Voyeur

Voyeur

Thriller

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Du gehörst mir.

Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos.

Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun.

Wenn Besessenheit zum Mord führt: Die Geschichte einer sexuellen Obsession.

Details

Verkaufsrang

32345

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/11,5/3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32345

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/11,5/3 cm

Gewicht

312 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Fine Lines

Übersetzer

Andree Hesse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24917-4

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Voyeur // Simon Beckett

Nelly aus Hüttlingen am 26.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen Werke weisen doch noch den einen oder anderen Mangel auf. Liebe und Leidenschaft sind für Donald Ramsey Fremdwörter. Für Frauen, deren Körper und Sexualität interessiert er sich nur, wenn diese auf Gemälden oder als Skulpturen abgebildet sind. Daher verwirrt ihn sein eigenes Interesse an seiner neuen Assistentin selbst am meisten. Sie zieht ihn magisch an. Doch er weiß, dass er selbst niemals eine Chance bei ihr hätte. Also beschließt er, dass er seine Begierde durch einen Mittelsmann ausüben muss. Er schließt sich mit Zeppo zusammen, einem Frauenhelden, wie er im Buche steht. Dieser soll Anna verführen und Donald soll dabei zusehen dürfen. Doch dann durchkreuzt ausgerechnet Anna selbst den Plan der beiden Männer. Sie will mir ihrem Freund Marty zurück in die USA ziehen und London den Rücken kehren. Donald ist klar: wenn er seinen Plan noch durchführen will, dann muss er handeln. Und dafür schließen Zeppo und Donald einen mörderischen Plan: Marty muss verschwinden. Ich finde es immer wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Der Stil mit dem weißen Hintergrund und der roten Schrift ist ja bereits von anderen Werken von Simon Beckett bekannt. Leider finde ich, dass die Cover meist so gar nichts aussagen. Ich mag es lieber, wenn ich schon am Cover ein wenig erraten kann, um was es gehen wird. Mir persönlich gefällt es auch nicht, ein Wort in der Mitte auseinander zu reißen und auf zwei Zeilen darzustellen. Wenn ich diese Cover nicht bereits mit Simon Beckett verknüpft hätte, hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen. Allerdings lässt sich der Wiedererkennungswert nicht leugnen. Die Geschichte wird aus Sicht von Ronald erzählt, was mir sehr gefallen hat. Wann bekommt man schon mal Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu blicken? Die Schreibweise ist recht flüssig, da die Sätze recht kurz und knackig sind. Bei „Voyeur“ handelt es sich um Becketts Erstlingswerk. Daher sucht man nach dem „typischen Simon Beckett“, den man aus den David Hunter Büchern kennt, vergeblich. Aber anders heißt ja nicht gleich schlechter. Ich fand es wirklich spannend, wie sich ein Schreibstil scheinbar noch verändern kann, vom ersten Buch zum erfolgreichen Thriller-Autor. Der Großteil des Buches besteht aus Gesprächen, die Donald mit anderen Personen führt. Diese Gespräche ziehen sich nur leider teilweise unnötig in die Länge. Die Charaktere waren mir eigentlich durchweg durch die Bank unsympathisch und ich konnte die Beweggründe von keinem nachvollziehen. Am meisten aufgefallen ist mir, dass die Beweggründe von Donald, dem Protagonisten, total unter den Tisch fallen. Natürlich handeln Psychopathen nicht nachvollziehbar, aber es wird noch nicht mal der Versuch unternommen, irgendwie Licht in die ganze Sache zu bringen. Der Spannungshöhepunkt ist ungefähr bei der Hälfte des Buches erreicht und danach fällt sie bis zum Nullpunkt ab. Die Handlung schleppt sich dann dahin und ich musste mich zwingen, das Buch fertig zu lesen. Am schlimmsten für mich war allerdings, dass nach dem Ende noch Fragen offen bleiben und Charaktere auftauchen, bei denen ich jetzt noch überlege, welchen Sinn die wohl für die Geschichte hatten. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Langweilig, sinnfrei, unnötig… Das Buch war etwas „seltsam“, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Dem Buch fehlte es am gewissen Etwas und vor allem an Spannung. Wer Simon Beckett kennt und vor allem seine „David Hunter“ Bücher mochte, muss damit rechnen, dass er von diesem Buch enttäuscht sein wird. Hierbei handelt es sich um ein total anderes Buch. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.

Voyeur // Simon Beckett

Nelly aus Hüttlingen am 26.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen Werke weisen doch noch den einen oder anderen Mangel auf. Liebe und Leidenschaft sind für Donald Ramsey Fremdwörter. Für Frauen, deren Körper und Sexualität interessiert er sich nur, wenn diese auf Gemälden oder als Skulpturen abgebildet sind. Daher verwirrt ihn sein eigenes Interesse an seiner neuen Assistentin selbst am meisten. Sie zieht ihn magisch an. Doch er weiß, dass er selbst niemals eine Chance bei ihr hätte. Also beschließt er, dass er seine Begierde durch einen Mittelsmann ausüben muss. Er schließt sich mit Zeppo zusammen, einem Frauenhelden, wie er im Buche steht. Dieser soll Anna verführen und Donald soll dabei zusehen dürfen. Doch dann durchkreuzt ausgerechnet Anna selbst den Plan der beiden Männer. Sie will mir ihrem Freund Marty zurück in die USA ziehen und London den Rücken kehren. Donald ist klar: wenn er seinen Plan noch durchführen will, dann muss er handeln. Und dafür schließen Zeppo und Donald einen mörderischen Plan: Marty muss verschwinden. Ich finde es immer wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Der Stil mit dem weißen Hintergrund und der roten Schrift ist ja bereits von anderen Werken von Simon Beckett bekannt. Leider finde ich, dass die Cover meist so gar nichts aussagen. Ich mag es lieber, wenn ich schon am Cover ein wenig erraten kann, um was es gehen wird. Mir persönlich gefällt es auch nicht, ein Wort in der Mitte auseinander zu reißen und auf zwei Zeilen darzustellen. Wenn ich diese Cover nicht bereits mit Simon Beckett verknüpft hätte, hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen. Allerdings lässt sich der Wiedererkennungswert nicht leugnen. Die Geschichte wird aus Sicht von Ronald erzählt, was mir sehr gefallen hat. Wann bekommt man schon mal Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu blicken? Die Schreibweise ist recht flüssig, da die Sätze recht kurz und knackig sind. Bei „Voyeur“ handelt es sich um Becketts Erstlingswerk. Daher sucht man nach dem „typischen Simon Beckett“, den man aus den David Hunter Büchern kennt, vergeblich. Aber anders heißt ja nicht gleich schlechter. Ich fand es wirklich spannend, wie sich ein Schreibstil scheinbar noch verändern kann, vom ersten Buch zum erfolgreichen Thriller-Autor. Der Großteil des Buches besteht aus Gesprächen, die Donald mit anderen Personen führt. Diese Gespräche ziehen sich nur leider teilweise unnötig in die Länge. Die Charaktere waren mir eigentlich durchweg durch die Bank unsympathisch und ich konnte die Beweggründe von keinem nachvollziehen. Am meisten aufgefallen ist mir, dass die Beweggründe von Donald, dem Protagonisten, total unter den Tisch fallen. Natürlich handeln Psychopathen nicht nachvollziehbar, aber es wird noch nicht mal der Versuch unternommen, irgendwie Licht in die ganze Sache zu bringen. Der Spannungshöhepunkt ist ungefähr bei der Hälfte des Buches erreicht und danach fällt sie bis zum Nullpunkt ab. Die Handlung schleppt sich dann dahin und ich musste mich zwingen, das Buch fertig zu lesen. Am schlimmsten für mich war allerdings, dass nach dem Ende noch Fragen offen bleiben und Charaktere auftauchen, bei denen ich jetzt noch überlege, welchen Sinn die wohl für die Geschichte hatten. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Langweilig, sinnfrei, unnötig… Das Buch war etwas „seltsam“, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Dem Buch fehlte es am gewissen Etwas und vor allem an Spannung. Wer Simon Beckett kennt und vor allem seine „David Hunter“ Bücher mochte, muss damit rechnen, dass er von diesem Buch enttäuscht sein wird. Hierbei handelt es sich um ein total anderes Buch. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.

Spannung beinahe Null.

Cristina aus Luzern am 04.10.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller mit der Spannung eines Rosamunde Pilchern Films: Ein Galeris findet Gefallen an seiner Assistentin, da zu fiege ist, sie zu umwerbern spannt er mit viel Geld ein ihm bekanntes Männermodel dafür ein. Doch die Assistentin erweist sich als ihrem Freund gegenüber treu. Also kommen die beiden auf eine hirnverbrannte Idee und das Model kann die Assistentin so verführen. Am Schluss ist die ganze Geschichte für den Galerist ein Reinfall. Was sich auf ein paar Sätze zusammenfassen lässt, erstreckt sich über knapp 400 Seiten... Einziger Pluspunkt: Becketts klarer Schreibstil. Stil. 3/5 Story: 1/5

Spannung beinahe Null.

Cristina aus Luzern am 04.10.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller mit der Spannung eines Rosamunde Pilchern Films: Ein Galeris findet Gefallen an seiner Assistentin, da zu fiege ist, sie zu umwerbern spannt er mit viel Geld ein ihm bekanntes Männermodel dafür ein. Doch die Assistentin erweist sich als ihrem Freund gegenüber treu. Also kommen die beiden auf eine hirnverbrannte Idee und das Model kann die Assistentin so verführen. Am Schluss ist die ganze Geschichte für den Galerist ein Reinfall. Was sich auf ein paar Sätze zusammenfassen lässt, erstreckt sich über knapp 400 Seiten... Einziger Pluspunkt: Becketts klarer Schreibstil. Stil. 3/5 Story: 1/5

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Alica Kindermann

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5/5

Daumen hoch für Simon Beckett!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufgrund der Tatsache, dass Simon Beckett diesen Roman geschirben hat & ich ein absoluter Fan seiner "David-Hunter-Reihe" bin, musste ich natürlich auch diesen Roman lesen. Es führte für mich kein Weg vorbei. Außerdem mag absolut diese minimalistischen, dennoch ausdrucksstarken Buchcover! Vor dem Lesen habe ich mich nicht über den groben Inhalt informiert. Ich kaufte das Buch & los ging´s. Und ja, es war gut. Es hat mir gefallen, sehr gut sogar & ich weiß jetzt schon, dass ich diesen Roman mindestens ein zweites Mal lesen werde. Bald. Nicht jetzt. In ein paar Monaten. Zu keiner Zeit hätte ich mit Gewissheit vorhersagen können, wie das Buch endet. Das Ende selbst hat mich dann doch ziemlich überrascht. Meiner Meinung nach hat der Autor hier wieder eine sehr gute Geschichte erschaffen über die man auch im Nachgang noch viel nachdenken kann. Ich denke, wenn man hier nicht auch mlal zwischen den Zeilen liest, schneidet dieses Buch nicht so gut ab. Vor allem bezüglich der Entwicklung bzw. Nicht-Entwicklung des Hauptprotagonisten. Ein wunderbarer Thriller, der zwar nicht mit viel Action, aber dafür mit sehr lebendigen Charakteren überzeugt. Viel Spaß beim Lesen.
5/5

Daumen hoch für Simon Beckett!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufgrund der Tatsache, dass Simon Beckett diesen Roman geschirben hat & ich ein absoluter Fan seiner "David-Hunter-Reihe" bin, musste ich natürlich auch diesen Roman lesen. Es führte für mich kein Weg vorbei. Außerdem mag absolut diese minimalistischen, dennoch ausdrucksstarken Buchcover! Vor dem Lesen habe ich mich nicht über den groben Inhalt informiert. Ich kaufte das Buch & los ging´s. Und ja, es war gut. Es hat mir gefallen, sehr gut sogar & ich weiß jetzt schon, dass ich diesen Roman mindestens ein zweites Mal lesen werde. Bald. Nicht jetzt. In ein paar Monaten. Zu keiner Zeit hätte ich mit Gewissheit vorhersagen können, wie das Buch endet. Das Ende selbst hat mich dann doch ziemlich überrascht. Meiner Meinung nach hat der Autor hier wieder eine sehr gute Geschichte erschaffen über die man auch im Nachgang noch viel nachdenken kann. Ich denke, wenn man hier nicht auch mlal zwischen den Zeilen liest, schneidet dieses Buch nicht so gut ab. Vor allem bezüglich der Entwicklung bzw. Nicht-Entwicklung des Hauptprotagonisten. Ein wunderbarer Thriller, der zwar nicht mit viel Action, aber dafür mit sehr lebendigen Charakteren überzeugt. Viel Spaß beim Lesen.

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5/5

Wenn Interesse zur Besessenheit wird...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Donald, ein Galerist, der mit Frauen nicht wirklich was am Hut hat, interessiert sich plötzlich über alle Maße für seine neue, schöne Assistentin Anna. Was ist er bereit, für sie zu geben? Wird ihm sein Plan gelingen? Hat mir wahnsinnig gut gefallen, eine klare Empfehlung!
5/5

Wenn Interesse zur Besessenheit wird...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Donald, ein Galerist, der mit Frauen nicht wirklich was am Hut hat, interessiert sich plötzlich über alle Maße für seine neue, schöne Assistentin Anna. Was ist er bereit, für sie zu geben? Wird ihm sein Plan gelingen? Hat mir wahnsinnig gut gefallen, eine klare Empfehlung!

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