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Band 2

Also sprach Zarathustra

Ein Buch für Alle und Keinen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18624

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2005

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18624

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2005

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/2,7 cm

Gewicht

309 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938484-21-0

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4 Bewertungen

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sehr zweifelhaft

Bewertung aus Bern am 07.06.2010

Bewertungsnummer: 670309

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.
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sehr zweifelhaft

Bewertung aus Bern am 07.06.2010
Bewertungsnummer: 670309
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.

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Eine philosophische Komposition, die nicht für jedermann / jedefrau geeignet ist

Marc aus Bielefeld am 23.11.2023

Bewertungsnummer: 2074176

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Werk spricht Nietzsche vielerlei Dinge des Lebens an. Seine Darstellungsweise ist gewöhnungsbedürftig. Die Inhalte sind manchmal treffender denn je, manchmal jedoch auch klar veraltet. Er betrachtet alles im Hinblick auf den Übermenschen, der den regulären Menschen ablösen wird. (Ob das jetzt gut ist oder nicht sei mal dahingestellt) Nietzsche bietet eine Lösung für existenzielle Krisen an. Dabei formuliert er es auf einer fast schon literarischen, schönen und synästhetischen Weise. Hier zwei Beispiele: „Niemand redet mit mir. Der Frost der Einsamkeit macht mich zittern.“ „Aber bei meiner Liebe und Hoffnung beschwöre ich dich: wirf den Helden in deiner Seele nicht weg! Halte heilig deine nächste Hoffnung.“
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Eine philosophische Komposition, die nicht für jedermann / jedefrau geeignet ist

Marc aus Bielefeld am 23.11.2023
Bewertungsnummer: 2074176
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Werk spricht Nietzsche vielerlei Dinge des Lebens an. Seine Darstellungsweise ist gewöhnungsbedürftig. Die Inhalte sind manchmal treffender denn je, manchmal jedoch auch klar veraltet. Er betrachtet alles im Hinblick auf den Übermenschen, der den regulären Menschen ablösen wird. (Ob das jetzt gut ist oder nicht sei mal dahingestellt) Nietzsche bietet eine Lösung für existenzielle Krisen an. Dabei formuliert er es auf einer fast schon literarischen, schönen und synästhetischen Weise. Hier zwei Beispiele: „Niemand redet mit mir. Der Frost der Einsamkeit macht mich zittern.“ „Aber bei meiner Liebe und Hoffnung beschwöre ich dich: wirf den Helden in deiner Seele nicht weg! Halte heilig deine nächste Hoffnung.“

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von Friedrich Nietzsche

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