Produktbild: Am Anfang war Erziehung

Am Anfang war Erziehung

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

62772

Erscheinungsdatum

20.02.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

329 (Printausgabe)

Dateigröße

1360 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518739358

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

62772

Erscheinungsdatum

20.02.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

329 (Printausgabe)

Dateigröße

1360 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518739358

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  • Bewertung

    aus Stettlen

    5/5

    21.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Alice Miller - Am Anfang war Erziehung

    Es ist ein grossartiges Buch, welches äusserst anschaulich beschreibt, wie die Erziehung eines kleinen Kindes mittels "Schwarzer Pädagogik", welche bereits im Kleinkind-Alter bis zu 2 Jahren dem kleinen Menschlein "auf ganz natürliche aber konsequente Weise" den Willen bricht. Der spätere Erwachsene wird sich daher nie mehr an die "Schwarze Pädagogik" erinnern und wird für sein ganzes Leben geschädigt bleiben, wenn er nicht das Glück hat, einer Psychotherapeutin wie Alice Miller zu begegnen, welche die Hintergründe der dadurch entstandenen "Psychosen" aufzudecken weiss. Die "Schwarze Pädagogik" wurde bis ins 20. Jahrhundert schamlos weitergeführt und war von der Gesellschaft als "einzig wahres Erziehungsmodell" anerkannt. Ob dies auch heute noch der Fall ist, wird der geneigte Leser/die geneigte Leserin selbst beurteilen können.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marc-Aurel Ritter

    Marc-Aurel Ritter

    Thalia Mayersche Gummersbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd, aber essenziell!

    Ein augenöffnendes, lehrreiches und - man kann es kaum anders ausdrücken - mächtiges Buch, das Ihren Blick auf Erziehung, Kindheit und das Menschsein für immer verändern wird. Alice Miller schreibt schonungslos über die Auswirkungen der, von ihr als "Schwarze Pädagogik" bezeichneten, autoriäten Erziehung auf die frühkindliche Entwicklung bis ins Erwachsenenalter der Betroffenen. Dabei geht sie auf dutzende Einzelschicksale ein, vor allem aber auf das dreier Extrembeispiele: Christiane F., Adolf Hitler und der Serienmörder Jürgen Bartsch. Für den Leser ist es erschreckend, wie klar sich die Entwicklung dieser Personen auf ihre frühe Kindheit zurückführen lässt und wie viel davon in jedem Einzelnen von uns vorhanden ist. Die Lektüre kann zuweilen unangenehm werden, Gefühle von Unverständnis oder Trauer auslösen und den Leser tief treffen. Lässt man den Inhalt aber auf sich wirken, wird man mit einem Fundus an Wissen belohnt, der äußerst prägsam sein kann. "Am Anfang war Erziehung" ist eines der Bücher, von denen man hoffen darf, dass wir sie eines Tages nicht mehr brauchen werden. Nur leider ist der Inhalt heutzutage (Stand 2026) noch genauso relevant wie vor knapp 45 Jahren. Die Lektüre lohnt sich für jeden, der sich selbst und die Welt um sich herum mit allen ihren Ungerichtigkeiten und toxischen Eigenschaften verstehen will. Genauso gibt Alice Miller einem hier das Wissen an die Hand, um seine Zukunft selbstbestimmt und die Erziehung der eigenen Kinder positiv und sinnstiftend zu gestalten.
  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Felicitas Zimmer

    Rebecca Felicitas Zimmer

    Thalia Velbert

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker der Pädagogik!!!!

    Ein Klassiker der Pädagogik!!!!
  • Zum Bewerterprofil von C. Wandler

    C. Wandler

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

    5/5

    16.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Einblicke in die Seele des Kindes.

    Dieses Buch öffnet im wahrsten Sinn des Wortes die Augen. Den Erkenntnissen von Alice Miller kann ich nur zustimmen. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der Kinder hat oder möchte. Alice Miller entlarvt auf einfühlsame und brillante Weise die Ursachen von Gewalt. Sie liegen in der Erziehung (durch Eltern, Institutionen und das soziale Umfeld), einem Vorgang, unter dessen Schutz heute genauso wie früher regelrechte Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen werden. Wer dieses Trauma selbst erlebt hat – und das sind in unserem Kulturkreis die meisten – der gibt es an seine eigenen Kinder weiter. Wie oft hört man nicht die Aussage, dass die harte Erziehung, die man selbst erfahren hat, einem gut getan hat? Es sollte uns zu denken geben. Aus Opfern werden später Täter, die mit der Leichtigkeit, mit der sie über ihren früheren Leidensweg sprechen, der nächsten Generation das gleiche antun werden. Kinder sind ihren Eltern völlig ausgeliefert und haben keine Chance, dem zu entgehen, was man mit ihnen vorhat. Sie können sich mit ihrer Situation nur abfinden und haben oft gar keine andere Wahl, als sich mit ihren Peinigern zu solidarisieren. Sie fangen an, das Schwache in sich selbst zu hassen. Später übertragen sie diesen Hass auf andere. Indem sie andere quälen, quälen sie eigentlich das Schwache in sich selbst. Fehlentwicklungen werden in den ersten drei Kindheitsjahren entwickelt.

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