Das Kind

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Psychothriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4937

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2009

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

4937

Erscheinungsdatum

02.10.2009

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

393 (Printausgabe)

Dateigröße

1530 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426559284

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Spannung über lange Zeit

Bewertung am 25.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie mam es von Sebastian Fitzek gewohn ist, ist das Buch voll mit Spannung und Rätseln, die durch effektive Beschreibungen einem in ihren Bann ziehen. Trotzdem ist es meiner Meinung nach nicht eines der packtesten Bücher des Autors. Man fühlt zwar stetig mit den Personen mit aber zum Teil hat man das Gefühl die erzählte Zeit bleibt stehen.

Spannung über lange Zeit

Bewertung am 25.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie mam es von Sebastian Fitzek gewohn ist, ist das Buch voll mit Spannung und Rätseln, die durch effektive Beschreibungen einem in ihren Bann ziehen. Trotzdem ist es meiner Meinung nach nicht eines der packtesten Bücher des Autors. Man fühlt zwar stetig mit den Personen mit aber zum Teil hat man das Gefühl die erzählte Zeit bleibt stehen.

Leider das schlechteste Buch von S.Fitzek

Bewertung am 16.05.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Für mich das schlechteste Buch von S. Fitzek dass ich gelesen habe. Kaum Spannung. Normalerweise kann ich ein Buch von ihm nicht weglegen. Bei diesem musste ich mich jedesmal Motivieren ein paar Seiten zu lesen.

Leider das schlechteste Buch von S.Fitzek

Bewertung am 16.05.2022
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Für mich das schlechteste Buch von S. Fitzek dass ich gelesen habe. Kaum Spannung. Normalerweise kann ich ein Buch von ihm nicht weglegen. Bei diesem musste ich mich jedesmal Motivieren ein paar Seiten zu lesen.

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Lisa Pelzer

Thalia Mühlhausen

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5/5

klare kauf Empfehlung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Story lernen wir diesmal den Strafverteidiger -Robert Stern und den zehnjährigen, schwer erkrankten Simon Sachs kennen, der mithilfe von Carina in das gut abgeschottete Leben des Anwalts einbricht. Innerhalb weniger Tage freunden sich die beiden doch so völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten an und ganz allmählich erlaubt sich der Hauptcharakter selbst, eine emotionale Beziehung mit einem anderen Menschen einzugehen. Seit er den tödlichen Verlust seines neugeborenen Sohnes vor zehn Jahren erlebt hat, konnte er bisher sich nie vorstellen, eine solche Verbindung noch einmal zu erleben. Bereits die ersten Seiten erlaubten mir es nicht mehr, das Buch beiseite zu legen, gleich zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass ich einfach unbedingt weiterlesen muss.
5/5

klare kauf Empfehlung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Story lernen wir diesmal den Strafverteidiger -Robert Stern und den zehnjährigen, schwer erkrankten Simon Sachs kennen, der mithilfe von Carina in das gut abgeschottete Leben des Anwalts einbricht. Innerhalb weniger Tage freunden sich die beiden doch so völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten an und ganz allmählich erlaubt sich der Hauptcharakter selbst, eine emotionale Beziehung mit einem anderen Menschen einzugehen. Seit er den tödlichen Verlust seines neugeborenen Sohnes vor zehn Jahren erlebt hat, konnte er bisher sich nie vorstellen, eine solche Verbindung noch einmal zu erleben. Bereits die ersten Seiten erlaubten mir es nicht mehr, das Buch beiseite zu legen, gleich zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass ich einfach unbedingt weiterlesen muss.

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4/5

Lesen kurz vorm Daumenkino

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Simon, ein Zehnjähriger, kennt die Orte, an denen der Anwalt Robert Stern Mordopfer finden wird. Der todkranke Junge fühlt sich schuldig, weil er glaubt, die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Gleichzeitig meldet sich ein Anrufer bei Stern und behauptet, dass Sterns Sohn Felix noch leben würde, die „Stimme“ bietet Informationen zum Verbleib von Felix an und will im Gegenzug den Namen des Mörders von Stern erfahren. Der Begriff „Pageturner“ ist für das Buch fast nicht mehr angemessen, weil Fitzek es versteht, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, keinen Moment lang wird der Leser Langatmigkeit ausgesetzt. Bin kurz davor, lobend „Daumenkino“ zu verwenden. Der Ansatz von Mystik, die Themen Wiedergeburt und Rückführung verwundern zu Beginn des Buches etwas, sind aber dann gut in die Handlung eingebunden. Nicht unbedingt zu empfehlen wäre das Buch für Mütter von kleinen Kindern, weil auch das Thema Pädophilie ungeschönt zur Sprache kommt. Wie bereits in der „Therapie“und in „Amokspiel“ wird man auch hier durch unglaubliche Wendungen überrascht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und der Erzählton ist genauso – irgendwie ungeschliffen, hart aber dennoch herzlich. Prima, ein typischer Fitzek!
4/5

Lesen kurz vorm Daumenkino

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Simon, ein Zehnjähriger, kennt die Orte, an denen der Anwalt Robert Stern Mordopfer finden wird. Der todkranke Junge fühlt sich schuldig, weil er glaubt, die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Gleichzeitig meldet sich ein Anrufer bei Stern und behauptet, dass Sterns Sohn Felix noch leben würde, die „Stimme“ bietet Informationen zum Verbleib von Felix an und will im Gegenzug den Namen des Mörders von Stern erfahren. Der Begriff „Pageturner“ ist für das Buch fast nicht mehr angemessen, weil Fitzek es versteht, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, keinen Moment lang wird der Leser Langatmigkeit ausgesetzt. Bin kurz davor, lobend „Daumenkino“ zu verwenden. Der Ansatz von Mystik, die Themen Wiedergeburt und Rückführung verwundern zu Beginn des Buches etwas, sind aber dann gut in die Handlung eingebunden. Nicht unbedingt zu empfehlen wäre das Buch für Mütter von kleinen Kindern, weil auch das Thema Pädophilie ungeschönt zur Sprache kommt. Wie bereits in der „Therapie“und in „Amokspiel“ wird man auch hier durch unglaubliche Wendungen überrascht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und der Erzählton ist genauso – irgendwie ungeschliffen, hart aber dennoch herzlich. Prima, ein typischer Fitzek!

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