Owen Meany

detebe Band 22491

John Irving

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Beschreibung

John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt: die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright. Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert...

Produktdetails

Verkaufsrang 13559
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 23.10.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 864 (Printausgabe)
Dateigröße 1845 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Jürgen Bauer, Edith Nerke
Sprache Deutsch
EAN 9783257600223

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Bester Irving aller Zeiten. Owen ist kleinwüchsig. Er denkt auf Erden zu sein für einen guten Zweck. „ein Instrument Gottes“. Seine Freundschaft zu John stärkt ihn. Amerika 1950/60

Kundenbewertungen

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Beeindruckend tiefgründig, tragisch und lehrreich
von G. G. am 19.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies ist mein zweiter Roman von John Irving und ich war überrascht, wie komplex die Handlung in diesem Werk war. Anfangs habe ich gedacht, dass das Buch überhaupt keinen roten Faden hat, da Irving immer wieder Erzähleinschübe einbaut, die den Leseprozess erschweren, aber am Ende des Buches wurde mir klar, wie grandios der Roman ... Dies ist mein zweiter Roman von John Irving und ich war überrascht, wie komplex die Handlung in diesem Werk war. Anfangs habe ich gedacht, dass das Buch überhaupt keinen roten Faden hat, da Irving immer wieder Erzähleinschübe einbaut, die den Leseprozess erschweren, aber am Ende des Buches wurde mir klar, wie grandios der Roman ist und wie viel Feingefühl der Autor hat. Das Buch lässt sich nicht locker und flockig lesen; die Erzähleinschübe sind manchmal sehr zäh und oft habe ich mich gefragt, weshalb der Autor das einbauen musste; dennoch ist das Buch ein Meisterwerk der Erzählkunst. "Owen Meany" handelt von der tiefen Freundschaft zwischen John und Owen, einem kleinen Jungen, dessen seltsame Stimme zu einer gewaltigen "Stimme" heranwächst. Owen ist ein sehr intelligenter Junge, der sich trotz seiner körperlichen Einschränkung zu einem Helden entwickelt und umso mehr ans Herz wächst. Irving hat in diesem Roman die problematischen politischen Hintergründe des Vietnamkrieges aufgearbeitet, sich kritisch mit der damaligen Regierung auseinandergesetzt und durchaus ein Zeichen gesetzt. Hochaktuell sind die politischen Wandlungen, weil man auch dadurch mitbekommt, dass es immer Krisen gab und man damit umgehen, sich bzw. damit auseinandersetzen muss. Man bekam in diesem Roman gut mit, wie die US- Bevölkerung auch durch den Vietnamkrieg stark gespalten war (Protestaktionen etc.). Irving hat durchaus auch die Religion im Fokus gehabt, wodurch Owen Meanys Werdegang und dessen Faszination von Gott gut nachvollziehbar war. Der Roman bietet in wuchtigen 800 Seiten eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der USA und den vielen komplexen Entwicklungen. Trotz der Tragik, die auch vorhanden ist, ist der Roman beeindruckend feinfühlig und gut geschrieben. Ein "Muss" für Irving Fans.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Für mich der beste Irving!

faszinierendes Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2012

John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit. Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern... John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit. Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern, Kleingeistern und immer auch mit Menschen, die keine Angst vor einer eigenen Meinung, Geisteshaltung oder einer eigenen Sicht der Dinge haben. Er ist ein ganz wunderbarer Geschichtenerzähler.

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