Produktbild: Herrentag / Anwalt Fickel Band 1
Band 1

Herrentag / Anwalt Fickel Band 1 Terminhure Fickel* löst ihren ersten Mordfall — Anwalt Fickels erster Fall

Aus der Reihe Anwalt Fickel
6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Reihe

Anwalt Fickel ermittelt 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6246-7

Beschreibung

Rezension

„Ein herrlich skurriler Debütroman des gelernten Juristen Hans-Henner Hess. Selten so über die Justiz gelacht.“
Kester Schlenz, STERN
„Der Krimi-Erstling von Hans-Henner Hess ist satirisch, spannend und sprachlich so ganz anders als andere Regionalkrimis.“
HR2
"Ein wunderbarer Lesespaß."
KSTA
"Allerbeste Hausmannskost."
Jörg Wangner, STUTTGARTER ZEITUNG
"Witziges Debüt."
Petra Mies, BUCHJOURNAL
"Ein bisschen Fickel steckt in jedem von uns."
Carina Becker, GELNHÄUSER NEUE ZEITUNG
"Mit schrägem Wortwitz und skurriler Situationskomik."
NÜRNBERGER NACHRICHTEN
"Fickels erster Fall macht Lust auf mehr!"
René Haenig, SCHWEIZER ILLUSTRIERTE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Reihe

Anwalt Fickel ermittelt 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6246-7

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Geheimtipp: Lustige Anwalts-Satire

Bewertung aus Berlin am 18.10.2014

Bewertungsnummer: 858451

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Herrentag" ist der erste Regionalkrimi, der mir in die Hände kam, der literarisch UND unterhaltsam geschrieben ist und zudem dem Leser noch eine Menge Wissen über den Rechtsstaat im wiedervereinigten Deutschland gibt. Anwalt Fickel, ein erfolgloser Anwalt aus Meiningen, gerät mehr oder weniger zufällig an einen Mordfall und muss ihn mit seinem bescheidenen Wissen lösen. Intelligent und lustig erzählt, ist der Fickel für mich Kult, da er in jeder Beziehung dem Mainstream trotzt, man denke nur an die lustigen Fußnoten.

Geheimtipp: Lustige Anwalts-Satire

Bewertung aus Berlin am 18.10.2014
Bewertungsnummer: 858451
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Herrentag" ist der erste Regionalkrimi, der mir in die Hände kam, der literarisch UND unterhaltsam geschrieben ist und zudem dem Leser noch eine Menge Wissen über den Rechtsstaat im wiedervereinigten Deutschland gibt. Anwalt Fickel, ein erfolgloser Anwalt aus Meiningen, gerät mehr oder weniger zufällig an einen Mordfall und muss ihn mit seinem bescheidenen Wissen lösen. Intelligent und lustig erzählt, ist der Fickel für mich Kult, da er in jeder Beziehung dem Mainstream trotzt, man denke nur an die lustigen Fußnoten.

Unterhaltsam und spannend

Bewertung aus Dresden am 29.12.2013

Bewertungsnummer: 831168

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was der Klappentext verspricht wird gehalten. Unterhaltsam zu lesen. Dabei gibt es immer wieder Rückblicke in Richtung DDR. Der gelernte DDR-Bürger liest diesen Roman mit einem Schmunzeln und findet seine Empfindungen über Westimporte in Behörden etc. bestätigt. Sehr schön beobachtet.

Unterhaltsam und spannend

Bewertung aus Dresden am 29.12.2013
Bewertungsnummer: 831168
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was der Klappentext verspricht wird gehalten. Unterhaltsam zu lesen. Dabei gibt es immer wieder Rückblicke in Richtung DDR. Der gelernte DDR-Bürger liest diesen Roman mit einem Schmunzeln und findet seine Empfindungen über Westimporte in Behörden etc. bestätigt. Sehr schön beobachtet.

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Herrentag / Anwalt Fickel Band 1

von Hans-Henner Hess

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R. Braun

Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

Zum Portrait

4/5

Schräge Typen, schwarzer Humor und ein skurriler Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Herrentag“ liefert Hans-Henner Hess einen Regionalkrimi der besonderen Art – witzig, skurril und mit einer großen Portion Lokalkolorit. Wer klassische Krimis mit ernsten Ermittlern sucht, wird hier nicht fündig. Wer aber auf schwarzen Humor, skurrile Charaktere und eine unterhaltsame Handlung steht, sollte unbedingt reinschauen! Der Anwalt Fickel, der als Terminvertreter arbeitet (im Fachjargon liebevoll „Terminhure“ genannt), lebt sein Leben ohne allzu viel Ehrgeiz. Hauptsache, er kann sich seiner Kakteenliebe und gutem Essen widmen. Doch dann wird er plötzlich als Pflichtverteidiger eines Mordverdächtigen eingespannt – und das, obwohl er von Strafrecht kaum Ahnung hat. Noch dazu lauert seine Exfrau, die ehrgeizige Oberstaatsanwältin Gundelwein, nur darauf, ihn bloßzustellen. Unterstützung bekommt Fickel vom Kriminalrat Recknagel, der die Ermittlungen hinterfragt und der eigentlichen Wahrheit auf die Spur kommt. Der Krimi hebt sich von anderen Genrevertretern ab, vor allem durch den skurrilen Humor und den einmaligen Lokalkolorit. Das Setting in Meiningen, Thüringen, wird durch den Sprachstil, Dialekt und die Lebensweise der Figuren wunderbar eingefangen. Fickel ist eine echte Marke, ein Anti-Held mit Herz, der nicht immer alles so genau nimmt, aber seinen eigenen Gerechtigkeitssinn hat. Besonders gelungen ist die humorvolle DDR-Nostalgie, die sich durch das Buch zieht, aber nie ins Lächerliche abdriftet. Die eigentliche Krimihandlung nimmt im ersten Viertel nur wenig Platz ein, was mich zunächst irritiert hat, dann aber logisch erschien. Die Charaktere werden intensiv vorgestellt, was sich am Ende auszahlt, weil ihre Verstrickungen in den Fall nach und nach klarer werden. Bis zum Schluss bleibt die Auflösung überraschend, und ich habe bis zuletzt mitgerätselt. Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der durch seine liebenswert-schrägen Figuren, den feinen Humor und die tolle Atmosphäre besticht. Wer Krimis mit Augenzwinkern mag, sollte Fickel eine Chance geben – er ist definitiv ein Ermittler, den man so schnell nicht vergisst! Klare Leseempfehlung.
  • R. Braun
  • Buchhändler/-in

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4/5

Schräge Typen, schwarzer Humor und ein skurriler Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Herrentag“ liefert Hans-Henner Hess einen Regionalkrimi der besonderen Art – witzig, skurril und mit einer großen Portion Lokalkolorit. Wer klassische Krimis mit ernsten Ermittlern sucht, wird hier nicht fündig. Wer aber auf schwarzen Humor, skurrile Charaktere und eine unterhaltsame Handlung steht, sollte unbedingt reinschauen! Der Anwalt Fickel, der als Terminvertreter arbeitet (im Fachjargon liebevoll „Terminhure“ genannt), lebt sein Leben ohne allzu viel Ehrgeiz. Hauptsache, er kann sich seiner Kakteenliebe und gutem Essen widmen. Doch dann wird er plötzlich als Pflichtverteidiger eines Mordverdächtigen eingespannt – und das, obwohl er von Strafrecht kaum Ahnung hat. Noch dazu lauert seine Exfrau, die ehrgeizige Oberstaatsanwältin Gundelwein, nur darauf, ihn bloßzustellen. Unterstützung bekommt Fickel vom Kriminalrat Recknagel, der die Ermittlungen hinterfragt und der eigentlichen Wahrheit auf die Spur kommt. Der Krimi hebt sich von anderen Genrevertretern ab, vor allem durch den skurrilen Humor und den einmaligen Lokalkolorit. Das Setting in Meiningen, Thüringen, wird durch den Sprachstil, Dialekt und die Lebensweise der Figuren wunderbar eingefangen. Fickel ist eine echte Marke, ein Anti-Held mit Herz, der nicht immer alles so genau nimmt, aber seinen eigenen Gerechtigkeitssinn hat. Besonders gelungen ist die humorvolle DDR-Nostalgie, die sich durch das Buch zieht, aber nie ins Lächerliche abdriftet. Die eigentliche Krimihandlung nimmt im ersten Viertel nur wenig Platz ein, was mich zunächst irritiert hat, dann aber logisch erschien. Die Charaktere werden intensiv vorgestellt, was sich am Ende auszahlt, weil ihre Verstrickungen in den Fall nach und nach klarer werden. Bis zum Schluss bleibt die Auflösung überraschend, und ich habe bis zuletzt mitgerätselt. Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der durch seine liebenswert-schrägen Figuren, den feinen Humor und die tolle Atmosphäre besticht. Wer Krimis mit Augenzwinkern mag, sollte Fickel eine Chance geben – er ist definitiv ein Ermittler, den man so schnell nicht vergisst! Klare Leseempfehlung.

Ulrike Müller

Thalia Fulda

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4/5

Launiger Ausflug in die thüringische Provinz!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, der Fickel, so einen Namen und dann noch Terminhure...dabei wird ersteres gleich etymologisch geradegerückt (Fickel: Ableitung der Koseform "Fick" zum Rufnamen Friedrich, 1387 Fyckel, 1388 Viggel, 1508 Fickel) und die "Terminhure" wird sofort hinterhererklärt...seit der Scheidung von der karrieregeilen Staatsanwältin Gundelwein ist sein libidinöses Verlangen schon beim Anblick von Thüringer Klössen vollauf gestillt, mehr braucht er kaum zum Glück. Ein Leben in gepflegter Langeweile, dem auch das maximale Tempo seines Wartburg (mit beleuchtetem Aschenbecher!) zupass kommt. Dass dann ausgerechnet ihm die Verteidigung in einem Mordfall in den Schoss fällt, in den der ganze Meininger Justizapparat verstrickt scheint, das bringt ihn doch ziemlich ins Schwitzen...aber unterschätzen sollte man ihn auf keinen Fall! Leicht österreichisch angehauchter Humor, dezent überzeichnete Charaktere (naja, bis auf die Gundelwein!) und fast liebevolle Schilderung des Kleinstadtmilieus...und doch ein ordentlicher Krimi! Das hat Spaß gemacht!
  • Ulrike Müller
  • Buchhändler/-in

4/5

Launiger Ausflug in die thüringische Provinz!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, der Fickel, so einen Namen und dann noch Terminhure...dabei wird ersteres gleich etymologisch geradegerückt (Fickel: Ableitung der Koseform "Fick" zum Rufnamen Friedrich, 1387 Fyckel, 1388 Viggel, 1508 Fickel) und die "Terminhure" wird sofort hinterhererklärt...seit der Scheidung von der karrieregeilen Staatsanwältin Gundelwein ist sein libidinöses Verlangen schon beim Anblick von Thüringer Klössen vollauf gestillt, mehr braucht er kaum zum Glück. Ein Leben in gepflegter Langeweile, dem auch das maximale Tempo seines Wartburg (mit beleuchtetem Aschenbecher!) zupass kommt. Dass dann ausgerechnet ihm die Verteidigung in einem Mordfall in den Schoss fällt, in den der ganze Meininger Justizapparat verstrickt scheint, das bringt ihn doch ziemlich ins Schwitzen...aber unterschätzen sollte man ihn auf keinen Fall! Leicht österreichisch angehauchter Humor, dezent überzeichnete Charaktere (naja, bis auf die Gundelwein!) und fast liebevolle Schilderung des Kleinstadtmilieus...und doch ein ordentlicher Krimi! Das hat Spaß gemacht!

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Herrentag

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