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Das Blut der anderen

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Das Blut der anderen

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1975

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1975

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,7 cm

Gewicht

269 g

Auflage

35. Auflage

Übersetzt von

Klaudia Rheinhold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-10545-6

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Die Macht des Gewissens

J.G. aus Berlin am 26.04.2009

Bewertungsnummer: 601872

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Das Blut der anderen“ spielt in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkrieges. Der eine Protagonist ist Jean Blomart, Sohn eines französischen Bürgers, der sich von der Bürgerschaft lossagt, um ein Leben als Arbeiter zu leben. Auf diese Weise will er sich von seinen Gewissensbissen befreien und gegen den Faschismus kämpfen. Dazu muss aber weiteres Blut vergossen werden, das Blut der anderen. Jean und seine Freunde entscheiden sich zu weiteren Terrorakten, die Aufmerksamkeit erzeugen sollen, auch wenn Menschenleben dabei gefordert werden. Die andere Protagonistin ist Helene. Sie ist in Jean verliebt, der ihre Liebe zunächst nicht erwidert. Dennoch bleibt er bei ihr, damit sie glücklich ist. Im Laufe der Zeit wandelt sich die Einstellung von Helene, die ein Leben in Sicherheit präferiert und Jean in einem Krieg nicht verlieren will. Sie nimmt an der Widerstandsbewegung mit Gewaltakten teil und wird schwer verletzt. Und mit ihrem Todeskampf beginnen auch der Roman und damit verbundenen, ständigen Gewissenkonflikte seitens Blomarts. Der Roman ist in Kapiteln aufgebaut, die wechselseitig aus der Sicht von Jean in der Ich-Perspektive und von Helene in der dritten Form geschrieben sind. Die Zeitsprünge innerhalb des Romans sind etwas verwirrend, es ist aber auch kein Buch zum „Runterlesen“, sondern eines zum Nachdenken und Diskutieren. Simone de Beauvoir hat mit diesem Werk aus meiner Sicht einen zeitlosen Roman geschaffen.
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Die Macht des Gewissens

J.G. aus Berlin am 26.04.2009
Bewertungsnummer: 601872
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Das Blut der anderen“ spielt in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkrieges. Der eine Protagonist ist Jean Blomart, Sohn eines französischen Bürgers, der sich von der Bürgerschaft lossagt, um ein Leben als Arbeiter zu leben. Auf diese Weise will er sich von seinen Gewissensbissen befreien und gegen den Faschismus kämpfen. Dazu muss aber weiteres Blut vergossen werden, das Blut der anderen. Jean und seine Freunde entscheiden sich zu weiteren Terrorakten, die Aufmerksamkeit erzeugen sollen, auch wenn Menschenleben dabei gefordert werden. Die andere Protagonistin ist Helene. Sie ist in Jean verliebt, der ihre Liebe zunächst nicht erwidert. Dennoch bleibt er bei ihr, damit sie glücklich ist. Im Laufe der Zeit wandelt sich die Einstellung von Helene, die ein Leben in Sicherheit präferiert und Jean in einem Krieg nicht verlieren will. Sie nimmt an der Widerstandsbewegung mit Gewaltakten teil und wird schwer verletzt. Und mit ihrem Todeskampf beginnen auch der Roman und damit verbundenen, ständigen Gewissenkonflikte seitens Blomarts. Der Roman ist in Kapiteln aufgebaut, die wechselseitig aus der Sicht von Jean in der Ich-Perspektive und von Helene in der dritten Form geschrieben sind. Die Zeitsprünge innerhalb des Romans sind etwas verwirrend, es ist aber auch kein Buch zum „Runterlesen“, sondern eines zum Nachdenken und Diskutieren. Simone de Beauvoir hat mit diesem Werk aus meiner Sicht einen zeitlosen Roman geschaffen.

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Das Blut der anderen

von Simone de Beauvoir

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Barbara Mahlkemper

Thalia Kleve

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5/5

Liebe und Tod

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr realistisch und poetisch geschrieben behandelt der Roman in einer Geschichte über die Zeit der Resistance in Frankreich die Frage nach der Verantwortlichkeit menschlichen Handelns. Was ich tue, hat für mich und Andere Konsequenzen. Was ich unterlasse ebenfalls. Ich entscheide. Freiheit und Schuld.
5/5

Liebe und Tod

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr realistisch und poetisch geschrieben behandelt der Roman in einer Geschichte über die Zeit der Resistance in Frankreich die Frage nach der Verantwortlichkeit menschlichen Handelns. Was ich tue, hat für mich und Andere Konsequenzen. Was ich unterlasse ebenfalls. Ich entscheide. Freiheit und Schuld.

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