Produktbild: Ich habe einen Namen

Ich habe einen Namen Der Nr.1-Bestseller aus Kanada — Roman

9

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29858

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2012

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,1/12,9/3,7 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Olive

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Book of Negroes

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6205-4

Beschreibung

Rezension

Ein sehr emotionaler Roman, der mich tief berührt hat und den ich nie vergessen werde.“
WWW.AMAZON.DE, Monika Schulte

„Lawrence Hill hat eine unvergessliche Heldin geschaffen und seine Fähigkeit, alle Facetten von Rassismus sensibel zu beobachten, macht seine Roman zu einer fesselnden Lektüre.“
WDR 3

„Hill zoomt seine Heldin ganz nah heran und schildert aufschlussreiche Details aus der Zeit der Sklaverei in Amerika – ein Plädoyer für die Menschenrechte.“
BÜCHER

Produktdetails

Verkaufsrang

29858

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2012

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,1/12,9/3,7 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Olive

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Book of Negroes

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6205-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Hilden

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch ist ganz wunderbare Prosa,...

    Das Buch ist ganz wunderbare Prosa, ein Titel den man nicht vergisst. Keine banale Scnulze, da steckt so viel mehr drin. Lesen!!!

  • Martina

    aus Salzburg

    5/5

    10.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd

    Spannend und fesselnd, dieses Buch lässt einen nicht mehr los. Ich habe schon seit langem kein so gutes Buch mehr gelesen

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin sehr überrascht

    Mir persönlich fällt es immer schwer solche Bücher zu lesen, da sie meist nicht ganz die Grausamkeit und das Leid darstellen. Dieses Buch hat in mir den Willen geweckt, die ganze Geschichte zu lesen, weil es die Thematik so einfach, wie aus der Sicht eines Kindes und doch so komplex wie möglich darstellt und schon in den ersten Kapiteln haben mich manche Abschnitte wirklich zu Tränen gerührt. Eigentlich lege ich zu traurige Bücher gleich weg, aber das Buch hat etwas an sich, dass man es einfach weiter lesen muss. Man will erfahren ob Aminata wirklich wieder nach Hause kommt, ob sie flieht, wie sie es schafft sich durchzuschlagen und trotz allem nicht die Hoffnung auf Rettung und Frieden zu verlieren.

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    17.03.2014

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert

    Dieses Buch über die Sklaverei ist absolut lesenswert. Die eindrucksvollen Beschreibungen versetzen den Leser in die Zeit. Die menschlichen Abgründe werden ähnlich einem Krimi deutlich. Tolles Buch

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    10.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr bewegender Roman

    Aminata Diallo, ein elfjähriges afrikanisches Mädchen, lebt mit ihren Eltern glücklich und zufrieden in ihrem Dorf – bis zu dem Tag, an dem das Dorf von weißen Sklavenhändlern überfallen wird. Aminata verliert ihre Eltern und wird auf ein Sklavenschiff verschleppt. Die Afrikaner werden zusammen getrieben wie Vieh. Zusammengepfercht landen sie auf dem Schiff und dort bekommen sie ihr Essen nur aus Trögen – wie Vieh. Man bringt sie, wie so unendlich viele andere auch, nach Amerika. Dort werden die Afrikaner als billige Arbeitskräfte verkauft und sind fortan ohne jegliche Rechte. Auf dem Weg dorthin begegnen Aminata Skrupellosigkeit, Brutalität, Missbrauch und Krankheit, doch Aminata hat einen starken Willen. Und sie kann lesen und schreiben. So muss sie nicht die Drecksarbeit machen. Sie kämpft oft ums Überleben. Verkauft wird sie trotzdem. Erst an einen Großgrundbesitzer, dann an einen jüdischen Haushalt. Aminata erleidet Hunger und Elend, Freude und Trauer. Sie hilft vielen Kindern auf die Welt, so, wie ihre Mutter es ihr beigebracht hat. Als Aminata älter ist, werden ihr die eigenen Kinder genommen. Trotz all dieser schwierigen Bedingungen und Umstände, Aminita gibt sich nicht auf. Sie kann flüchten, ist endlich wieder frei, doch da ist immer wieder die Trauer um ihre Familie. Aminata findet einen Weg, zurück nach Afrika zu kommen. Ihr großer Wunsch ist es, noch einmal das Dorf ihrer Kindheit zu besuchen. Doch es kommt anders. Erneut muss Aminata flüchten. Diesmal führ ihr Weg sie nach London, wo sie sich für die Freiheit ihrer Landsleute einsetzt. „Ich habe einen Namen“ ist ein sehr eindringliches Buch. Man fühlt mit Aminata und den anderen Sklaven mit. Man leidet mit ihr. Man trauert mit ihr. Man freut sich mit ihr. Ein Roman über die brutale Versklavung von Menschen, die wie Vieh behandelt werden, die in den Augen der Sklavenhändler nichts wert sind. Ein sehr emotionaler Roman, der mich tief berührt wird und den ich nicht vergessen werde.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Hofmann

    Andrea Hofmann

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach fantastisch.

    Einfach fantastisch ... mehr muss man zu diesem historischen Roman tatsächlich nicht mehr sagen. Ein Roman, der dem Leser tatsächliche historische Ereignisse auf eine erzählte Art vermittelt, die niemals Langeweile aufkommen lässt. Man klebt förmlich an den Seiten, möchte erfahren, unter welchen unmenschlichen Umständen die Sklaven, darunter auch die junge Aminata, mit den Sklavenschiffen von Afrika nach Amerika gebracht werden und ist dabei von einem tiefen Entsetzen ergriffen, weiß man doch, das dies tatsächlich geschah. Man möchte wissen, wie Aminata sich durch das Leben als Sklavin schlägt, wie Sie wieder und wieder schwere Schicksalsschläge trifft und sich dennoch immer wieder aufrichtet und weiterkämpft. Für die Freiheit. Man erlebt an Aminatas Seite mit, was es heißt für die Freiheit zu kämpfen und trifft mit ihr schließlich einige der bekanntesten englischen Sklavenhandelsgegner, darunter John Clarkson und William Wilberforce, der schließlich auch den Verbot des Sklavenhandels im Parlament durchsetzte. Lesen Sie einen Roman, den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Weder seine Handlung, noch die außergewöhnliche(n) Person(en), die hier Ihre Geschichte erzählt. Wer sich nach diesem Roman noch einen Film ansehen möchte, der den Kampf von William Wilberforce gegen den Sklavenhandel brilliant in Szene setzt, der sollte sich "Amazing Grace" zu Gemüte führen.

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