Produktbild: Der Cellist von Sarajevo
Band 73892

Der Cellist von Sarajevo Roman

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2010

Verlag

btb

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,2 cm

Gewicht

227 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Originaltitel

The Cellist of Sarajevo

Übersetzt von

Georg Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73892-2

Beschreibung

Rezension

"Sein klarer, nüchterner Stil macht dieses Buch über die Hoffnung in Zeiten der Unmenschlichkeit umso berührender."

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2010

Verlag

btb

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,2 cm

Gewicht

227 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Originaltitel

The Cellist of Sarajevo

Übersetzt von

Georg Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73892-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • T. Ehlert

    aus Kiel

    5/5

    06.08.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd und ergreifend zugleich!

    Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Galloway in einer klaren und poetischen Sprache von den Gräueln des Kriegs - und den Hoffnungsschimmern, die Menschen auch in schlimmen Zeiten dazu antreiben, nicht aufzugeben. Sehr schön!

  • Claudia Bartinger

    aus Gmunden

    5/5

    02.07.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut lesenswert!

    Bosnien, Anfang der 90er Jahre. Das belagerte Sarajevo wird immer wieder aus den Bergen beschossen. Mitten in diesem Irrsinn zeigt uns Steven Galloway Menschen mit Zivilcourage. Unter anderem ein Musiker, der tagtäglich auf seinem Cello spielt zum Gedenken an die Verstorbenen in diesem Krieg. Ein sehr beeindruckendes Buch, welches auf einzigartige, eindringliche und erschütternde Weise den "Alltag", den Kampf ums nackte Überleben beschreibt - ohne dabei nur auf Dramatik aus zu sein. Ein wirklich großartiger und überwältigender Roman.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tief bewegendes Buch, dass...

    Ein tief bewegendes Buch, dass einem am Ende ein wenig betroffen zurück lässt. Zu recht!!!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein zu Herzen gehender Roman, der zeigt, wie ein Mensch dem Irrsinn des Krieges trotzt

    Der Roman spielt in Sarajevo, Ex-Jugoslawien, in den 90er-Jahren. Die Stadt wird unaufhörlich Tag und Nacht beschossen, und die Einwohner kämpfen täglich ums Überleben, Lebensmittel und Wasser werden knapp und das Leben ist nur noch ein einziger Ausnahmezustand. Da muss eines Tages ein Mann von seinem Fenster aus ansehen, wie eine Mörsergranate zweiundzwanzig Menschen tötet, die vor der Bäckerei vor seinem Haus Schlange stehen. Der Mann ist Cellist, und er trifft eine unglaublich mutige Entscheidung: jeden Tag um vier Uhr nachmittags zieht er seinen Frack an, setzt sich mit seinem Cello auf die Geröllhalden vor seinem Haus und spielt das Adagio in G-Dur von Albinoni. Zweiundzwanzig Tage lang, zum Gedenken an zweiundzwanzig Tote. Die Bürger von Sarajevo hören ihm zu, darunter eine Scharfschützin, die mit ihrem Schicksal hadert, ein verängstigter Familienvater, der nur versucht zu überleben und ein einsamer alter Mann, der verzweifelt ist. Sie alle träumen von einem alten und einem neuen Sarajevo, wollen dem Hass und der Furcht entfliehen. Und sie alle werden auf die eine oder andere Art vom Spiel des Cellisten berührt. Ein ergreifender und zu Herzen gehender Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht und auf beeindruckende Weise zeigt, wie ein Mensch dem Irrsinn des Krieges trotzt.
  • Zum Bewerterprofil von Steffi Jähnichen

    Steffi Jähnichen

    Thalia Pirna

    Buchhändler*in

    5/5

    03.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schon vergeßener Krieg

    Sarajevo, Anfang der 90er Jahre, eine Stadt liegt in Trümmern. Essen und Trinken ist knapp und danach anstehen lebensgefährlich. Durch Granatenbeschuß aus den umliegenden Bergen sterben immer wieder Menschen, Zivilisten. In Mitten dieses Grauens sitzt jeden Tag gegen 16.00Uhr ein Mann im Frack auf einer Geröllhalde und spielt klassische Musik auf seinem Cello. Er gedenkt damit der Toten und weckt den Lebenswillen seiner Zuhörer. Die Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit und berühert ihre Leser sehr.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Stegemann-Konrad

    Kerstin Stegemann-Konrad

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

    5/5

    09.08.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Haben Sie keine Angst vor diesem Thema!

    Der Roman spielt in Sarajevo zur Zeit des Bosnienkrieges. Die Stadt wird täglich von vielen Granateinschlägen erschüttert und in den Straßenzügen lauern Heckenschützen. Am 27.05.1992 schlug eine Granate in eine Menschengruppe, die auf einem Markt nach Brot anstand. Dabei wurden 22 Personen getötet, mehr als 70 verletzt. Daraufhin spielt ein einheimischer Cellist an eben dieser Staffel für die Toten und wird das die nächsten 21 Tage für jedes Opfer tun. Das ist das tatsächliche Ereignis, dessen sich der Autor Steve Galloway annimmt und es in diesem Roman verarbeitet. Er lässt Menschen, die aus den unterschiedlichsten politischen Lagern stammen, zu Wort kommen, während sie das Spiel des Cellisten erleben. Sie beschreiben ihren Alltag in dieser Zerstörtheit aus ihren persönlichen Situationen heraus. Das Eindrucksvolle an diesem Roman ist die Tatsache, das alle eines vereint: Der Glaube an die Menschlichkeit in diesen grausamen Zeiten, hervorgerufen durch die Musik des Cellisten. Ein berührendes Buch, das mich durch seine einfache Sprache erreicht hat. Haben Sie keine Angst vor diesem Thema!

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Cellist von Sarajevo