Rebecca

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  1. Rebecca

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Beschreibung

Manderley, ein abgelegener Landsitz im Süden Englands: Vor Jahren ist an diesem Ort Maxim de Winters Ehefrau Rebecca bei einem Unfall ums Leben gekommen – ihr Leichnam wurde nie gefunden. Dennoch möchte Maxim gerade hier mit seiner zweiten Frau einen Neuanfang wagen. Doch der Schatten der Toten ist allgegenwärtig.
Alfred Hitchcocks Verfilmung von Daphne du Mauriers Erfolgsroman zählt zu seinen Meisterwerken. Auch die Hörspielinszenierung mit Klaus Löwitsch u. v. a. fängt die unerträgliche Spannung der literarischen Vorlage kongenial ein.

Details

Verkaufsrang

1867

Medium

CD

Sprecher

Klaus Löwitsch + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 26 Minuten

Erscheinungsdatum

August 2010

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1867

Medium

CD

Sprecher

Spieldauer

1 Stunde und 26 Minuten

Erscheinungsdatum

August 2010

Verlag

Der Audio Verlag

Anzahl

2

Hörtyp

Hörspiel

Sprache

Deutsch

EAN

9783862310210

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Bewertung am 27.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat eine besondere Magie - es ist so leicht und gleichzeitig so spannend. Es gehört zu den Klassiker, die man immer wieder liest, obwohl man die Geschichte schon kennt.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat eine besondere Magie - es ist so leicht und gleichzeitig so spannend. Es gehört zu den Klassiker, die man immer wieder liest, obwohl man die Geschichte schon kennt.

Eine Frau, die nicht vergessen kann

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daphne du Maurier zählt zu all jenen Autoren und Autorinnen, die den eigenen Erfolg noch erleben durften. Als ihr Roman ›Rebecca‹ erschien, war sie Anfang 30 und hatte bereits mehrere Romane veröffentlicht. Ihr Roman ›Rebecca‹ war nicht nur literarisch äußerst erfolgreich, sondern auch die von Alfred Hitchcock bereits zwei Jahre später erscheinende gleichnamige Verfilmung ›Rebecca‹ (1940), kann dies für sich beanspruchen. »Gestern Nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley.« Mit diesem Satz beginnt der Roman, der die Geschichte der Ich-Erzählerin erzählt, die unverhofft den Witwer Maxim de Winter kennenlernt und dessen Frau wird. Seit seine Frau verstarb, lebt dieser nur von Dienstboten umgeben auf seinem alten Herrensitz Manderley. Das Anwesen ist für seine Schönheit und seine Eleganz bekannt, ebenso wie es auch Maxims verstorbene Frau Rebecca war. »Sie war ungeheuer beliebt, wissen Sie, und eine so faszinierende Persönlichkeit.« Doch während die junge, nicht aus adligen Verhältnissen stammende Icherzählerin versucht, in das neue Leben hineinzuwachsen, auf das sie nie vorbereitet wurde, hat Rebecca trotz ihrem Tod das Haus nicht verlassen. Alles erinnert noch an sie, Einrichtung, Briefe, Tagesabläufe und nicht zuletzt: das Personal. Besonders die Haushälterin Mrs. Danvers, die besessen scheint von der verstorbenen Rebecca de Winter. »›Sie war schon als Kind eine Schönheit‹, sagte sie, ›so schön wie ein Bild. Die Männer drehten sich auf der Straße nach ihr um, und dabei war sie noch keine zwölf Jahre alt.‹« Doch Rebeccas Schatten lastet nicht nur auf ihr. Als auf dem Kabinenboden eines gesunkenen Schiffes die Leiche von Rebecca gefunden wird, obwohl Maxim de Winter bereits kurz nach ihrem Tod eine andere Leiche als die seiner Frau identifiziert hat, können Gegenwart und Vergangenheit sich nicht mehr aus dem Weg gehen. Daphne du Mauriers Roman gibt Einblick in das scheinbar perfekte Leben auf einem englischen Herrensitz, der von einer scheinbar noch perfekteren Frau geführt und von Grund auf renoviert wurde. Es ist bezeichnend für den Roman, dass er nach der niemals selbst in Erscheinung tretenden Verstorbenen Rebecca benannt ist, deren Wirken jedoch noch in allen Bereichen des Hauses und der Menschen, die dort leben, zu spüren ist. Nicht nur Alfred Hitchcock hat sich dem Stoff des Romans angenommen, vor wenigen Jahren erschien auch das gleichnamige Musical, das den mittlerweile bereits 80-jährigen Stoff noch einmal für die Gegenwart adaptierte. Verloren hat der Roman von seiner dichten, bisweilen auch düsteren Atmosphäre bis heute nichts und kann all jenen wärmstens empfohlen werden, die gemeinsam mit der Icherzählerin in ein von Wald und Rhododendronbüschen umgebenes Haus einer vergangenen Zeit zurückkehren möchten.

Eine Frau, die nicht vergessen kann

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daphne du Maurier zählt zu all jenen Autoren und Autorinnen, die den eigenen Erfolg noch erleben durften. Als ihr Roman ›Rebecca‹ erschien, war sie Anfang 30 und hatte bereits mehrere Romane veröffentlicht. Ihr Roman ›Rebecca‹ war nicht nur literarisch äußerst erfolgreich, sondern auch die von Alfred Hitchcock bereits zwei Jahre später erscheinende gleichnamige Verfilmung ›Rebecca‹ (1940), kann dies für sich beanspruchen. »Gestern Nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley.« Mit diesem Satz beginnt der Roman, der die Geschichte der Ich-Erzählerin erzählt, die unverhofft den Witwer Maxim de Winter kennenlernt und dessen Frau wird. Seit seine Frau verstarb, lebt dieser nur von Dienstboten umgeben auf seinem alten Herrensitz Manderley. Das Anwesen ist für seine Schönheit und seine Eleganz bekannt, ebenso wie es auch Maxims verstorbene Frau Rebecca war. »Sie war ungeheuer beliebt, wissen Sie, und eine so faszinierende Persönlichkeit.« Doch während die junge, nicht aus adligen Verhältnissen stammende Icherzählerin versucht, in das neue Leben hineinzuwachsen, auf das sie nie vorbereitet wurde, hat Rebecca trotz ihrem Tod das Haus nicht verlassen. Alles erinnert noch an sie, Einrichtung, Briefe, Tagesabläufe und nicht zuletzt: das Personal. Besonders die Haushälterin Mrs. Danvers, die besessen scheint von der verstorbenen Rebecca de Winter. »›Sie war schon als Kind eine Schönheit‹, sagte sie, ›so schön wie ein Bild. Die Männer drehten sich auf der Straße nach ihr um, und dabei war sie noch keine zwölf Jahre alt.‹« Doch Rebeccas Schatten lastet nicht nur auf ihr. Als auf dem Kabinenboden eines gesunkenen Schiffes die Leiche von Rebecca gefunden wird, obwohl Maxim de Winter bereits kurz nach ihrem Tod eine andere Leiche als die seiner Frau identifiziert hat, können Gegenwart und Vergangenheit sich nicht mehr aus dem Weg gehen. Daphne du Mauriers Roman gibt Einblick in das scheinbar perfekte Leben auf einem englischen Herrensitz, der von einer scheinbar noch perfekteren Frau geführt und von Grund auf renoviert wurde. Es ist bezeichnend für den Roman, dass er nach der niemals selbst in Erscheinung tretenden Verstorbenen Rebecca benannt ist, deren Wirken jedoch noch in allen Bereichen des Hauses und der Menschen, die dort leben, zu spüren ist. Nicht nur Alfred Hitchcock hat sich dem Stoff des Romans angenommen, vor wenigen Jahren erschien auch das gleichnamige Musical, das den mittlerweile bereits 80-jährigen Stoff noch einmal für die Gegenwart adaptierte. Verloren hat der Roman von seiner dichten, bisweilen auch düsteren Atmosphäre bis heute nichts und kann all jenen wärmstens empfohlen werden, die gemeinsam mit der Icherzählerin in ein von Wald und Rhododendronbüschen umgebenes Haus einer vergangenen Zeit zurückkehren möchten.

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von Daphne du Maurier

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A. Crespo

Thalia Mannheim - Planken

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5/5

Düster und geheimnisvoll

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschehnisse in Manderley sind wahrlich geheimnisvoll. Das Buch ist in der "Ich"-Erzählung geschrieben und handelt um eine junge Dame, die Mr. De Winter nach dem Tod seiner Frau Rebecca in Monte Carlo kennen lernt und in die er sich unsterblich verliebt. Doch der Geist und der Schatten Rebecca's scheinen noch immer über dem Anwesen in Manderley zu schweben. Die junge Frau bekommt dies vor allem durch die überzeugend dargestellte "Mrs. Danvers" zu spüren die die alte Mrs. De Winter "vergötterte"! Zu Recht ist dieses Buch ein Meisterwerk Weltliteratur, im poetischen Stil.
5/5

Düster und geheimnisvoll

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschehnisse in Manderley sind wahrlich geheimnisvoll. Das Buch ist in der "Ich"-Erzählung geschrieben und handelt um eine junge Dame, die Mr. De Winter nach dem Tod seiner Frau Rebecca in Monte Carlo kennen lernt und in die er sich unsterblich verliebt. Doch der Geist und der Schatten Rebecca's scheinen noch immer über dem Anwesen in Manderley zu schweben. Die junge Frau bekommt dies vor allem durch die überzeugend dargestellte "Mrs. Danvers" zu spüren die die alte Mrs. De Winter "vergötterte"! Zu Recht ist dieses Buch ein Meisterwerk Weltliteratur, im poetischen Stil.

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M. Armlich

Thalia Cloppenburg

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Klassiker ist eine gekonnte Mischung aus Krimi, Liebesdrama und Mysterium, das 1940 fantastisch von Alfred Hitchock für die Leinwand adaptiert wurde. Absolut empfehlenswerte Geschichte um ein grundverschiedenes Paar und das Geheimnis eines mysteriösen Todesfalls. Wow!
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Dieser Klassiker ist eine gekonnte Mischung aus Krimi, Liebesdrama und Mysterium, das 1940 fantastisch von Alfred Hitchock für die Leinwand adaptiert wurde. Absolut empfehlenswerte Geschichte um ein grundverschiedenes Paar und das Geheimnis eines mysteriösen Todesfalls. Wow!

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