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Feuchtgebiete

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2013

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/1,9 cm

Beschreibung

Rezension

Extrem drastisch. […] So richtig heiß wird die Story allerdings deshalb, weil es sich bei den Feuchtgebieten ihres Romans exakt um die Feuchtgebiete handelt, die Frau nun mal hat. Und Roche schreibt darüber sehr offen, sehr detailliert, sehr drastisch, ohne Scham. […] Das fällt aber auch nur deswegen auf, weil der Roman ansonsten stilistisch über alle Zweifel erhaben ist.“
KÖLNER STADT-ANZEIGER

„Charlotte Roche ist etwas fast Unmögliches gelungen. Sie versöhnt uns mit dem Beschämenden, bei dem alle Verführung anfängt. […] ‚Feuchtgebiete’ ermächtigt zum Spiel mit der individuellen Versehrtheit und ermutigt den kunstlosen Sexus, endlich erwachsen zu werden.“
FAS

Schlagfertig, witzig und charmant. […] Laut, selbstbewusst, herausfordernd. So offensiv geben sich nur wenige der jungen Autorinnen.“
STERN

„Es ist ein Buch das polarisiert. Das viele genial und manche einfach nur eklig finden.“
ZEIT MAGAZIN

„Es braucht nicht selten viele Kapitel, bis sich ein Romanheld das Herz des Lesers erobert hat. Helen Memel schafft das nach den ersten drei Sätzen. […] Sympathisch! […] Doch mit der rotzig-trotzigen Art, in der Charlotte Roche erzählt, ist „Feuchtgebiete“ nicht vulgär, sonder witzig.“
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE

„Ihr erstes Buch: Total unter der Gürtellinie. Und lustig.“
ANNABELLE

„Ein bemerkenswertes Mädchen, diese Helen.“
TAZ

„Ein schamhaarsträubendes Buch.“
PARK AVENUE

„Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses.“
ROGER WILLEMSEN

„Ernsthafte Literatur“
DIE WELT

„Charlotte Roche hat mit Helen Memel eine extreme Kunstfigur geschaffen, ein Wesen, das berührt und schockiert.“
FAZ

„Charlotte Roche hat eindeutig Talent, was das Schreiben betrifft, aber ihr Buch sollte man nicht mit vollem Magen lesen. Kurzum: Es ist gut, aber eklig.“
MYSELF

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2013

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/1,9 cm

Gewicht

319 g

Auflage

30. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8057-7

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1 Sterne

Das ist nicht unhygienisch, sondern maximal daneben!

Jessica aus Berlin am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 585039

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin bestimmt absolut micht verklemmt, aber wenn eine 18-jährige ihre vollgesogenen Tampons im Krankenhaus verteilt und sämtliche Körperabsonderungen isst (Muschischleim, Schorf, Popel und Menstruationsblut), hat das nichts mehr mit unhygienisch "auf Teufel komm raus" zu tun, um der ganzen Welt zu beweisen, dass man gar keine Pilzinfektion bekommt, wenn man sich auf öffentliche Toiletten setzt, das ist für mich dann einfach nur dämlich. Das klingt für mich nach purer Langerweile, die die 18-jährige Helen plagt...ständig Finger überall reinstecken und Avocados züchten! Total daneben!
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Das ist nicht unhygienisch, sondern maximal daneben!

Jessica aus Berlin am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 585039
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin bestimmt absolut micht verklemmt, aber wenn eine 18-jährige ihre vollgesogenen Tampons im Krankenhaus verteilt und sämtliche Körperabsonderungen isst (Muschischleim, Schorf, Popel und Menstruationsblut), hat das nichts mehr mit unhygienisch "auf Teufel komm raus" zu tun, um der ganzen Welt zu beweisen, dass man gar keine Pilzinfektion bekommt, wenn man sich auf öffentliche Toiletten setzt, das ist für mich dann einfach nur dämlich. Das klingt für mich nach purer Langerweile, die die 18-jährige Helen plagt...ständig Finger überall reinstecken und Avocados züchten! Total daneben!

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geht gar nicht!

Cinderella aus Ingolstadt am 27.12.2014

Bewertungsnummer: 864644

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage mich wer noch so viel Geld investiert um noch einen Film zu produzieren. Schriftstellerisch war es keine Glanzleistung, es war Schlecht langweilig und eintönig geschrieben. Es ist mir ein Rätsel, wie kann man ein Buch darüber schreiben mit über 200 Seiten und das noch jungen Mädchen mit an die Hand geben die sich in ihrer Entwicklung befinden! Denen erzählen wie man sich selber schmutzig macht, wie man sich mit Pilzerrkrankungen infiziert, wie man andere Leute beschmiert, mit fremden Männern nachhause geht, usw! Finde ich absolut gruselig wie man so etwas verbreiten kann! Was hat so ein buch auf der Bestsellerliste zu suchen? Das Buch hat für mich keine Handlung, man kann tag für tag lesen wie dieses Mädchen es toll findet zu stinken oder andere Leute damit zu belästigen und es witzig zu finden.
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geht gar nicht!

Cinderella aus Ingolstadt am 27.12.2014
Bewertungsnummer: 864644
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage mich wer noch so viel Geld investiert um noch einen Film zu produzieren. Schriftstellerisch war es keine Glanzleistung, es war Schlecht langweilig und eintönig geschrieben. Es ist mir ein Rätsel, wie kann man ein Buch darüber schreiben mit über 200 Seiten und das noch jungen Mädchen mit an die Hand geben die sich in ihrer Entwicklung befinden! Denen erzählen wie man sich selber schmutzig macht, wie man sich mit Pilzerrkrankungen infiziert, wie man andere Leute beschmiert, mit fremden Männern nachhause geht, usw! Finde ich absolut gruselig wie man so etwas verbreiten kann! Was hat so ein buch auf der Bestsellerliste zu suchen? Das Buch hat für mich keine Handlung, man kann tag für tag lesen wie dieses Mädchen es toll findet zu stinken oder andere Leute damit zu belästigen und es witzig zu finden.

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Feuchtgebiete

von Charlotte Roche

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Lisa Pelzer

Thalia Mühlhausen

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4/5

Nichts für schwache Gemüter.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3 Sterne für ein Buch, das den Nerv trifft und Tabuthemen aufgreift. Das Buch provoziert mit klaren Worten und greift all die Dinge an unseren Körper oder über unsere Sexualität auf, wovor wir uns ekeln, oder eher, was sich nach guter Sitte nicht gehört. Dabei räumt sie mit dem Thema Hygiene, Körperpflege genauso auf, wie mit der Vorstellung von der Ehe und den Glauben an Gott. Körperbehaarung bei Frauen ist fast schon ein gesellschaftliches Tabu und ist uns eigentlich nur noch aus den frühen 80ern bekannt, in der Nase zu bohren gehört sich nicht und schmutzige Unterwäsche ist ein absolutes No-Go! Aber genau hier setzt Charlotte Roche an und führt uns alles, was wir schlichtweg als ekelhaft bezeichnen, mit Provokation und Humor vor Augen. Die Romanfigur "Helen" widerspricht nämlich ganz und gar dem Idealbild einer Dame. Sie kümmert sich nicht um ihre Körperbehaarung und Hygiene ist für sie ein Fremdwort. Sie bohrt in der Nase, hat gerne Sex mit jedem und egal wo und wie. Sie ist ein Scheidungskind und bekennende Atheistin, liebt schmutzige Toiletten und gibt ihr Geld für Puff besuche aus ... Dieses Buch ist nicht für schwache Nerven, denn die Story ist sehr oft vor allem eins ziemlich eklig, das aber dafür mit viel Humor!
4/5

Nichts für schwache Gemüter.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3 Sterne für ein Buch, das den Nerv trifft und Tabuthemen aufgreift. Das Buch provoziert mit klaren Worten und greift all die Dinge an unseren Körper oder über unsere Sexualität auf, wovor wir uns ekeln, oder eher, was sich nach guter Sitte nicht gehört. Dabei räumt sie mit dem Thema Hygiene, Körperpflege genauso auf, wie mit der Vorstellung von der Ehe und den Glauben an Gott. Körperbehaarung bei Frauen ist fast schon ein gesellschaftliches Tabu und ist uns eigentlich nur noch aus den frühen 80ern bekannt, in der Nase zu bohren gehört sich nicht und schmutzige Unterwäsche ist ein absolutes No-Go! Aber genau hier setzt Charlotte Roche an und führt uns alles, was wir schlichtweg als ekelhaft bezeichnen, mit Provokation und Humor vor Augen. Die Romanfigur "Helen" widerspricht nämlich ganz und gar dem Idealbild einer Dame. Sie kümmert sich nicht um ihre Körperbehaarung und Hygiene ist für sie ein Fremdwort. Sie bohrt in der Nase, hat gerne Sex mit jedem und egal wo und wie. Sie ist ein Scheidungskind und bekennende Atheistin, liebt schmutzige Toiletten und gibt ihr Geld für Puff besuche aus ... Dieses Buch ist nicht für schwache Nerven, denn die Story ist sehr oft vor allem eins ziemlich eklig, das aber dafür mit viel Humor!

Lisa Pelzer
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Veronika Weinhart

Thalia Rosenheim

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5/5

Dieses Buch ist eine Rebellion...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Rebellion gegen den aufgezwungenen Hygienewahn, den jede Frau ganz normal durchmacht in unserer Gesellschaft. Rasiert muss man sein, und überall gewaschen, alles gezupft, kein Fältchen, keine Pickel. Aber Frauen sind keine Barbiepuppen aus Plastik, sondern Menschen mit Körperflüssigkeiten, Mundgeruch und Achselschweiß, genau darauf will die Autorin raus. Mit diesem extrem ekeligen Buch stellt sie der übertriebenen Beauty Kultur ein Bein. Der Hauptcharakter Helen kämpft selber gegen diese Schönheitsideale, die ihr von ihrer hypochondrischen Mutter aufgezwungen wurden, weil sie ein Mädchen ist. Helen nutzt ihre Ekeligkeit als Gegenwehr, aber auch als Prüfung ob sie jemandem trauen kann. Denn als Scheidungskind hat sie oft Enttäuschung erfahren müssen und fühlte sich ungeliebt. Ein Buch das unglaublich lustig ist, und das man auf keinem Fall während dem Essen lesen sollte. Ich verstehe gut, dass viele es als Schund abtun. Aber wenn man ein wenig zwischen den Zeilen liest versteht man dass es mehr als das sein kann.
5/5

Dieses Buch ist eine Rebellion...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Rebellion gegen den aufgezwungenen Hygienewahn, den jede Frau ganz normal durchmacht in unserer Gesellschaft. Rasiert muss man sein, und überall gewaschen, alles gezupft, kein Fältchen, keine Pickel. Aber Frauen sind keine Barbiepuppen aus Plastik, sondern Menschen mit Körperflüssigkeiten, Mundgeruch und Achselschweiß, genau darauf will die Autorin raus. Mit diesem extrem ekeligen Buch stellt sie der übertriebenen Beauty Kultur ein Bein. Der Hauptcharakter Helen kämpft selber gegen diese Schönheitsideale, die ihr von ihrer hypochondrischen Mutter aufgezwungen wurden, weil sie ein Mädchen ist. Helen nutzt ihre Ekeligkeit als Gegenwehr, aber auch als Prüfung ob sie jemandem trauen kann. Denn als Scheidungskind hat sie oft Enttäuschung erfahren müssen und fühlte sich ungeliebt. Ein Buch das unglaublich lustig ist, und das man auf keinem Fall während dem Essen lesen sollte. Ich verstehe gut, dass viele es als Schund abtun. Aber wenn man ein wenig zwischen den Zeilen liest versteht man dass es mehr als das sein kann.

Veronika Weinhart
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