Die Legende vom heiligen Trinker
detebe Band 23973

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Beschreibung

Andreas ist ein Clochard in Paris. Er schläft unter den Seine-Brücken, statt einer Decke halten ihn alte Zeitungen warm. Und er ist ein Trinker, geradezu ein Säufer. Die Begegnung mit einem Unbekannten, der ihm zweihundert Franc leiht, setzt eine Kette von kleinen Wundern in Gang: ein warmes Essen, eine gründliche Rasur, eine Begegnung mit einer verflossenen Liebe und mit einem alten Freund – und immer wieder der Alkohol. Ein unorthodoxer Heiliger, eine melancholische und versöhnliche Legende, die Joseph Roth als sein Testament bezeichnete. Joseph Roth, geboren 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Galizien. Nach Studienjahren in Wien und Lemberg war er im Ersten Weltkrieg Soldat. Danach lebte er, zunächst als Journalist und später auch als Schriftsteller, in Wien und Berlin. 1933 emigrierte Joseph Roth nach Paris, wo er 1939, verarmt und alkoholkrank, starb.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    22.01.2010

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    64

  • Maße (L/B/H)

    17,9/11,3/1,2 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    22.01.2010

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    64

  • Maße (L/B/H)

    17,9/11,3/1,2 cm

  • Gewicht

    70 g

  • Auflage

    5. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-23973-7

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Alkohol - zerstörerisches Suchtmittel

Sophie Bergmann aus St.Johann am 21.08.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joseph Roths Novelle bespricht die Lebensumstände des Obdachlosen Andreas, der unter einer Brücke an der Pariser Seine zu schlafen pflegt. Roth selbst starb 1939 an den Folgen seiner Alkoholsucht, ergo spiegelt die Erzählung das Leben des Autors wider. Durch das zufällige Zusammentreffen mit einem wohlhabenden Herren, der im 200 Francs schenkt, mit der einzigen Bitte, diese der heiligen Theresa in einer bestimmten Kirche zurückzugeben gerät sein Leben etwas aus den Fugen. Es beginnt eine Odyssee der Abhängigkeit... Aufgrund seines unbändigen Verlangens immer und immer wieder Alkohol zu trinken, ist es ihm ein unmögliches Unterfangen, das Geld in die Kirche zu bringen....

Alkohol - zerstörerisches Suchtmittel

Sophie Bergmann aus St.Johann am 21.08.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joseph Roths Novelle bespricht die Lebensumstände des Obdachlosen Andreas, der unter einer Brücke an der Pariser Seine zu schlafen pflegt. Roth selbst starb 1939 an den Folgen seiner Alkoholsucht, ergo spiegelt die Erzählung das Leben des Autors wider. Durch das zufällige Zusammentreffen mit einem wohlhabenden Herren, der im 200 Francs schenkt, mit der einzigen Bitte, diese der heiligen Theresa in einer bestimmten Kirche zurückzugeben gerät sein Leben etwas aus den Fugen. Es beginnt eine Odyssee der Abhängigkeit... Aufgrund seines unbändigen Verlangens immer und immer wieder Alkohol zu trinken, ist es ihm ein unmögliches Unterfangen, das Geld in die Kirche zu bringen....

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Wunschdenken trifft auf Realität

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Roths Erzählung beginnt beinahe märchenhaft: Ein Fremder schenkt dem alkoholkranken Obdachlosen Andreas zweihundert Francs, die glorreiche Zukunft scheint plötzlich ganz nah. Doch die Realität ist kein Märchen. Und Andreas ist immer noch ein Trinker ... So knapp wie atmosphärisch, so traurig wie schön - die "Legende" möchte man am liebsten wieder und wieder lesen!
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Wunschdenken trifft auf Realität

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Roths Erzählung beginnt beinahe märchenhaft: Ein Fremder schenkt dem alkoholkranken Obdachlosen Andreas zweihundert Francs, die glorreiche Zukunft scheint plötzlich ganz nah. Doch die Realität ist kein Märchen. Und Andreas ist immer noch ein Trinker ... So knapp wie atmosphärisch, so traurig wie schön - die "Legende" möchte man am liebsten wieder und wieder lesen!

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