Die vierte Hand
Band 23370

Die vierte Hand

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2003

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,7 cm

Gewicht

341 g

Beschreibung

Rezension

"Eine Mischung aus sexueller Farce, Satire über den Journalismus und zärtlicher Liebesgeschichte... Aus dem auf den ersten Blick Bizarren schafft Irving nach und nach die beste aller möglichen Liebesgeschichten: eine unwahrscheinliche. Sein Held erhält mehr als nur eine neue Hand, er bekommt eine Seele." (USA Today.)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2003

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,7 cm

Gewicht

341 g

Auflage

8

Originaltitel

The Fourth Hand

Übersetzer

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23370-4

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wieder einmal sehr schräg

Annika am 13.05.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Irving-Fan konnte ich mir auch diesen Roman nicht entgehen lassen. Auch "Die vierte Hand" ist voller schöner Einfälle und natürlich auch wieder sehr skurril nach Irvings Art. Irving ist meiner Meinung nach wirklich einer der besten Autoren denn kein anderer schafft es mich mit einer Fiktionsgeschichte so zu fesseln. Immer wieder passiert es mir mit seinen Romanen stundenlang zu lesen und in eine andere Welt einzutauchen. Ich kann Irvings Werke eingeschließlich diesem nur weiterempfehlen da sie wirklich lesenswert sind.

wieder einmal sehr schräg

Annika am 13.05.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Irving-Fan konnte ich mir auch diesen Roman nicht entgehen lassen. Auch "Die vierte Hand" ist voller schöner Einfälle und natürlich auch wieder sehr skurril nach Irvings Art. Irving ist meiner Meinung nach wirklich einer der besten Autoren denn kein anderer schafft es mich mit einer Fiktionsgeschichte so zu fesseln. Immer wieder passiert es mir mit seinen Romanen stundenlang zu lesen und in eine andere Welt einzutauchen. Ich kann Irvings Werke eingeschließlich diesem nur weiterempfehlen da sie wirklich lesenswert sind.

Amputiert

Polar aus Aachen am 05.08.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Irving wird von skurrilen Geschichten angezogen. Nicht zuletzt war es Grass Oskar Matzerath, der ihn zu Garp inspiriert hat. Dass eine fehlende Hand, zumal von einem Löwen aufgefressen, die Spannung in einem knapp 420 Seiten langen Roman aufrechterhält, verdankt Irving dem Umstand, dass bei Transplantationen die Mär umgeht, der Gerettete könne sich womöglich etwas von seinem Vorbesitzer einfangen. Darauf beruhen Slapstickkomödien, wie Tragödien. Einmal taucht der Verstorbene als Geist auf, einmal beginnt der implantierte oder angenähte Körperteil ein Eigenleben. Irving verknüpft ein Besuchsrecht damit. So als spende der Gedanke Trost, die Hand ab und zu schütteln zu dürfen. Während der Verstümmelte Patrick Wallingford seine Aufgabe darin sieht, Frauen Trost zu spenden, entwickelt Irving ein groteskes Spiel um Verlust und Erotik, um die Verlagerung und das Leben nach einem Schicksalsschlag. Dass er dies auf seine bewährt humorvolle Art schafft, Chirurgen als geschädigte, vor Ehrgeiz brennende Außenseiter zeichnet, vor Augen führt, wie es so um die Nachrichtenwelt steht, ist äußert unterhaltsam. Wer hätte etwas anderes von Irving erwartet.

Amputiert

Polar aus Aachen am 05.08.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Irving wird von skurrilen Geschichten angezogen. Nicht zuletzt war es Grass Oskar Matzerath, der ihn zu Garp inspiriert hat. Dass eine fehlende Hand, zumal von einem Löwen aufgefressen, die Spannung in einem knapp 420 Seiten langen Roman aufrechterhält, verdankt Irving dem Umstand, dass bei Transplantationen die Mär umgeht, der Gerettete könne sich womöglich etwas von seinem Vorbesitzer einfangen. Darauf beruhen Slapstickkomödien, wie Tragödien. Einmal taucht der Verstorbene als Geist auf, einmal beginnt der implantierte oder angenähte Körperteil ein Eigenleben. Irving verknüpft ein Besuchsrecht damit. So als spende der Gedanke Trost, die Hand ab und zu schütteln zu dürfen. Während der Verstümmelte Patrick Wallingford seine Aufgabe darin sieht, Frauen Trost zu spenden, entwickelt Irving ein groteskes Spiel um Verlust und Erotik, um die Verlagerung und das Leben nach einem Schicksalsschlag. Dass er dies auf seine bewährt humorvolle Art schafft, Chirurgen als geschädigte, vor Ehrgeiz brennende Außenseiter zeichnet, vor Augen führt, wie es so um die Nachrichtenwelt steht, ist äußert unterhaltsam. Wer hätte etwas anderes von Irving erwartet.

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Laura Kowalzik

Thalia Ludwigsburg

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4/5

Skurril, abgedreht und absolut verrückt- 3 Schicksaale die auf ungewöhnliche Weise zusammenfinden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist das verrückteste, welches ich bis jetzt gelesen hab. Keiner der Charaktere war „normal“. Jeder! Selbst der Hund, hatte seine kleinen oder wohl eher großen Macken und Eigenheiten. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb haben sie alle so gut zusammengepasst. Mir hat das Buch dennoch gefallen, der Schreibstil war toll, die Geschichte war an vielen Stellen sehr verrückt und teilweise auch echt verstörend, aber es hat mich trotzdem auf eine bestimme Art und Weise gefesselt und zum Lachen gebracht. Kurz um: Es war verrückt, aber gut und ich kann es jedem empfehlen, der mal etwas ganz anderes, besonderes und abgedrehtes lesen möchte.
4/5

Skurril, abgedreht und absolut verrückt- 3 Schicksaale die auf ungewöhnliche Weise zusammenfinden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist das verrückteste, welches ich bis jetzt gelesen hab. Keiner der Charaktere war „normal“. Jeder! Selbst der Hund, hatte seine kleinen oder wohl eher großen Macken und Eigenheiten. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb haben sie alle so gut zusammengepasst. Mir hat das Buch dennoch gefallen, der Schreibstil war toll, die Geschichte war an vielen Stellen sehr verrückt und teilweise auch echt verstörend, aber es hat mich trotzdem auf eine bestimme Art und Weise gefesselt und zum Lachen gebracht. Kurz um: Es war verrückt, aber gut und ich kann es jedem empfehlen, der mal etwas ganz anderes, besonderes und abgedrehtes lesen möchte.

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S. Lamberty

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5/5

Die vierte Hand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem Journalist und Womanizer Patrick Wallingford wird während einer Live-Sendung aus einem Zirkus, die linke Hand von einem Löwen abgerissen. Dem genialen Chirurgen Dr. Zajec packt der Ehrgeiz: er möchte am "Löwenmann" (wie Patrick fortan genannt wird), die erste erfolgreiche Handtransplantation Amerikas durchführen. Doch bis Patrick eine neue Hand bekommt und Dr. Zajec in die Geschichte der Handchirurgie eingeht, ereignen sich, für Irving typisch, noch eine Menge abstruse und verwickelte Ereignisse. Gegen Ende des Romans hat "der Löwenmann" nicht nur eine neue Hand, sondern vielleicht auch eine neue Seele. Und das verdankt er ausgerechnet Doris Clausen, der Witwe des Handspenders! Wie immer bei Irving, ist diese Geschichte voller skurriler Einfälle, überspitzten Charakteren und tollem Humor! Vielleicht nicht Irvings bester, aber gemessen an anderen Autoren, immer noch großartig!
5/5

Die vierte Hand

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Dem Journalist und Womanizer Patrick Wallingford wird während einer Live-Sendung aus einem Zirkus, die linke Hand von einem Löwen abgerissen. Dem genialen Chirurgen Dr. Zajec packt der Ehrgeiz: er möchte am "Löwenmann" (wie Patrick fortan genannt wird), die erste erfolgreiche Handtransplantation Amerikas durchführen. Doch bis Patrick eine neue Hand bekommt und Dr. Zajec in die Geschichte der Handchirurgie eingeht, ereignen sich, für Irving typisch, noch eine Menge abstruse und verwickelte Ereignisse. Gegen Ende des Romans hat "der Löwenmann" nicht nur eine neue Hand, sondern vielleicht auch eine neue Seele. Und das verdankt er ausgerechnet Doris Clausen, der Witwe des Handspenders! Wie immer bei Irving, ist diese Geschichte voller skurriler Einfälle, überspitzten Charakteren und tollem Humor! Vielleicht nicht Irvings bester, aber gemessen an anderen Autoren, immer noch großartig!

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