Der Untertan

CD Standard Audio Format, Lesung

Heinrich Mann

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Beschreibung

Eine vernichtende Analyse des deutschen Obrigkeitsdenkens, die weit in die Zukunft blickte.
Diederich Heßling studiert, wird Mitglied der Korpsvereinigung "Neuteutonia", übernimmt die väterliche Papierfabrik in der Kleinstadt Netzig, heiratet reich, zeugt Kinder. Ein ganz normaler deutscher Lebenslauf also? Ja, aber auch wesentlich mehr als das ...
Als schärfste Darstellung nationalistischer Politik unter Kaiser Wilhelm II. wurde Heinrich Manns Untertan ein sensationeller Erfolg. Diese große Hörspielinszenierung von Ludwig Cremer zeigt Heinrich Manns Epochenroman in all seinen Facetten: satirisch, realistisch und leider immer wieder aktuell. In der grandiosen Besetzung jagt Hans Drache dem Hörer kalte Schauer über den Rücken, wenn er wie irre dem Kaiser huldigt, während Helga Zeckra als dessen Angebetete Guste Daimchen durch ihre bigotte Koketterie besticht. Großes Hörtheater.

"Sensationell gutes Hörtheater!"

Heinrich Mann, 1871 in Lübeck geboren, begann nach dem Abgang vom Gymnasium eine Buchhandelslehre, 1891/92 volontierte er im S. Fischer Verlag. Der ältere Bruder von Thomas Mann hat Romane, Erzählungen, Essays und Schauspiele geschrieben und wurde durch die Verfilmung seines Romans "Professor Unrat" unter dem Titel 'Der blaue Engel' (1931) mit Marlene Dietrich weltberühmt. 1933 emigrierte er nach Frankreich, später in die USA. 1949 nahm er die Berufung zum Präsidenten der neu gegründeten Akademie der Künste in Ost-Berlin an, starb aber 1950 noch in Santa Monica/Kalifornien..
Walter Andreas Schwarz, geboren 1913, begann seine Laufbahn als Schauspieler in Wien, wo er Germanistik, Französisch, Englisch und Musikwissenschaften studierte. Bereits mit neun Jahren stand er das erste Mal auf der Bühne. Später spielte er in Wien, Berlin, Hamburg Frankfurt am Main, Bonn und Mannheim. Internationales Ansehen erwarb der vielseitige Schwarz als künstlerischer Sprecher bei Hörspielproduktionen – u. a. in Leo Tolstojs "Anna Karenina" und Heinrich Manns "Der Untertan" –, aber auch als Musiker. So gewann er mit seinem Chanson "Im Wartesaal zum großen Glück" 1956 den Ersten Deutschen Chanson-Preis. Er war außerdem als Übersetzer und Bearbeiter von Theaterstücken tätig. Walter Andreas Schwarz starb am 1992 im Alter von 78 Jahren in Heidelberg..
Ludwig Cremer wurde am 4. Juli 1909 in Duisburg geboren. Nach einer Hörfunkausbildung bei BBC in London war er als Hörspielleiter beim NWDR in Hamburg tätig. Für den WDR inszenierte er große Hörstücke, wie "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert, "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch und Heinrich Manns "Der Untertan" aus dem Jahr 1971, der mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet wurde. In den 60er und 70er Jahren war Ludwig Cremer einer der meistbeschäftigten Fernsehregisseure, der u. a. mit "Die chinesische Mauer" von Max Frisch die dramaturgische Geschichte des Fernsehens geprägt hat. 1982 starb er nach langer Krankheit im Alter von 73 Jahren.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Walter A. Schwarz, Heiner Schmidt, Heinz Drache
Spieldauer 350 Minuten
Erscheinungsdatum 16.06.2006
Verlag Der Hörverlag
Anzahl 5
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783899409123

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Wir mussten das Buch im Rahmen des Abiturthemas in Deutsch lesen. Ich fand es recht interessant, wenn auch nicht ganz meinem Geschmack entsprechend. Die Schauplätze sind recht überschaubar, von den Charakteren gibt es jedoch recht viele. Ich persönlich bin auch eher Fan von kürzeren Kapiteln, da diese so um die 50-100 Seiten lang sind. Zur Handlung selbst kann gesagt werden, dass Heinrich Mann mit der Geschichte einen satirischen Blick auf den Papierfabrikanten Diederich Heßling und dessen gesellschaftlichen Aufstieg zu Zeiten von Kaiser Wilhelm II. wirft.

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Beklemmend

Eine Kundin/ein Kunde aus St. Gallen am 19.05.2021

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Über dieses Buch gibt es nichts mehr anzufügen, was nicht bereits vielfach reflektiert wurde.

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Mit Ironie schildert Heinrich Mann die Geschichte des kaisertreuen Denunzianten und Emporkömmlings Dieterich Heßlings. Der Roman gehört zum Kanon der deutschen Literatur. Man braucht allerdings einen langen Atem beim Lesen.
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