Gymnastizierende Arbeit an der Hand

Schritt für Schritt zu Losgelassenheit und Selbstvertrauen

Oliver Hilberger

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Beschreibung

Die Arbeit an der Hand in ihrer klassischen Form, wie sie heute noch zum Beispiel in der Wiener Hofreitschule praktiziert wird, ist im Alltag vieler Dressurreiter leider stark in den Hintergrund geraten und wird nicht selten als unnötig abgetan. Dabei wird übersehen, wie wertvoll diese Arbeit vom Boden aus als Alternative und als Ergänzung für die Arbeit unter dem Sattel ist – und zwar nicht nur in hohen Lektionen, sondern auch im Bereich der Basisübungen, die von fast allen Reitern und Pferden gut erlernt werden können. Das gilt für Pferde, die aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend keinen Sattel tragen können, ebenso wie für Pferde, die sich schwer unter dem Reiter gymnastizieren lassen und Schwierigkeiten haben, ihr Gleichgewicht zu finden.
Reiter profitieren von der Arbeit an der Hand dadurch, dass sie ihre präzise Hilfengebung schulen und unabhängig von den eigenen reiterlichen Fähigkeiten ihr Pferd auf schwierigere Lektionen vorbereiten können. Für beide Partner bietet die klassische Arbeit an der Hand die Möglichkeit, Abwechslung in den Trainingsalltag zu bringen.
Das Buch erläutert systematisch Schritt für Schritt den Weg zur korrekten und spielerisch leichten Ausbildung des Pferdes vom Boden aus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung der Seitengänge, denen für die Gymnastizierung und Vorbereitung auf schwere Lektionen eine zentrale Rolle zukommt. Die Bilder lassen die schriftlichen Erläuterungen hervorragend nachvollziehen und stellen dank besonderer Bildtechnik auch Bewegungsabfolgen anschaulich dar.

Oliver Hilberger, Ausbilder aus dem österreichischen Neulengbach (Wienerwald), ist inspiriert von der französischen Reitkunst und sammelte Erfahrungen in der Handarbeit bei Aufenthalten in Frankreich und Spanien. Heute bildet die Arbeit an der Hand neben der Arbeit im Sattel für Pferde unterschiedlichster Rassen einen festen Bestandteil seines Ausbildungskonzepts. Besonderen Wert legt er darauf, die sinnvolle Gymnastizierung des Pferdes für jeden ambitionierten Menschen zugänglich zu machen. Nachvollziehbare und leicht verständliche Anleitungen machen es auch dem Freizeitreiter ohne große Vorbildung möglich, sein Pferd mit der Arbeit an der Hand optimal zu fördern.
Oliver Hilberger hat bisher zahlreiche Artikel in Fachmagazinen veröffentlicht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.03.2008
Verlag Cadmos Verlag
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 23,8/16,9/1,7 cm
Gewicht 520 g
Auflage 9. Auflage
Reihe Cadmos Pferdebuch
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86127-449-0

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Gymnastizierende Arbeit an der Hand

Bewertung aus Zwillikon am 22.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hervorragendes Pferdebuch.Ein Muss für jeden Reiter.Gut erklärt,wie auch bildlich,einleuchtend.Sehr gut zum den Winter zu überbrücken,wie auch zum dran bleiben,während dem Jahr.

Gymnastizierende Arbeit an der Hand

Bewertung aus Zwillikon am 22.01.2021
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Für den Preis iO

Cora Lein aus Berlin am 01.03.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Viele Themen für 160 Seiten Buch! Dies muss sich der geneigte Leser vor Augen führen, denn die Beschreibungen sind knapp und Bilder gibt es ja auch noch. Was sich im Inhalt noch gut und vielversprechend anhört, lässt leider teilweise viele Fragen offen. Dennoch ist dieses Buch eines der besten (Gymnastik-) Bodenarbeitsbücher, welches ich kenne. Positiv finde ich: – Beschreibung und Bebilderung zur Hilfengebung – Erklärung der Seitengänge Negativ finde ich: – Auf einigen Bildern weist „Malcom“ einen falschen Knick in der Halswirbelsäule auf, die Gefahr ein Pferd bei der Handarbeit auf Trense zu „rollen“ ist immer gegeben, aber leider wird dies mit keiner einzigen Silbe erwähnt! – Es gibt keine Erklärung, welche Muskelgruppe genau gymnastiziert wird und welche Abstellung gewählt werden muss um die natürliche Schiefe des Pferdes auszugleichen (Unterschied Hohle- und Zwangsseite fehlt! Gerade bei den Seitengängen ist diese Unterscheidung wichtig, damit das Pferd nicht noch verspannter aus dem Training kommt als es hinein ging.) Fazit: Ich habe nicht so richtig herausgefunden für wen dieses Buch eigentlich geschrieben wurde. Viele Dinge sind für Anfänger nicht nachzuvollziehen und so können sehr schnell Fehler entstehen. Was passiert, wenn sich das Pferd auf eine Schulter fallen lässt, falsch im Hals abknickt etc. Diese Dinge fehlen mir schlichtweg. Für Fortgeschrittene ist theoretisch nur der letzte Teil der Seitengangkombinationen interessant. Daher vergebe ich für dieses Buch nur 3 Sterne und eine Leseempfehlung gebe ich an Anfänger in der gymnastizierenden Handarbeit, welche bereits ihr Auge geschult haben und ein Pferd im Laufen gut beurteilen können (einfach um Stellungsfehler in der Statik gleich zu korrigieren, statt diese einzubauen).

Für den Preis iO

Cora Lein aus Berlin am 01.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Viele Themen für 160 Seiten Buch! Dies muss sich der geneigte Leser vor Augen führen, denn die Beschreibungen sind knapp und Bilder gibt es ja auch noch. Was sich im Inhalt noch gut und vielversprechend anhört, lässt leider teilweise viele Fragen offen. Dennoch ist dieses Buch eines der besten (Gymnastik-) Bodenarbeitsbücher, welches ich kenne. Positiv finde ich: – Beschreibung und Bebilderung zur Hilfengebung – Erklärung der Seitengänge Negativ finde ich: – Auf einigen Bildern weist „Malcom“ einen falschen Knick in der Halswirbelsäule auf, die Gefahr ein Pferd bei der Handarbeit auf Trense zu „rollen“ ist immer gegeben, aber leider wird dies mit keiner einzigen Silbe erwähnt! – Es gibt keine Erklärung, welche Muskelgruppe genau gymnastiziert wird und welche Abstellung gewählt werden muss um die natürliche Schiefe des Pferdes auszugleichen (Unterschied Hohle- und Zwangsseite fehlt! Gerade bei den Seitengängen ist diese Unterscheidung wichtig, damit das Pferd nicht noch verspannter aus dem Training kommt als es hinein ging.) Fazit: Ich habe nicht so richtig herausgefunden für wen dieses Buch eigentlich geschrieben wurde. Viele Dinge sind für Anfänger nicht nachzuvollziehen und so können sehr schnell Fehler entstehen. Was passiert, wenn sich das Pferd auf eine Schulter fallen lässt, falsch im Hals abknickt etc. Diese Dinge fehlen mir schlichtweg. Für Fortgeschrittene ist theoretisch nur der letzte Teil der Seitengangkombinationen interessant. Daher vergebe ich für dieses Buch nur 3 Sterne und eine Leseempfehlung gebe ich an Anfänger in der gymnastizierenden Handarbeit, welche bereits ihr Auge geschult haben und ein Pferd im Laufen gut beurteilen können (einfach um Stellungsfehler in der Statik gleich zu korrigieren, statt diese einzubauen).

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Haben Sie auch ein Nervenbündel auf vier Beinen? Unsere Aegidienbergerstute Girasol ist so eine. Bei einem Kurs lernte ich diese gymnastizierenden Übungen vor dem Aufsitzen kennen. Bodenarbeit hatten wir schon immer gemacht - aber das war neu: das Pferd erstmal mit diesen Übungen "runter kommen lassen" und dann mit der eigentlichen Arbeit anfangen. Grundlage zu dieser Idee war dieses Buch - und es funktioniert!! Ich kann es wirklich empfehlen, denn jetzt reite ich mit Hilfe dieser Techniken ganz begeistert unser "Nervenbündel".
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Haben Sie auch ein Nervenbündel auf vier Beinen? Unsere Aegidienbergerstute Girasol ist so eine. Bei einem Kurs lernte ich diese gymnastizierenden Übungen vor dem Aufsitzen kennen. Bodenarbeit hatten wir schon immer gemacht - aber das war neu: das Pferd erstmal mit diesen Übungen "runter kommen lassen" und dann mit der eigentlichen Arbeit anfangen. Grundlage zu dieser Idee war dieses Buch - und es funktioniert!! Ich kann es wirklich empfehlen, denn jetzt reite ich mit Hilfe dieser Techniken ganz begeistert unser "Nervenbündel".

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