Macbeth
Reclams Universal-Bibliothek Band 9870

Macbeth

Englisch/Deutsch

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Beschreibung

Fürst Macbeth, von seiner Frau angestachelt, erschlägt König Duncan, um selbst den Thron von Schottland zu besteigen. Er verstrickt sich in sein Schicksal und versucht, durch blutige Tyrannei seine Position zu sichern.
Ein beispielloses Spektakel von Machtgier, Verführung und Mord. Macbeth ist Shakespeares kürzeste, konzentrierteste und eingängigste Tragödie.

William Shakespeare (23.4.1564 in Stratford – 23.4.1616 in Stratford) gehört neben Christopher Marlowe und Ben Jonson zu den maßgeblichen Protagonisten des Elisabethanischen Theaters. Der Sohn eines Handschuhherstellers besucht eine Lateinschule und beginnt mit seiner Mitgliedschaft bei den Lord Chamberlain’s Men (später King’s Men) seine Karriere als Schriftsteller, Lyriker und Schauspieler. Ab 1599 ist Shakespeare Teilhaber des Globe Theaters in London. 1612 zieht er zurück in seine Heimatstadt Stratford, wo er seinen Lebensabend verbringt. Neben 154 Sonetten und Versdichtungen werden ihm 38 Dramen zugeschrieben, die er in einem Zeitraum von 21 Jahren zu Papier bringt. Bekannt sind Geschichtsdramen, wie etwa »Julius Cäsar« (»Julius Caesar«), »Heinrich V.« (»King Henry V.«) oder»Richard III«. Daneben stehen Komödien wie »Ein Sommernachtstraum« (»A Midsummer Night’s Dream«) oder »Viel Lärm um nichts« (»Much ado about nothing«) oder Tragödien, wie »Macbeth«, »Othello«, »Hamlet« und »König Lear« (»King Lear«). In »Romeo und Julia« (»Romeo and Juliet«) schuf Shakespeare eines der populärsten Liebespaare der Theatergeschichte.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Barbara Rojahn-Deyk

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Barbara Rojahn-Deyk

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

14,8/9,6/1,8 cm

Gewicht

124 g

Übersetzer

Barbara Rojahn-Deyk

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-15-009870-7

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Shakespeare zieht seine Leser in einen Bann

Ulrike Linstedt aus Zehdenick am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich interessiere mich sehr fuer Shakespeare und mir gefaellt diese Ausgabe, da das Englisch, das Shakespeare benutzt hat, nicht immer dem heutigen Englisch entspricht und auf diese Weise laesst es sich besser verstehen, auch sind die Erklaerungen, bzw. Anmerkungen sehr hilfreich. Shakespeare ist immer wieder spannend...

Shakespeare zieht seine Leser in einen Bann

Ulrike Linstedt aus Zehdenick am 14.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich interessiere mich sehr fuer Shakespeare und mir gefaellt diese Ausgabe, da das Englisch, das Shakespeare benutzt hat, nicht immer dem heutigen Englisch entspricht und auf diese Weise laesst es sich besser verstehen, auch sind die Erklaerungen, bzw. Anmerkungen sehr hilfreich. Shakespeare ist immer wieder spannend...

Beim letzten Licht

Polar aus Aachen am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

Beim letzten Licht

Polar aus Aachen am 14.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

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