Das malazanische Imperium ist ein Moloch, der sich mit Hilfe seiner Magier und Soldaten unerbittlich ausbreitet. Jetzt soll die letzte freie Stadt fallen. Doch eine ominöse Macht verweigert den Truppen der Kaiserin den letzten Sieg: Über Darujhistan schwebt aus heiterem Himmel eine riesige Festung und versetzt alle Welt in helle Aufregung ...
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Überragend
Bewertung am 12.10.2023
Bewertungsnummer: 2042466
Bewertet: eBook (ePUB)
Nie zuvor so in eine so riesige Welt eingetaucht. Habe alle Teile gelesen und jeder, der Fantasy Romane liebt, für den ist diese Reihe ein absolutes muss. Für mich hat keine Reihe, die ich bisher gelesen habe, so eine Faszination und lese Lust in mir ausgelöst. Bis zum Ende weiß man eigentlich nicht wie es ausgeht und es gibt immer wieder Wendungen, mit den man nicht rechnet. Es ist definitiv anspruchsvoll und nicht immer ganz linear, aber genau das liebe ich an der Reihe. Ganz klare Empfehlung
Zähe Fantasy, welche definitiv Spass machen kann!
Bewertung am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1861071
Bewertet: eBook (ePUB)
Mir ist der Einstieg sehr schwergefallen, da die Geschichte vielschichtig und komplex ist. Jedoch hat mir dies den Spass grösstenteils nicht vermiest, denn dort wo es spannend war, blieb es das auch. Es war nur der Weg dahin, den ich manchmal ein wenig zäh fand. Steven Erikson schreibt wirklich fantastisch, braucht viele passende Wörter und somit ist es mir einfach gefallen mich in die Charaktere hineinzuversetzen. Das Worldbuilding ist definitiv auch hervorragend umgesetzt und die Landschaften werden sehr detailliert beschrieben. Ich würde dieses Buch Leuten empfehlen, welche sehr gerne auch dickere & komplexere Fantasy lesen und so richtig darin eintauchen können, auch wenn der Einstieg schwerfällt. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich überlege mir definitiv die Reihe weiterzulesen.
Meinung aus der Buchhandlung
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Mit dem Spiel der Götter hat Steven Erikson eine unfassbar große und spannende Welt erschaffen.
Man beobachtet das Geschehen von außen, ist nicht selbst Teil davon. Man wechselt die Lokalitäten, das eigene Wissen schreitet mit dem Fortschritt der Geschichte weiter.
Erikson erschafft nicht nur eine großartige Welt mit eigenem Magiesystem, er kreiert auch geniale, tiefgründige Charaktere. Es wird sich bewusst Zeit genommen, die Welt aufzubauen, die Charaktere einzuführen, ihre Position in der Welt zu verdeutlichen.
Die Gärten des Mondes sind ein fulminanter Auftakt zu einer großartigen Reihe! Was im englischen in 10 Bänden erzählt wird, wurde im deutschen in 19 Bänden erzählt. Es lohnt sich dran zu bleiben!
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Steven Eriksons "Spiel der Götter 1" ist ein atemberaubender Auftakt zu einer der komplexesten und fesselndsten High-Fantasy-Serien, die je geschrieben wurden. Mit seiner meisterhaften Erzählkunst entführt uns der Autor in eine Welt von unvergleichlicher Tiefe und Vielschichtigkeit.
Die Geschichte spielt in einem Universum, in dem Götter und Sterbliche, Intrigen und Machtspiele untrennbar miteinander verwoben sind. Die Charaktere sind facettenreich und gut ausgearbeitet, von Helden und Antihelden bis hin zu göttlichen Wesen, die ihre eigenen dunklen Motive verfolgen. Die Art und Weise, wie Erikson die Perspektiven wechselt und die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verwebt, ist beeindruckend. Man muss sich aufmerksam in diese Welt vertiefen, um die volle Tragweite der Ereignisse zu erfassen.
Erikson zeichnet eine Welt, die von einer komplexen Geschichte geprägt ist. Die politischen Intrigen, die Kriege, die Magie und die Religionskonflikte sind in einer Tiefe ausgearbeitet, die den Leser*in in ihren Bann zieht. Dabei spart er nicht mit philosophischen und moralischen Fragestellungen, die zum Nachdenken anregen.
Die Prosa von Erikson ist elegant und detailreich, ohne dabei in die Falle der Überbeschreibung zu tappen. Die Dialoge sind scharfzüngig und voller Tiefe, und die Charakterentwicklung über die Zeit ist bemerkenswert. Man kann sich mit den Figuren identifizieren und mit ihnen mitfiebern, während sie sich in einem immer komplizierter werdenden Netz aus Schicksal und Magie bewegen.
Allerdings ist dieses Buch keine leichte Lektüre. Es erfordert Geduld und Aufmerksamkeit, um die zahlreichen Charaktere, Fraktionen und Handlungsstränge zu verfolgen. Aber für Leser*innen, die bereit sind, sich darauf einzulassen, bietet "Spiel der Götter 1" eine belohnende und faszinierende Erfahrung.
Fazit: Steven Eriksons "Spiel der Götter 1" ist ein Meisterwerk der High Fantasy, das mit seiner epischen Tiefe, den komplexen Charakteren und der beeindruckenden Weltbaukunst begeistert. Ein absolutes Muss für Liebhaber*innen anspruchsvoller Fantasy-Literatur, die bereit sind, sich auf ein episches Abenteuer von monumentalem Ausmaß einzulassen.
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