Gedichte, die einer schrieb, bevor er im 8. Stockwerk aus dem Fenster sprang

Charles Bukowski

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Mit diesem band begann der sensationelle Erfolg Bukowskis in Deutschland. 1973 kontten die großen Verlage mit dieser Art Lyrik nichts anfangen. "Lieber ein Buch in einem kleinen Verlag als gar kein Buch", schrieb Bukowskis Freund und Übersetzer. Mit geliehenem Geld und auf geschnorrtem Papier wurde die erste Auflage gedruckt.

Produktdetails

Verkaufsrang 41276
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.1990
Herausgeber Carl Weissner
Verlag Maro
Seitenzahl 116
Maße 20,8/13,8/1,3 cm
Gewicht 175 g
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Carl Weissner
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87512-097-4

Das meinen unsere Kund*innen

3.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Gesellschaftskritische Kunst

Bluebanana aus Köln am 04.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manch einer mag Charles Bukowskis Werke als ästhetisierte Hässlichkeit abtun und es als dunkle Seite der Poesie beschreiben. Charles Bukowskis Werk ist dunkel. Es ist sexistisch und obszön und auf den erste Blick kann es einem auch ohne Sinn erscheinen. Allerdings steckt inhaltlich sehr viel in seinen Werken. Durch seine teilautobiographischen Gedichte lernt man den Mann zu verstehen, soweit er es zulässt. In seinen Gedichten sind es die Menschen, die von der Gesellschaft ausgestoßen wurden, um die es geht. Auch wenn grobe Sexualität und brutale Gewalt ständiges Sujet darstellen, wäre es Bukowski gegenüber nicht angemessen, sein Werk als dunkle Poesie zu reduzieren. Starke, klare Worte.

5/5

Gesellschaftskritische Kunst

Bluebanana aus Köln am 04.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manch einer mag Charles Bukowskis Werke als ästhetisierte Hässlichkeit abtun und es als dunkle Seite der Poesie beschreiben. Charles Bukowskis Werk ist dunkel. Es ist sexistisch und obszön und auf den erste Blick kann es einem auch ohne Sinn erscheinen. Allerdings steckt inhaltlich sehr viel in seinen Werken. Durch seine teilautobiographischen Gedichte lernt man den Mann zu verstehen, soweit er es zulässt. In seinen Gedichten sind es die Menschen, die von der Gesellschaft ausgestoßen wurden, um die es geht. Auch wenn grobe Sexualität und brutale Gewalt ständiges Sujet darstellen, wäre es Bukowski gegenüber nicht angemessen, sein Werk als dunkle Poesie zu reduzieren. Starke, klare Worte.

2/5

Nicht mein Fall!

Zitronenblau am 17.05.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Lyrik ist seit Baudelaire und Benn keine schöne Sache mehr. Das Hässliche hat Einkehr gefunden. Es wurde sozusagen ästhetisiert. Und seit jeher gibt es Menschen, die auch die "dunkle Seite" der Poesie für sich erschlossen haben und diese niederschreiben. Zum Beispiel auch dann, wenn sie kurz davor sind, aus dem Fenster zu springen! Bei Buckowski ist es das Obszöne, ohne jeden Reim, manchmal ohne jeden Sinn! Die einen sagen genial, die anderen denken, es sei zu einfach, zu schlecht, zu negativ... Ich gehör zum Letzteren! Buckowski überzeugt mich nicht... Das ist einfach nur niedrig...

2/5

Nicht mein Fall!

Zitronenblau am 17.05.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Lyrik ist seit Baudelaire und Benn keine schöne Sache mehr. Das Hässliche hat Einkehr gefunden. Es wurde sozusagen ästhetisiert. Und seit jeher gibt es Menschen, die auch die "dunkle Seite" der Poesie für sich erschlossen haben und diese niederschreiben. Zum Beispiel auch dann, wenn sie kurz davor sind, aus dem Fenster zu springen! Bei Buckowski ist es das Obszöne, ohne jeden Reim, manchmal ohne jeden Sinn! Die einen sagen genial, die anderen denken, es sei zu einfach, zu schlecht, zu negativ... Ich gehör zum Letzteren! Buckowski überzeugt mich nicht... Das ist einfach nur niedrig...

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Gedichte, die einer schrieb, bevor er im 8. Stockwerk aus dem Fenster sprang

von Charles Bukowski

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