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Produktbild: Die vierte Hand
Gebraucht Band 23370

Die vierte Hand Roman

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2003

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,7 cm

Gewicht

341 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

The Fourth Hand

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001810581

Beschreibung

Rezension

"Eine Mischung aus sexueller Farce, Satire über den Journalismus und zärtlicher Liebesgeschichte... Aus dem auf den ersten Blick Bizarren schafft Irving nach und nach die beste aller möglichen Liebesgeschichten: eine unwahrscheinliche. Sein Held erhält mehr als nur eine neue Hand, er bekommt eine Seele." (USA Today.)

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2003

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,7 cm

Gewicht

341 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

The Fourth Hand

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001810581

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    4/5

    22.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Skurril, abgedreht und absolut verrückt- 3 Schicksaale die auf ungewöhnliche Weise zusammenfinden

    Dieses Buch ist das verrückteste, welches ich bis jetzt gelesen hab. Keiner der Charaktere war „normal“. Jeder! Selbst der Hund, hatte seine kleinen oder wohl eher großen Macken und Eigenheiten. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb haben sie alle so gut zusammengepasst. Mir hat das Buch dennoch gefallen, der Schreibstil war toll, die Geschichte war an vielen Stellen sehr verrückt und teilweise auch echt verstörend, aber es hat mich trotzdem auf eine bestimme Art und Weise gefesselt und zum Lachen gebracht. Kurz um: Es war verrückt, aber gut und ich kann es jedem empfehlen, der mal etwas ganz anderes, besonderes und abgedrehtes lesen möchte.

  • Annika

    4/5

    13.05.2009

    Buch (Taschenbuch)

    wieder einmal sehr schräg

    Als Irving-Fan konnte ich mir auch diesen Roman nicht entgehen lassen. Auch "Die vierte Hand" ist voller schöner Einfälle und natürlich auch wieder sehr skurril nach Irvings Art. Irving ist meiner Meinung nach wirklich einer der besten Autoren denn kein anderer schafft es mich mit einer Fiktionsgeschichte so zu fesseln. Immer wieder passiert es mir mit seinen Romanen stundenlang zu lesen und in eine andere Welt einzutauchen. Ich kann Irvings Werke eingeschließlich diesem nur weiterempfehlen da sie wirklich lesenswert sind.

  • Polar

    aus Aachen

    4/5

    05.08.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Amputiert

    John Irving wird von skurrilen Geschichten angezogen. Nicht zuletzt war es Grass Oskar Matzerath, der ihn zu Garp inspiriert hat. Dass eine fehlende Hand, zumal von einem Löwen aufgefressen, die Spannung in einem knapp 420 Seiten langen Roman aufrechterhält, verdankt Irving dem Umstand, dass bei Transplantationen die Mär umgeht, der Gerettete könne sich womöglich etwas von seinem Vorbesitzer einfangen. Darauf beruhen Slapstickkomödien, wie Tragödien. Einmal taucht der Verstorbene als Geist auf, einmal beginnt der implantierte oder angenähte Körperteil ein Eigenleben. Irving verknüpft ein Besuchsrecht damit. So als spende der Gedanke Trost, die Hand ab und zu schütteln zu dürfen. Während der Verstümmelte Patrick Wallingford seine Aufgabe darin sieht, Frauen Trost zu spenden, entwickelt Irving ein groteskes Spiel um Verlust und Erotik, um die Verlagerung und das Leben nach einem Schicksalsschlag. Dass er dies auf seine bewährt humorvolle Art schafft, Chirurgen als geschädigte, vor Ehrgeiz brennende Außenseiter zeichnet, vor Augen führt, wie es so um die Nachrichtenwelt steht, ist äußert unterhaltsam. Wer hätte etwas anderes von Irving erwartet.

  • Sandra

    4/5

    18.09.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Spitzen-Irving

    Das war jetzt schon mein drittes Buch von John Irving und ich war wieder total begeistert. Es gelingt ihm so gut wie fast keinem anderen Autor, einen mit seinen Büchern zu faszinieren, zu begeistern und zu berühren. Das war auf keinen Fall mein letzter Irving.

  • Bewertung

    2/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ambivalentes Lesevergnügen.

    Dieses knapp 440 Seiten dicke Buch liest sich sehr gut und ohne große Anstrengung. Die Charaktere sind sehr prägnant. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich den Eindruck einen Groschen-Arzt-Roman in der Hand. Ohne diese vielen ausufernden Beschreibungen diversen Geschlechtsverkehrs wäre das Buch wesentlich dünner. Der kurze Absatz über ein dreijähriges Mädchen ist meines Erachtens mehr als grenzwertig. Nach "Owen Meany", "Das Hotel New Hampshire" sowie "Gottes Werk und Teufels Beitrag" bin ich von diesem Irving enttäuscht.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanna Wanke

    Susanna Wanke

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    John Irving vermag einfach die...

    John Irving vermag einfach die skurrilsten Handlungen zu einem wunderbaren Schluss zu führen. Nicht nur, weil es eines der dünneren seiner Bücher ist, sehr empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Canje

    Thomas Canje

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman mit vielen schillernden...

    Toller Roman mit vielen schillernden Persönlichkeiten und witzigen Situationen. Mit viel Sprachwitz geschrieben. Von der ersten Seite an ein wahres Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von S. Lamberty

    S. Lamberty

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Die vierte Hand

    Dem Journalist und Womanizer Patrick Wallingford wird während einer Live-Sendung aus einem Zirkus, die linke Hand von einem Löwen abgerissen. Dem genialen Chirurgen Dr. Zajec packt der Ehrgeiz: er möchte am "Löwenmann" (wie Patrick fortan genannt wird), die erste erfolgreiche Handtransplantation Amerikas durchführen. Doch bis Patrick eine neue Hand bekommt und Dr. Zajec in die Geschichte der Handchirurgie eingeht, ereignen sich, für Irving typisch, noch eine Menge abstruse und verwickelte Ereignisse. Gegen Ende des Romans hat "der Löwenmann" nicht nur eine neue Hand, sondern vielleicht auch eine neue Seele. Und das verdankt er ausgerechnet Doris Clausen, der Witwe des Handspenders! Wie immer bei Irving, ist diese Geschichte voller skurriler Einfälle, überspitzten Charakteren und tollem Humor! Vielleicht nicht Irvings bester, aber gemessen an anderen Autoren, immer noch großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Skurrile Typen, haarsträubende...

    Skurrile Typen, haarsträubende Situationen. Keiner kann solche Geschichten besser erfinden als John Irving. TOLL

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