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Heinz Strunk

1. Fleisch ist mein Gemüse

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Heinz Strunk

1. 1986 Zeit der Prüfungen

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Heinz Strunk

1. 1987 Synaptischer Spalt

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Heinz Strunk

1. Wiedervereinigung in Brunsbüttel, Teil 2

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Heinz Strunk

1. Frisches Blut

Fleisch ist mein Gemüse Eine Landjugend mit Musik

Gesprochen von
9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3351

Gesprochen von

Heinz Strunk

Spieldauer

6 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Roof Music

Sprache

Deutsch

EAN

9783864840012

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3351

Gesprochen von

Heinz Strunk

Spieldauer

6 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Roof Music

Sprache

Deutsch

EAN

9783864840012

Herstelleradresse

Roof Music GmbH
Prinz-Regent-Straße 50-60
44795 Bochum
DE

Email: mail@roofmusic.de

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Ich weiß nicht, ob mich Heinz…

Lisega am 19.10.2012

Bewertungsnummer: 2698284

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich weiß nicht, ob mich Heinz Strunks stark autobiographisch gefärbte "Landjugend mit Musik" als Buch besonders interessiert hätte: Es sind zwar sehr lustige Geschichten aus dem Leben eines von Akne geplagten Totalversagers, der in der Pubertät stecken geblieben ist und in den 80er Jahren mit einer Tanzband durch die norddeutsche Provinz tingelt - aber auf Dauer vielleicht nicht besonders abwechslungsreich und etwas ermüdend und deprimierend. Aber als Hörbuch ist "Fleisch ist mein Gemüse" wirklich einfach nur super! Heinz Strunk liest seinen Roman in seiner unnachahmlich norddeutsch-schnoddrigen Art so unterhaltsam und lebendig, dass man sich regelrecht vorstellen kann, wie im Aufnahmestudio die Spucke fliegt ;-) Er schlüpft gekonnt nicht nur in seine eigene Rolle, sondern spricht alle Charaktere vom schleimigen Gurki über die kranke Muddi bis zum ewig gleichen Publikum bei Hochzeiten und Schützenfesten perfekt. Der gekonnte Spagat zwischen Tragik und Komik dieser Jugenderinnerungen kommt in der Lesung besonders zur Geltung. Fazit: Das sage ich nicht oft, aber hier lieber das Hörbuch anhören als das Buch lesen - es lohnt sich!

Ich weiß nicht, ob mich Heinz…

Lisega am 19.10.2012
Bewertungsnummer: 2698284
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich weiß nicht, ob mich Heinz Strunks stark autobiographisch gefärbte "Landjugend mit Musik" als Buch besonders interessiert hätte: Es sind zwar sehr lustige Geschichten aus dem Leben eines von Akne geplagten Totalversagers, der in der Pubertät stecken geblieben ist und in den 80er Jahren mit einer Tanzband durch die norddeutsche Provinz tingelt - aber auf Dauer vielleicht nicht besonders abwechslungsreich und etwas ermüdend und deprimierend. Aber als Hörbuch ist "Fleisch ist mein Gemüse" wirklich einfach nur super! Heinz Strunk liest seinen Roman in seiner unnachahmlich norddeutsch-schnoddrigen Art so unterhaltsam und lebendig, dass man sich regelrecht vorstellen kann, wie im Aufnahmestudio die Spucke fliegt ;-) Er schlüpft gekonnt nicht nur in seine eigene Rolle, sondern spricht alle Charaktere vom schleimigen Gurki über die kranke Muddi bis zum ewig gleichen Publikum bei Hochzeiten und Schützenfesten perfekt. Der gekonnte Spagat zwischen Tragik und Komik dieser Jugenderinnerungen kommt in der Lesung besonders zur Geltung. Fazit: Das sage ich nicht oft, aber hier lieber das Hörbuch anhören als das Buch lesen - es lohnt sich!

Selten so gelacht. Ein…

Joschne aus Sittensen am 02.04.2012

Bewertungsnummer: 2703319

Bewertet: Hörbuch (CD)

Selten so gelacht. Ein wirklich urkomisches Hörbuch, von Heinz Strunk kongenial vorgetragen. Höre das Hörbuch immer beim Autofahren und mache mir vor Lachen (fast) in die Hosen. Wer Land und Leute und die Befindlichkeiten in Norddeutschland kennt, wird mir recht geben. Auch das Zeitgefühl der 80er wird von Heinz Strunk genial getroffen. Ob es sich um die Beschreibung der zeitegnössischen Musik oder Mode oder der Lokalitäten wie der typischen Dorfgasthöfe mit ihren riesigen Sälen und eiskalten Hinterzimmern für die Musiker zum Einspielen handelt - es passt einfach alles. Kritiker werden sauertöpfisch einwenden, dass es sich um Brachialhumor proletigster Sorte handelt, sollen sie doch, meinethalben. Alle anderen inklusive meiner Person fühlen sich einfach nur bestens unterhalten. Wer Otto Waalkes mag, wird Heinz Strunk lieben. Wer eher auf Loriot steht (das tue ich übrigens auch), für den ist das Ganze eher etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem: Fünf Sterne von mir für diese Produktion!

Selten so gelacht. Ein…

Joschne aus Sittensen am 02.04.2012
Bewertungsnummer: 2703319
Bewertet: Hörbuch (CD)

Selten so gelacht. Ein wirklich urkomisches Hörbuch, von Heinz Strunk kongenial vorgetragen. Höre das Hörbuch immer beim Autofahren und mache mir vor Lachen (fast) in die Hosen. Wer Land und Leute und die Befindlichkeiten in Norddeutschland kennt, wird mir recht geben. Auch das Zeitgefühl der 80er wird von Heinz Strunk genial getroffen. Ob es sich um die Beschreibung der zeitegnössischen Musik oder Mode oder der Lokalitäten wie der typischen Dorfgasthöfe mit ihren riesigen Sälen und eiskalten Hinterzimmern für die Musiker zum Einspielen handelt - es passt einfach alles. Kritiker werden sauertöpfisch einwenden, dass es sich um Brachialhumor proletigster Sorte handelt, sollen sie doch, meinethalben. Alle anderen inklusive meiner Person fühlen sich einfach nur bestens unterhalten. Wer Otto Waalkes mag, wird Heinz Strunk lieben. Wer eher auf Loriot steht (das tue ich übrigens auch), für den ist das Ganze eher etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem: Fünf Sterne von mir für diese Produktion!

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Fleisch ist mein Gemüse

von Heinz Strunk

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H. Jürgens

Thalia Düsseldorf – Königsallee

Zum Portrait

5/5

Geil abgeliefert, Heinzer!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch sollte jedem Satelliten, der unser Sonnensystem verlässt, beigelegt werden. Aliens hätten dann eine klare Vorstellung von der bestmöglichen Literatur, die sie auf unserem Planeten finden können. In dem Erstlingswerk von Heinz Strunk – der von Freunden, Kollegen & Fans Heinzer genannt wird - verarbeitet dieser seine eigene Lebensgeschichte. Der Erzähler des hier vorliegenden Buches ist unverkennbar Heinz Strunk. Dabei schont er weder sich noch seine Leser und mutet ihnen einiges zu. Manchmal changiert sein Debüt an der Grenze zum Voyeurismus. Der formalistische Ansatz den Strunk wählt, weiß zu überzeugen. Das Werk ist in Jahreszahlen eingeteilt. Der Roman beginnt im Jahre 1985, da ist der Autor gerade mal 23 Jahre alt. Zwölf Jahre später endet es, da ist Strunk schon 35 Jahre alt. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass in diesen zwölf Jahren so gut wie gar nichts passiert. Von Anfang an begibt er sich mutwillig in eine Außenseiterrolle, die er bis zum Ende des Buches durchhält. Die einzige bemerkenswerte Entwicklung, die der Protagonist durchmacht, ist, dass er einer veritablen Spielsucht verfällt. Das Verharren der Figur in ihren Verhaltensmustern ist sicherlich etwas, was man Strunk vorwerfen kann. Dennoch wirkt gerade diese Schwäche sympathisch und macht ihn nahbar. Gerade die phlegmatische Art macht den Text einzigartig, da keine Heilsgeschichte geschildert wird, sondern authentische Verzweiflung und Lebensunwille. Dabei gibt es auch einige humoristische Elemente. Wenn der Autor von einer amourösen Begegnung mit einer Dame erzählt und sie den Annäherungsversuch mit den Worten “Das lassen wir mal lieber” brüsk ablehnt, ist das für alle Beteiligten schwer erträglich. Die Beobachtungsgabe von Strunk trägt nicht unmaßgeblich zum Lesevergnügen bei. Die Beschreibungen der “Landjugend mit Musik” und seiner Bevölkerung ist von beinahe beängstigender Präzision. Durch den Bildungsgrad und die popkulturellen Anspielungen entsteht eine Art “Mentalitätsstudie” der 80er und 90er Jahre. Im August 1997 endet die Karriere von Heinz Strunk bei der Tanzmusikband Tiffanys, da wohnt seine Mutter schon zwei Jahre bei ihm. Als der Heinzer 39 Jahre alt ist (im Jahre 2001) stirbt seine Mutter. Dennoch ist das Ende des Buches ein versöhnliches und die Karriere von Strunk ging damit erst richtig durch die Decke.
  • H. Jürgens
  • Buchhändler/-in

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5/5

Geil abgeliefert, Heinzer!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch sollte jedem Satelliten, der unser Sonnensystem verlässt, beigelegt werden. Aliens hätten dann eine klare Vorstellung von der bestmöglichen Literatur, die sie auf unserem Planeten finden können. In dem Erstlingswerk von Heinz Strunk – der von Freunden, Kollegen & Fans Heinzer genannt wird - verarbeitet dieser seine eigene Lebensgeschichte. Der Erzähler des hier vorliegenden Buches ist unverkennbar Heinz Strunk. Dabei schont er weder sich noch seine Leser und mutet ihnen einiges zu. Manchmal changiert sein Debüt an der Grenze zum Voyeurismus. Der formalistische Ansatz den Strunk wählt, weiß zu überzeugen. Das Werk ist in Jahreszahlen eingeteilt. Der Roman beginnt im Jahre 1985, da ist der Autor gerade mal 23 Jahre alt. Zwölf Jahre später endet es, da ist Strunk schon 35 Jahre alt. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass in diesen zwölf Jahren so gut wie gar nichts passiert. Von Anfang an begibt er sich mutwillig in eine Außenseiterrolle, die er bis zum Ende des Buches durchhält. Die einzige bemerkenswerte Entwicklung, die der Protagonist durchmacht, ist, dass er einer veritablen Spielsucht verfällt. Das Verharren der Figur in ihren Verhaltensmustern ist sicherlich etwas, was man Strunk vorwerfen kann. Dennoch wirkt gerade diese Schwäche sympathisch und macht ihn nahbar. Gerade die phlegmatische Art macht den Text einzigartig, da keine Heilsgeschichte geschildert wird, sondern authentische Verzweiflung und Lebensunwille. Dabei gibt es auch einige humoristische Elemente. Wenn der Autor von einer amourösen Begegnung mit einer Dame erzählt und sie den Annäherungsversuch mit den Worten “Das lassen wir mal lieber” brüsk ablehnt, ist das für alle Beteiligten schwer erträglich. Die Beobachtungsgabe von Strunk trägt nicht unmaßgeblich zum Lesevergnügen bei. Die Beschreibungen der “Landjugend mit Musik” und seiner Bevölkerung ist von beinahe beängstigender Präzision. Durch den Bildungsgrad und die popkulturellen Anspielungen entsteht eine Art “Mentalitätsstudie” der 80er und 90er Jahre. Im August 1997 endet die Karriere von Heinz Strunk bei der Tanzmusikband Tiffanys, da wohnt seine Mutter schon zwei Jahre bei ihm. Als der Heinzer 39 Jahre alt ist (im Jahre 2001) stirbt seine Mutter. Dennoch ist das Ende des Buches ein versöhnliches und die Karriere von Strunk ging damit erst richtig durch die Decke.

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Leonie Böhm

Thalia Emden

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5/5

Jaaaaa liebe Freunde...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...swing time is good time and good time is better time! Heinz Strunk berichtet aus dem Leben als junger Mann in den 80er-Jahren in Harburg und erzählt vom Dasein eines Dorfmusikers. Ich habe mich beim Lesen wahnsinnig amüsiert- auch das Hörbuch ist fantastisch, ich liebe Strunks Art, vorzutragen. Die Gesangseinlagen machen das Ganze urkomisch. Und die Mentalität der Schützenfeste auf dem Dorf ist scheinbar seit 40 Jahren unverändert...! ;-)
  • Leonie Böhm
  • Buchhändler/-in

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5/5

Jaaaaa liebe Freunde...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...swing time is good time and good time is better time! Heinz Strunk berichtet aus dem Leben als junger Mann in den 80er-Jahren in Harburg und erzählt vom Dasein eines Dorfmusikers. Ich habe mich beim Lesen wahnsinnig amüsiert- auch das Hörbuch ist fantastisch, ich liebe Strunks Art, vorzutragen. Die Gesangseinlagen machen das Ganze urkomisch. Und die Mentalität der Schützenfeste auf dem Dorf ist scheinbar seit 40 Jahren unverändert...! ;-)

Meinung aus der Buchhandlung

Fleisch ist mein Gemüse

von Heinz Strunk

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