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Die Selbstmord-Schwestern

Die deutsche Übersetzung von "The Virgin Suicides" | Das TikTok-Phänomen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27562

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2005

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/2 cm

Beschreibung

Rezension

Ein großer Erzähler ("Der Spiegel")
Sein bestes Buch ("Stern")
Ein «Fänger im Roggen» unserer Zeit. ("The Observer")
Es gibt nur wenige zeitgenössische Autoren, die so brillant, so präzise und unerbittlich schreiben können wie dieser US-Schriftsteller. ("Financial Times Deutschland")

Details

Verkaufsrang

27562

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2005

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/2 cm

Gewicht

209 g

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

The Virgin Suicides

Übersetzer

  • Mechtild Sandberg-Ciletti
  • Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-23429-3

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Interessante Thematik

Dana aus NRW am 26.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Selbstmord-Schwestern" von Jeffrey Eugenides ist ein Roman mit einer spannenden Thematik. Ich finde es sehr interessant, wie das Buch geschrieben ist. Es ist aus der Sicht der Jungs, die Nachbarn der Lisbon-Mädchen. Dadurch wird die Geschichte von Außen nacherzählt und man erhält eher Einblicke von den Meinungen und Reaktionen der Gesellschaft, als von den Mädchen selbst. Ich finde, dass dieser Aufbau einer erzählten Beobachtung dem Buch eine ganz neue Stimmung verleiht. Auch den Schreibstil finde ich sehr besonders, er gefällt mir gut und ich finde, dass er genau zu dem Thema passt. Nur finde ich etwas schade, dass man keine genauere Einsicht in die Gedanken der Mädchen erhält. Allerdings regt dies auch dazu an, sich damit auseinanderzusetzen und sich zu fragen, warum genau sie das tun, was sie tun. Sie sind wie ein Rätsel - werden aus der Sicht der Jungs auch oft wie eines dargestellt - und das möchte man lösen. "Die Selbstmord-Schwestern" ist ein gesellschaftskritischer Roman, den ich sehr interessant finde und auch wenn ich mir an manchen Stellen deutlichere Auflösungen gewünscht hätte, gefällt es mir dennoch, wie das Buch einen zum Nachdenken bewegt.

Interessante Thematik

Dana aus NRW am 26.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Selbstmord-Schwestern" von Jeffrey Eugenides ist ein Roman mit einer spannenden Thematik. Ich finde es sehr interessant, wie das Buch geschrieben ist. Es ist aus der Sicht der Jungs, die Nachbarn der Lisbon-Mädchen. Dadurch wird die Geschichte von Außen nacherzählt und man erhält eher Einblicke von den Meinungen und Reaktionen der Gesellschaft, als von den Mädchen selbst. Ich finde, dass dieser Aufbau einer erzählten Beobachtung dem Buch eine ganz neue Stimmung verleiht. Auch den Schreibstil finde ich sehr besonders, er gefällt mir gut und ich finde, dass er genau zu dem Thema passt. Nur finde ich etwas schade, dass man keine genauere Einsicht in die Gedanken der Mädchen erhält. Allerdings regt dies auch dazu an, sich damit auseinanderzusetzen und sich zu fragen, warum genau sie das tun, was sie tun. Sie sind wie ein Rätsel - werden aus der Sicht der Jungs auch oft wie eines dargestellt - und das möchte man lösen. "Die Selbstmord-Schwestern" ist ein gesellschaftskritischer Roman, den ich sehr interessant finde und auch wenn ich mir an manchen Stellen deutlichere Auflösungen gewünscht hätte, gefällt es mir dennoch, wie das Buch einen zum Nachdenken bewegt.

Beklemmende Literatur.

Bewertung am 29.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeffrey Eugenides Stil ist für mich einer der schleppendsten überhaupt. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich in Jugendzeiten ein großer Freund des Debütfilms von Sofia Coppola gewesen bin und muss gestehen, dass sie die Stimmung des Romans wunderbar durch ihre Bildsprache eingefangen hat. Obwohl die Geschichte wirklich interessant und definitiv ein Appell an hohe Selbstmordraten von Teenagern in den USA gewesen ist, wirkte es zuweilen derart detailversessen, dass ich mich wirklich ein wenig quälte. Für Fans von vielen Dialogen definitiv kein Buch, alle anderen werden ihre Freude daran haben, sofern es bei diesem Thema möglich ist. Dennoch bleibt am Ende immer die Dankbarkeit für solche Literatur, in der Hoffnung, dass sie auf Probleme aufmerksam macht, die vielleicht übersehen wurden: Wie können junge Menschen gar unglücklich sein? Was ihnen denn bisher Schlimmes passiert?!

Beklemmende Literatur.

Bewertung am 29.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeffrey Eugenides Stil ist für mich einer der schleppendsten überhaupt. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich in Jugendzeiten ein großer Freund des Debütfilms von Sofia Coppola gewesen bin und muss gestehen, dass sie die Stimmung des Romans wunderbar durch ihre Bildsprache eingefangen hat. Obwohl die Geschichte wirklich interessant und definitiv ein Appell an hohe Selbstmordraten von Teenagern in den USA gewesen ist, wirkte es zuweilen derart detailversessen, dass ich mich wirklich ein wenig quälte. Für Fans von vielen Dialogen definitiv kein Buch, alle anderen werden ihre Freude daran haben, sofern es bei diesem Thema möglich ist. Dennoch bleibt am Ende immer die Dankbarkeit für solche Literatur, in der Hoffnung, dass sie auf Probleme aufmerksam macht, die vielleicht übersehen wurden: Wie können junge Menschen gar unglücklich sein? Was ihnen denn bisher Schlimmes passiert?!

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Vero Engelken

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Willkommen im Jahr der Selbstmorde

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Selbstmordschwestern sind die Mädchen aus der Nachbarschaft. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Therese, Mary, Bonnie, Lux und Cecilia. Jede hat einen anderen Charakter und doch halten sie zusammen, auch im Tod Die Geschichte wird von den Nachbarsjungen beschrieben, welche die Mädchen heimlich anhimmeln. Es ist ein Jahr des Aufbruchs, ein Jahr der Veränderungen, ein Jahr der Selbstmorde. Cecilia ist die erste, die beschliesst zu gehen, mit ihren dreizehn Jahren ist sie die jüngste der Schwestern. Nach und nach verlassen die Mädchen das Haus. Nach und nach verändert sich die Nachbarschaft, die Gesellschaft und das Leben. Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. es ist eines der Bücher, die man liest und nie wieder vergisst. Jedes mal wenn ich dieses buch lese entdecke ich etwas Neues. Jedes mal berührt es mich wieder. Es ist ein Buch welches einen Prägt. Als kleines Mädchen waren es Ronja und Pippi, als junge Erwachsene waren es die Selbstmordschwestern. Dieses Buch ist einfach Wahnsinn, Gesellschaftskritisch und ein absoluter must Read!
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Willkommen im Jahr der Selbstmorde

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Selbstmordschwestern sind die Mädchen aus der Nachbarschaft. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Therese, Mary, Bonnie, Lux und Cecilia. Jede hat einen anderen Charakter und doch halten sie zusammen, auch im Tod Die Geschichte wird von den Nachbarsjungen beschrieben, welche die Mädchen heimlich anhimmeln. Es ist ein Jahr des Aufbruchs, ein Jahr der Veränderungen, ein Jahr der Selbstmorde. Cecilia ist die erste, die beschliesst zu gehen, mit ihren dreizehn Jahren ist sie die jüngste der Schwestern. Nach und nach verlassen die Mädchen das Haus. Nach und nach verändert sich die Nachbarschaft, die Gesellschaft und das Leben. Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. es ist eines der Bücher, die man liest und nie wieder vergisst. Jedes mal wenn ich dieses buch lese entdecke ich etwas Neues. Jedes mal berührt es mich wieder. Es ist ein Buch welches einen Prägt. Als kleines Mädchen waren es Ronja und Pippi, als junge Erwachsene waren es die Selbstmordschwestern. Dieses Buch ist einfach Wahnsinn, Gesellschaftskritisch und ein absoluter must Read!

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Die Selbstmord-Schwestern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeffrey Eugenides erzählt in seinem berühmten Buch von einer Familie mit fünf Töchtern. Diese hübschen Mädchen werden von den Jungs aus der Nachbarschaft beobachtet. Im Nachhinein des "Jahres der Selbstmorde" berichten diese, was ihnen aus dieser Zeit in Erinnerung geblieben ist und versuchen, das Geschehene gemeinsam mit ihren Nachbarn zu verarbeiten und zu begreifen. In einer tollen Sprache schafft es der Autor den Leser zu fesseln. Auch wenn er zu Beginn schon erkennen lässt, worauf die Geschichte hinausläuft, entwickelt das Buch eine derartige Sogwirkung um die Hintergründe, dass es einem keine Ruhe lässt. bis man das Buch beendet hat. Eine starke Geschichte mit ausgefeilten Persönlichkeiten und einem Einblick in die Psyche von fünf jungen Frauen. Absolut lesenswert.
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Die Selbstmord-Schwestern

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Jeffrey Eugenides erzählt in seinem berühmten Buch von einer Familie mit fünf Töchtern. Diese hübschen Mädchen werden von den Jungs aus der Nachbarschaft beobachtet. Im Nachhinein des "Jahres der Selbstmorde" berichten diese, was ihnen aus dieser Zeit in Erinnerung geblieben ist und versuchen, das Geschehene gemeinsam mit ihren Nachbarn zu verarbeiten und zu begreifen. In einer tollen Sprache schafft es der Autor den Leser zu fesseln. Auch wenn er zu Beginn schon erkennen lässt, worauf die Geschichte hinausläuft, entwickelt das Buch eine derartige Sogwirkung um die Hintergründe, dass es einem keine Ruhe lässt. bis man das Buch beendet hat. Eine starke Geschichte mit ausgefeilten Persönlichkeiten und einem Einblick in die Psyche von fünf jungen Frauen. Absolut lesenswert.

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