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Produktbild: Dark Passion Play
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Artikelbild von Dark Passion Play
Nightwish

1. The Poet And The Pendulum

Dark Passion Play

3
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19,99 € UVP 22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Beschreibung

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Nightwish

Erscheinungsdatum

28.09.2007

EAN

0727361192327

Beschreibung

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Nightwish

Erscheinungsdatum

28.09.2007

EAN

0727361192327

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    5/5

    11.01.2021

    Musik (CD)

    Auf ein neues

    Das mit dem kryptischen Titel versehene "Amaranth" schreibt in Sachen Härte zurück und schiebt Zugänglichkeit in den Vordergrund. Der Refrain gefällt aber ungemein, schönes Lied, wenn auch nicht unbedingt ein Highlight. Das Prügellevel steigt bei "Cadence of her last Breath" aber wieder stetig und erreicht bei dem folgenden "Master Passion Greed" seinen Zenit. Derartig wild waren die Finnen bislang noch nicht unterwegs. Außerdem auffällig ist, dass Anette jetzt mal Pause hat und Bassist Marco nicht nur den Refrain übernehmen darf ("Bye, Bye Beautiful") sondern das Mikro für den ganzen Song in Anspruch nimmt. Die aggressiven Voacals liegen dem Mann aber auch sehr gut. So, nach deisem Aufgebot an Krachern geht es jetzt das erste mal in ruhigere Sphären. "Eva" ist die erste Ballade, ist zwar recht dicht und atmosphärisch, aber nicht zwingend nötig, als ultimativer Ruhepol gefällt sie aber ganz gut. "Sahara" schlägt orientalische Töne an, verhallt aber als einziger Song etwas in Belanglosigkeit, da sich nicht wirklich etwas festsetzen mag, ganz anders bei "Whoever Brings The Night". Der Chorus gefällt durch eigenwillige, aber sehr spektakuläre Gesangslinien. Auf jeden Fall das zweite ganz große Highlight der CD. "For the Heart I Once Had" spielt in etwa in der gleichen Liga wie "Sahara", aber sticht dieses durch die Stimmleistung von Frau Olzon aus. Mit "The Islander" steht das zweite wirklich ruhige Stück von "Dark Passion Play" ins Haus. Aber Überraschung, nicht das Organ von Anette lullt den Hörer ein, sondern Marco schlägt hier Töne an, die man dem sonst doch eher keifenden Bassisten nicht wirklich zugetraut hätte. Die Weiblichkeit kommt nur im Refrain unterstützend zum Einsatz. Tolles Lied, das "Eva" um Längen übertrifft. Am Ende wird noch einmal experimentiert, so liefert man mit "Last of the Wilds" das erste Instrumental der Bandgeschichte ab und es ist durchaus gelungen, genauso wie das wieder heftigere "7 Days To The Wolves", welches beinahe an "Master Passion Greed" heranreicht. Zum Finale geht es in eine recht interessante Richtung. Was bandtypisch beginnt, endet mit Gospelchor und Soulstimme. Gefällt. Man kann den Aspekt bei der neuen Scheibe fast nicht aussparen, auch wenn ich mich sicher nicht der leidigen "Tarja oder Anette - wer ist besser?" Diskussion hingeben werde, so denke ich doch, dass die Finnen die richtige Entscheidung getroffen haben mit Madame Olzon. So fällt zwar der, oft auch nervige, Sopran weg, aber man gewinnt ein rockiges Organ.

  • malamute

    aus Bad Herrenalb

    5/5

    09.01.2010

    Musik (CD)

    Wenn man die CD hört, meint…

    Wenn man die CD hört, meint man zuerst, man hört ein Musical ( The Poet And The Pendulum). Aber ob sehr rockig ( 7 Days Of The Wolves) oder sehr ruhig ( The Islander), die CD ist sehr abwechslungsreich!! Man könnte fast glauben, das diese CD ein Sampler verschiedener Gruppen ist. Passend dazu die Stimme der neuen Sängerin Anette Olzon. Also, nicht lange überlegen, sondern kaufen und geniessen !!

  • Bewertung

    aus Leer (Ostfriesland)

    4/5

    07.05.2021

    Musik (CD)

    Die schwierige Aufgabe der Nachfolge

    Es ist sicherlich eine der schwierigsten Aufgaben für Musiker oder Sänger, die Nachfolge Ausgeschiedener in einer guten und bekannten Band anzutreten. Nachdem die überaus erfolgreiche Tarja Turunen die Gruppe Nightwish verlassen hat, lag die Meßlatte für jede neue Sängerin außerordentlich hoch. Manche Kritiker und Fans glaubten gar, daß das nicht möglich sei. Anette Olson hat es gewagt. Auf dem neuen Album „Dark Passion Play“ stellt sie sich zusammen mit der ganzen Band der Herausforderung. Natürlich werden sofort Vergleiche angestellt, doch ähnlich wie bei verschiedenen Apfelsorten lassen sich Anette Olson und Tarja Turunen nicht so einfach miteinander vergleichen. Alleine schon die unterschiedlichen Stimmlagen verhindern es. Das ist sicherlich auch gut so, denn wie schon der Titel des Abschlußalbums mit Tarja aussagte, eine alte Ära ist zu Ende gegangen. Mit Anette beginnt nun eine neue und hoffentlich genauso erfolgreiche Zeit. Dark Passion Play ist schon ein guter Anfang. Doch das wirkliche Maß werden die zukünftigen Liveaufnahmen darstellen, auf die man gespannt sein darf.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von T. Hartung

    T. Hartung

    Thalia Köln-Weiden – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2023

    Musik (CD)

    Für mich eines der besten Nightwish-Alben

    Olzon hatte in Fußstapfen zu treten, die sie unmöglich erfüllen konnte und Holopainen hatte viele Emotionen, die er in diesem Album zum Audruck bringen musste. Entstanden ist mit eines der härtesten und dunkelsten Werke der Bandgeschichte. Es ist außerdem das erste Album, auf dem Donockley seinen folkischen Touch beisteuert, und definitiv das Album, auf dem Hietala die meisten Gesangsparts bekommen hat. Persönliche Highlights von mir sind The Poet And The Pendulum, Bye Bye Beautiful, The Islander und 7 Days To The Wolves.

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