• Das Kind
  • Das Kind

Das Kind

Psychothriller

Buch (Taschenbuch)

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Kind

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung


»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«

Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch …

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ganz brav nimmt einen Sebastian Fitzek an der Hand und zerrt einen dann mit subtilen Mittel ganz tief in den Psychourwald. So viele Fragen, Wege, Möglichkeiten, Wendungen. Das Kind ist der dritte Fitzek-Thriller von hohem internationalem Niveau. Fitzek ist das German-Psychothriller-Wunderkind!

Details

Verkaufsrang

5359

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5359

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,2 cm

Gewicht

341 g

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-63793-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

52 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Spannend

Jasmin am 21.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erstes Buch von Fitzek und garantiert nicht das Letzte. Was mysteriös und fast übernatürlich begann wurde mit einem recht rationalen Ende abgeschlossen.

Spannend

Jasmin am 21.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erstes Buch von Fitzek und garantiert nicht das Letzte. Was mysteriös und fast übernatürlich begann wurde mit einem recht rationalen Ende abgeschlossen.

Ein Kind=Ein Mörder?

Christina Rudi-Stark aus München am 25.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Stern, Strafverteidiger als Beruf, hätte sich nicht mal im Traum vorstellen können, wie sich das Treffen, dem er zugestimmt hatte, entwickeln würde. Vor ihm stand Karina. Und bei Karina ein 10-jähriger Junge namens Simon. Simon behauptet dass er in seinem früheren Leben einen Mord begangen hat. In diesem verlassenen Industriegebiet musste sie liegen. Nur wo genau? Das wusste sie man nicht mehr ganz. Je weiter der Fall Vorrang Schritt. Umso mehr erkannte Robert Stern wie gefährlich dieser Fall werden würde. Kannte es wirklich sein? Hat jemand wirklich den Mord begangen? Fazit.: ich kann immer besser verstehen warum alle sagen Fitzek macht süchtig. Es sprechen so viele Gründe dafür. 1. Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches 2. Die Geschichten sind der Wahnsinn 3. Die Geschichten sind nicht wirklich sofort durchschaubar 4. Man kann seine Bücher einfach nicht mehr aus der Hand legen einmal angefangen zu lesen wenn man gar nicht mehr aufhören. Und die sind nur ein paar Gründe. "Das Kind". Auch hier hat Fitzek es wieder geschafft mich zu überraschen. Denn auf diese Auflösung wäre ich ja im Leben nicht gekommen. Auch ist der Schluss des Buches irgendwie traurig und doch zugleich schön. Mehr dazu sei nicht verraten. In diesem Buch wird er nicht wirklich schönes Thema angesprochen. Und dass diese Leute immer Mittel und Wege finden werden ihre Fantasie freien Lauf zu lassen. Besonders ich als Mutter von zwei Kindern kann so etwas nicht nachvollziehen. Robert Stern ist ein starker Charakter. Er hat Simon sehr in sein Herz geschlossen. Und er würde wirklich alles für den kleinen Jungen machen oder geben. Selbst wenn es dein eigenes Leben wäre. Nur um Simon seine schwere Last abzunehmen. Alles in einem ein wirklich gelungenes Buch. Das definitiv süchtig macht nach mehr.

Ein Kind=Ein Mörder?

Christina Rudi-Stark aus München am 25.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Stern, Strafverteidiger als Beruf, hätte sich nicht mal im Traum vorstellen können, wie sich das Treffen, dem er zugestimmt hatte, entwickeln würde. Vor ihm stand Karina. Und bei Karina ein 10-jähriger Junge namens Simon. Simon behauptet dass er in seinem früheren Leben einen Mord begangen hat. In diesem verlassenen Industriegebiet musste sie liegen. Nur wo genau? Das wusste sie man nicht mehr ganz. Je weiter der Fall Vorrang Schritt. Umso mehr erkannte Robert Stern wie gefährlich dieser Fall werden würde. Kannte es wirklich sein? Hat jemand wirklich den Mord begangen? Fazit.: ich kann immer besser verstehen warum alle sagen Fitzek macht süchtig. Es sprechen so viele Gründe dafür. 1. Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches 2. Die Geschichten sind der Wahnsinn 3. Die Geschichten sind nicht wirklich sofort durchschaubar 4. Man kann seine Bücher einfach nicht mehr aus der Hand legen einmal angefangen zu lesen wenn man gar nicht mehr aufhören. Und die sind nur ein paar Gründe. "Das Kind". Auch hier hat Fitzek es wieder geschafft mich zu überraschen. Denn auf diese Auflösung wäre ich ja im Leben nicht gekommen. Auch ist der Schluss des Buches irgendwie traurig und doch zugleich schön. Mehr dazu sei nicht verraten. In diesem Buch wird er nicht wirklich schönes Thema angesprochen. Und dass diese Leute immer Mittel und Wege finden werden ihre Fantasie freien Lauf zu lassen. Besonders ich als Mutter von zwei Kindern kann so etwas nicht nachvollziehen. Robert Stern ist ein starker Charakter. Er hat Simon sehr in sein Herz geschlossen. Und er würde wirklich alles für den kleinen Jungen machen oder geben. Selbst wenn es dein eigenes Leben wäre. Nur um Simon seine schwere Last abzunehmen. Alles in einem ein wirklich gelungenes Buch. Das definitiv süchtig macht nach mehr.

Unsere Kund*innen meinen

Das Kind

von Sebastian Fitzek

4.5

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Wiebke Renken

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Wiebke Renken

Thalia Leuna/Günthersdorf - Einkaufszentrum Nova

Zum Portrait

4/5

Lesen kurz vorm Daumenkino

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Simon, ein Zehnjähriger, kennt die Orte, an denen der Anwalt Robert Stern Mordopfer finden wird. Der todkranke Junge fühlt sich schuldig, weil er glaubt, die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Gleichzeitig meldet sich ein Anrufer bei Stern und behauptet, dass Sterns Sohn Felix noch leben würde, die „Stimme“ bietet Informationen zum Verbleib von Felix an und will im Gegenzug den Namen des Mörders von Stern erfahren. Der Begriff „Pageturner“ ist für das Buch fast nicht mehr angemessen, weil Fitzek es versteht, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, keinen Moment lang wird der Leser Langatmigkeit ausgesetzt. Bin kurz davor, lobend „Daumenkino“ zu verwenden. Der Ansatz von Mystik, die Themen Wiedergeburt und Rückführung verwundern zu Beginn des Buches etwas, sind aber dann gut in die Handlung eingebunden. Nicht unbedingt zu empfehlen wäre das Buch für Mütter von kleinen Kindern, weil auch das Thema Pädophilie ungeschönt zur Sprache kommt. Wie bereits in der „Therapie“und in „Amokspiel“ wird man auch hier durch unglaubliche Wendungen überrascht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und der Erzählton ist genauso – irgendwie ungeschliffen, hart aber dennoch herzlich. Prima, ein typischer Fitzek!
4/5

Lesen kurz vorm Daumenkino

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Simon, ein Zehnjähriger, kennt die Orte, an denen der Anwalt Robert Stern Mordopfer finden wird. Der todkranke Junge fühlt sich schuldig, weil er glaubt, die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Gleichzeitig meldet sich ein Anrufer bei Stern und behauptet, dass Sterns Sohn Felix noch leben würde, die „Stimme“ bietet Informationen zum Verbleib von Felix an und will im Gegenzug den Namen des Mörders von Stern erfahren. Der Begriff „Pageturner“ ist für das Buch fast nicht mehr angemessen, weil Fitzek es versteht, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, keinen Moment lang wird der Leser Langatmigkeit ausgesetzt. Bin kurz davor, lobend „Daumenkino“ zu verwenden. Der Ansatz von Mystik, die Themen Wiedergeburt und Rückführung verwundern zu Beginn des Buches etwas, sind aber dann gut in die Handlung eingebunden. Nicht unbedingt zu empfehlen wäre das Buch für Mütter von kleinen Kindern, weil auch das Thema Pädophilie ungeschönt zur Sprache kommt. Wie bereits in der „Therapie“und in „Amokspiel“ wird man auch hier durch unglaubliche Wendungen überrascht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und der Erzählton ist genauso – irgendwie ungeschliffen, hart aber dennoch herzlich. Prima, ein typischer Fitzek!

Wiebke Renken
  • Wiebke Renken
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Das Kind

von Sebastian Fitzek

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Kind
  • Das Kind