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Produktbild: Prinzipien der Pflanzenethik
Band 840

Prinzipien der Pflanzenethik Die Bewertung pflanzlichen Lebens in Biologie und Philosophie

Aus der Reihe Campus Forschung

59,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Abbildungen

6 Grafiken, 1 Abbildung

Verlag

Campus

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

21,3/14/1,2 cm

Gewicht

237 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-37041-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Abbildungen

6 Grafiken, 1 Abbildung

Verlag

Campus

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

21,3/14/1,2 cm

Gewicht

237 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-37041-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Produktbild: Prinzipien der Pflanzenethik
  • Einleitung

    I. Deskriptiv-evaluativer Doppelaspekt des Begriffs "Gedeihen"

    1. "Das Zuträgliche" als spezifische Wortverwendung

    2. "Gedeihen" als Begriff guten pflanzlichen Lebens



    II. Naturwissenschaftliche Untersuchung des Gedeihens

    1. Eigenschaften der Pflanze

    1.1. Pflanzen in der Systematik des Lebewesens

    1.2. Biologische Eigenschaften höherer Pflanzen

    1.2.1. Morphologische Kennzeichen

    1.2.2. Zyklische Veränderungen

    1.2.3. Zellstruktur

    1.3. Spezifische Eigenschaften von Pflanzen

    1.3.1. Ortsgebundenheit

    1.3.2. Adaption

    1.3.3. Reembryonalisierbarkeit der Zellen

    1.4. Gedeihen von Pflanzen und Stress



    2. Beispiele der Pflanzenstressforschung

    2.1. Beispiel1: Pilzbefall einer Pflanze

    2.1.1. Pflanzenkrankheit und Symptomatalogie

    2.1.2. Die zwei möglichen Fälle eines Besiedlungsversuches

    2.1.3. Abwehrmechanismen der Pflanze



    Exkurs 1 Die biologische Art



    2.2. Beispiel 2: Pflanzenernährung

    2.2.1. Pflanzennährstoffe

    2.2.2. Gesetze und Regelmäßigkeiten der Pflanzenernährung

    2.2.3. Ergebnis

    2.3. Beispiel 3: Hitze- und Wassermangelstress

    2.3.1. Hitzestress

    2.3.2. Pflanzenstress in Phasenmodell







    Exkurs 2 Proteinsynthese



    2.3.3. Hitzeschockreaktion

    2.3.4. Wassermangelstress

    2.3.5. Überlebensstrategien bei Wassermangelstress

    2.3.6. Ergebnis

    3. Das Gedeihen der Pflanze

    3.1. Adaption und Lebensform

    3.2. Stress und Gedeihen

    3.3. Pflanzliches Gedeihen



    III. Begründungsansätze der Pflanzenethik in der ökologischen Ethik

    1. Anthropozentrismus: Pflanzen als Ressource

    1.1. Verwertbarkeit und Nutzbarkeit

    1.2. Heimat und Entlastung

    2. Ästhetische Argumente: Pflanzen als Bestandteil des Naturschönen

    2.1. Schöne Natur als Wert

    2.2. Erleben des Naturschönen als Option guten Lebens

    3. Ausweitungsargumente: Moralische Rücksicht gegenüber Pflanzeninteressen

    3.1. Das Interesse-Prinzip

    3.2. Wohlergehensinteressen

    3.3. Anderinteressen

    4. Biozentrismus: Respektierung von Pflanzen als Lebewesen

    4.1. Das Lebens-Kriterium

    4.2. Pflanzliches Wohl und moralische Achtung

    5. Teologische Argumente: Zweckhaftigkeit und Wert pflanzlichen Lebens

    5.1. Objektiver Wert der Selbstbesorgtheit des Lebendigen

    5.2. Selektives Verhalten als wertgenerierend

    6. Holismus: Werte der Gesamtnatur

    6.1. Physiozentrismus und Selbstentfaltungsdrang

    6.2. Symbiose und Selbstentfaltung

    6.3. Kosmozentrische Bioethik und Gedeihen von Individuen

    7. Zwischenergebnis



    IV. Begründung des moralischen Status von Pflanzen

    1. Axiologische Komponenten des Gedeihens

    1.1. Werte in der ökologischen Ethik

    1.1.1. Instrumenteller Wert

    1.1.2. Inhärenter Wert

    1.1.3. Intrinsischer Wert

    1.2. Wert des pflanzlichen Gedeihens

    2. Der moralische Status von Pflanzen

    2.1. Bedingungen moralischer Berücksichtigungswürdigkeit

    2.2. Direkt und indirekte Berücksichtigung von Handlungsfolgen

    2.3. Moralischer Status von Pflanzen

    3. Einwände gegen einen moralischen Status von Pflanzen

    3.1. Erster Einwand: Mangel an Leidensfähigkeit

    3.2. Zweiter Einwand: moralischer Egalitarismus

    3.3. Dritter Einwand: Fehlen von moralanalogen Eigenschaften



    V. Prinzipien der Pflanzenethik

    1. Handlungsfolgen und pflanzliches Gedeihen

    2. Zur Frage des Anthropozentrismus

    2.1. Starker und schwacher Anthropozentrismus

    2.2. Schwacher und starker Nicht-Anthropozentrismus

    2.3. Anthropozentrismus der Pflanzenethik

    3. Prinzipen der Pflanzenethik

    3.1. Schonung und Pflege der kultivierten Natur

    3.2. Erhaltung der Artenvielfalt

    3.3. Schutz der wilden Natur



    Schluss