Die Leute von Seldwyla. Erzählungen

Inhaltsverzeichnis

Pankraz, der Schmoller - Romeo und Julia auf dem Dorfe - Frau Regel Amrain und ihr Jüngster - Die drei gerechten Kammacher - Spiegel, das Kätzchen - Kleider machen Leute - Der Schmied seines Glückes - Die mißbrauchten Liebesbriefe - Dietegen - Das verlorne Lachen
Band 6179
Reclams Universal-Bibliothek Band 6179

Die Leute von Seldwyla. Erzählungen

Textausgabe mit editorischer Notiz, Anmerkungen/Worterklärungen, Literaturhinweisen und Nachwort

Buch (Taschenbuch)

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Die Leute von Seldwyla. Erzählungen

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Beschreibung

Gottfried Keller (19.7.1819 Zürich – 15.7.1890 Zürich) absolvierte eine Lehre als Vedutenmaler, studierte an der Münchner Kunstakademie, später Philosophie in Heidelberg. 1855 kehrte er in die Schweiz zurück und lebte zunächst ohne Einkommen bei seiner Mutter und seiner Schwester Regula, bis er 1861 Erster Stadtschreiber des Kantons Zürich wurde und ab 1876 als freier Schriftsteller lebte. Kellers Werke werden dem bürgerlichen Realismus zugeordnet, sein autobiographisch geprägter Roman »Der grüne Heinrich« führt die Tradition des Bildungsromans in skeptischer Weise weiter, sein bekanntester Novellen-Zyklus »Die Leute von Seldwyla« verbindet im »Keller-Ton« (den Ausdruck prägte Theodor Fontane) Realismus mit humorvoller Satire.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Herausgeber

Bernd Neumann

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

701

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Herausgeber

Bernd Neumann

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

701

Maße (L/B/H)

9,3/14,7/4,2 cm

Gewicht

315 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-006179-4

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In der Zeit

Bewertung aus Wien am 05.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Keller ist immer noch erstaunlich zeitgemäss. Der grüne Heinrich hat mich in meiner Jugend begleitet. Die Züricher Novellen (müssten korrekt schweizerisch Zürcher Novellen heissen) sind kleine Kunstwerke. Der Höhepunkt ist die Rede des Sohns des Schneidermeisters auf dem Schützenfest. Sie wird in Meinrad Inglins Schweizerspiegel erwähnt, da musste ich mir gleich das Buch von Keller kaufen und "das Fähnlein der sieben Aufrechten" lesen.

In der Zeit

Bewertung aus Wien am 05.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Keller ist immer noch erstaunlich zeitgemäss. Der grüne Heinrich hat mich in meiner Jugend begleitet. Die Züricher Novellen (müssten korrekt schweizerisch Zürcher Novellen heissen) sind kleine Kunstwerke. Der Höhepunkt ist die Rede des Sohns des Schneidermeisters auf dem Schützenfest. Sie wird in Meinrad Inglins Schweizerspiegel erwähnt, da musste ich mir gleich das Buch von Keller kaufen und "das Fähnlein der sieben Aufrechten" lesen.

Wie das Leben so spielt

Daniela Ammann aus Wien am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

Wie das Leben so spielt

Daniela Ammann aus Wien am 18.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

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