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Produktbild: "Versuche, dein Leben zu machen"

"Versuche, dein Leben zu machen" Als Jüdin versteckt in Berlin

Aus der Reihe Sachbuch
21

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15465

Erscheinungsdatum

27.04.2010

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5742 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644104815

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

15465

Erscheinungsdatum

27.04.2010

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5742 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644104815

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  • Bewertung

    5/5

    06.11.2026

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch

    Eine wirklich sehr beeindruckende Geschichte die zum nachdenken anregt. Dieses Buch sollte in jedem Geschichtsunterricht in der Schule gelesen werden. Möge Frau Friedlander in Frieden ruhen.

  • Bewertung

    5/5

    30.07.2025

    eBook (ePUB)

    Eine bewegende Lebensgeschichte einer der letzten Zeitzeuginnen

    Einzig ein Zettel mit den Worten "Versuche, dein Leben zu machen" bleibt Margot von ihrer Mutter, die sich zusammen mit ihrem Bruder in Gefangenschaft begiebt. Bewegend und interessant schildert sie ihre Zeit als Jüdin in Berlin. Ein Buch, welches derzeit kaum aktueller sein könnte.

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2025

    eBook (ePUB)

    "Versuche, dein Leben zu machen"

    Meine persönliche Rezension zu „Versuche, dein Leben zu machen“ von Margot Friedländer Dieses Buch hat mich tief bewegt. „Versuche, dein Leben zu machen“ ist kein gewöhnlicher Lebensbericht – es ist ein Zeugnis. Eine Erinnerung. Ein Appell. Margot Friedländer erzählt von ihrer Verfolgung als Jüdin im Nationalsozialismus, vom Verlust ihrer Familie, vom Überleben – und vom Weiterleben. Was mich besonders beeindruckt hat, ist ihre Sprache: klar, ruhig, würdevoll. Sie erhebt keine Anklage, aber ihre Worte wirken lange nach. Margots Geschichte ist schmerzhaft, aber sie erzählt sie mit einer Kraft, die bewundernswert ist. Die Liebe zu ihrer Mutter, die letzten Worte auf dem Abschiedsbrief – das hat sich tief eingebrannt. Für mich war dieses Buch mehr als nur eine historische Erinnerung. Es ist eine Einladung hinzuschauen, zuzuhören, nicht zu vergessen. Und ein lebendiger Beweis dafür, wie überlebenswichtig Menschlichkeit ist – damals wie heute. Ich bin dankbar, dass Margot Friedländer ihre Geschichte erzählt. Und ich wünsche jedem Menschen, dieses Buch einmal gelesen zu haben.

  • Leon

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte eine der bekanntesten Zeitzeuginnen

    ,,Versuche dein Leben zu machen’’ - dieser Satz war über das ganze Buch hinweg ein zentraler Satz, den man immer wieder zu Lesen bekam und auch das Leben der Autorin Margot Friedländer deutlich prägte. Am 20. Januar 1943 hatten Margot, ihre Mutter und ihr Bruder Ralph den Plan, vor der Gestapo aus Berlin zu flüchten. Als sie sich am Abend vor der Abreise noch final besprechen wollten, stand Margot vor der erschütternden Nachricht, dass ihr Bruder Ralph von der Gestapo festgenommen wurde. Bei einer jüdischen Nachbarin erfuhr Margot, dass ihre Mutter Ralph gefolgt sei und Margot nun versuchen solle, ihr Leben zu machen. So entstand der Satz, der Margots restliches Leben begleitete und schließlich auch den Buchtitel bestimmte. Versuche dein Leben zu machen - das war Margots Mission in den nächsten Jahren. Zwischen vielen Unsicherheiten, Ängsten und beinahen Verhaftungen durch die Gestapo muss die 21-Jährige versuchen, sich weitestgehend zurechtzufinden. Während Margots Versuch des Untertauchens in Theresienstadt endet, werden die Mutter und der Bruder nach Auschwitz deportiert und letztendlich ermordet. Margot überlebt, teils durch viele glückliche Zufälle und Gegebenheiten begründet. Jahre später lebt sie ihr Leben in Amerika. Margot Friedländer schafft es in diesem Buch ihre Reise auf eine unfassbar nahbare Art zu vermitteln. Die Geschichte umfasst ihre Familiengeschichte, ihre Kindheit, ihr Leben in der NS-Zeit und in Theresienstadt, aber auch das Leben nach der Befreiung. Auf den Wegen ihres Lebens trifft sie zahlreiche Menschen, von denen sie auch erzählt. Dieses Buch ist eines, welches jeder Mensch meiner Meinung nach gelesen haben muss. Denn hier wird auf eine so einprägsame Weise erzählt, wie grausam und erschreckend in der NS-Zeit gehandelt und gelebt wurde. Eine Erinnerung und ein Mahnmal, dass sich so etwas nie wieder wiederholen darf!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Margot Friedländer - Holocaust Überlebende

    Das Buch erzählt von den Jugendjahren der Jüdin Margot Friedländer. Es schildert das Leben in Berlin nach Hitlers Machtergreifung, die zu spät unternommenen, verzweifelten Versuche, das Land zu verlassen, ihr Überleben im Berliner Untergrund sowie ihre Verhaftung und Deportation in das Konzentrationslager Theresienstadt. Es ist eine Geschichte voller tragischer Zufälle, vertaner Möglichkeiten und Verrat. Gleichzeitig ist es aber auch ein Bericht über Zivilcourage, glückliche Fügungen und einen unbändigen Lebenswillen. Das Erzählte hat sich genau so zugetragen. Aufgezeichnet wurden die Erinnerungen von einer Frau, die das unvorstellbare Leid der Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland selbst erlebt und nur knapp überlebt hat. Bis ins hohe Alter warnte sie unermüdlich vor Antisemitismus, Nationalismus und Rassismus in Deutschland sowie weltweit. Ihr Vermächtnis sollte uns allen eine dauerhafte Mahnung sein, die Demokratie in unserem Land aktiv zu verteidigen. Margot Friedländer starb 2025 im Alter von 103 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annika Suchetzki

    Annika Suchetzki

    Thalia Koblenz – Löhr-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    eBook (ePUB)

    Versuche, dein Leben zu machen

    Die zutiefst bewegende Biografie der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer erzählt eindrucksvoll von ihrer Flucht vor der Gestapo, ihrem Leben im Berliner Untergrund und ihrer Zeit in Theresienstadt. Themen wie Hoffnung, Verrat, Verlust und Überlebenswille machen ihre Geschichte besonders eindringlich und lassen die Schrecken der NS-Zeit auf persönliche Weise erfahrbar werden. Die Lektüre stimmt nachdenklich und verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Erinnerungen und Erfahrungen der Überlebenden an kommende Generationen weiterzugeben. Gerade für die heutige Zeit besitzt ihre Geschichte eine immense Bedeutung, da sie dazu mahnt, sich gegen Ausgrenzung, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit einzusetzen und Verantwortung für ein respektvolles Miteinander zu übernehmen.
  • Zum Bewerterprofil von C. Schneider

    C. Schneider

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.06.2026

    eBook (ePUB)

    "Wir hatten zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben"

    Ein zutiefst emotionales und erschreckendes Buch, welches die Geschichte der Jüdin Margot Friedländer und ihrem unglaublichen Überlebenswillen erzählt. Margot ist noch nicht bereit zu sterben, sie hält sich an die Worte ihrer Mutter und versucht, ihr Leben zu machen. Sie trägt mit dieser Biografie dazu bei, dass das Unaussprechliche nicht vergessen wird und sich auch die nächsten Generationen erinnern.
  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2026

    eBook (ePUB)

    Versuche, dein Leben zu machen

    Nie war dieses Buch wichtiger als jetzt. Wir alle sollten dieses Buch lesen und dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Selten hat mich ein Buch so aufgewühlt und fassungslos zurück gelassen. Ein zutiefst berührendes Memoir über den unglaublichen Überlebenswillen der Autorin. "Wir hatten zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben" - Margot Friedländer
  • Zum Bewerterprofil von Flynn Verheule

    Flynn Verheule

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wir müssen uns erinnern!

    Im Grunde ist es eine Pflicht diese Biografie zu lesen. Die Geschichte von Margot Friedländer ist eine von vielen vielen vielen Geschichten, die Jüd*innen im dritten Reich erlebten und selten überlebten. Doch sie hat es geschafft, wir folgen der jungen Margot durch ihre Kindheit, ihre Jugend und den langsamen Beginn des Endes. Besonders gebannt haben mich die Gedanken ihrer Familie dazu, in Deutschland zu bleiben, weil es auf den ersten Blick noch nicht so schlimm wirkte, wie sich dies langsam veränderte, es nun aber schon fast zu spät war, hin zu der rohen Verzweiflung immer weniger Rechte zu haben und ein Visum zu erlangen quasi unmöglich wurde. Die Menschen die Margot trifft und der ständige Aufbruch in der Zeit ihres Untertauchens erschüttern. Gerade jetzt ist es wichtig, uns an alle Menschen aus dieser Zeit und ihre Geschichten zu erinnern, damit das nie wieder passiert!
  • Zum Bewerterprofil von L. Küpper

    L. Küpper

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Frau mir starker Geschichte

    Margot Friedländer erzählt in ihrem Buch von ihren Erlebnissen während der NS-Zeit. Sie berichtet davon, wie sich die Ausgrenzung der Juden immer weiter ausgebreitet hat, von ihrer Zeit im Untergrund und schließlich von ihrem Aufenthalt in Theresienstadt. Während des Lesens habe ich mehrere Gefühle durchlebt. Zum Teil war es beklemmend zu lesen, dann war ich wütend auf die Gesamtsituation und auf die einzelnen Personen und dann war ich auch erleichtert. Im Hinterkopf hatte ich immer, dass Margot Friedländer überlebt und später in ihrem Leben die Möglichkeit bekommt Aufklärungsarbeit zu leisten und von ihren schrecklichen Erfahrungen erzählen zu können. Das macht ihren Bericht nicht weniger schlimm, aber dieses Wissen hat aussichtlose Situationen immer einen Funken Hoffnung verliehen. Alles in allem eine klare Leseempfehlung! Eine Lebensgeschichte, die auch nach Beenden des Buches einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

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Bewertungen (18)

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