Produktbild: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns

Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns Märchenroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2009

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

321 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641033576

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

02.10.2009

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

321 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641033576

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  • KarinJ

    2/5

    21.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel Fantasie, es fehlt jedoch der rote Faden, sprachlich anstrengend

    Inhalt: Die Geschichte beginnt, als Gritta 7 Jahre alt ist. Sie lebt mit ihrem gräflichen Vater, der Maschinen erfindet, und einem alten Diener auf einer heruntergekommenen Burg. Das Geld ist knapp; der Graf cholerisch und in seine Arbeit vertieft. Da begibt es sich, dass er ins Dorf gehen muss. Auf dem Weg trifft er ein edles Fräulein mit ihrem Gefolge. Sie verlieben sich und Gritta wird ins Kloster abgeschoben. Daraus ergeben sich zahlreiche Erlebnisse und Abenteuer für Gritta. Illustriert haben das Märchen Gisela von Arnim und Herman Grimm. Quelle: Der Märchenroman, welcher 1840 erstmals publiziert wurde, ist online im Projekt Gutenberg erhältlich. Meine Bewertung: Die Autorinnen hatten durchaus viel Fantasie, beginnend bei Wortneuschöpfungen und erfundenen Namen hin zur Handlung mit vielen Ereignissen und Höhepunkten. Allerdings ist kein wirklich roter Faden in der Geschichte. Sie wird chronologisch erzählt, aber viele Dinge, die breit dargestellt werden, haben letztlich wenig bis keine Bedeutung im weiteren Verlauf. Diese Passagen boten mir keine besondere Unterhaltung und ich fand sie nicht lesenswert. Zugegeben, habe ich das Buch nach etwa der Hälfte abgebrochen und nur noch überflogen. Sprachlich fand ich den Roman anstrengend. Wohl der Zeit entsprechend, finden sich ungewohnte Satzstellungen, Auslassungen und veränderte Wortbedeutungen, so dass ich öfter zweimal lesen musste, um zu verstehen. Ich fand zwar, dass die Autorinnen ein Talent für Ironie hatten. Allerdings wurde es nur selten eingesetzt. Zudem war der Text für meinen Geschmack mit Details überfrachtet. Mir hat außerdem nicht gefallen, dass Gritta nur langsam an Bedeutung gewann. Sie ist doch laut Titel die Hauptperson der Geschichte. Dann wird aber breit davon erzählt, wie sich der Graf in die Jungfer Nesselkrautia verliebt. Erst als Gritta ins Kloster gebracht wird, steht sie im Zentrum des Geschehens. Der Graf ist sowieso ein Unsympath. Ich konnte ihn von Anfang an nicht leiden. Nesselkrautia ist ebenso unsympathisch mit den vielen Ohrfeigen, die sie an die Pagen verteilt. Als sie Gritta ins Kloster schickt, ist das keine große Überraschung. Im Kloster geht es dann weiter mit den bösen Menschen, was für mich auch anstrengend war. Ich fand die bösen Figuren an dieser Stelle recht klischeehaft. Am Ende allerdings löst sich das etwas auf. Die Illustrationen fand ich schwierig zu erfassen. Das mag am Format gelegen haben. Ich kann mir vorstellen, dass sie auf einer ganzen Buchseite abgedruckt deutlicher sind. Allerdings fiel mir auf, dass das Zentrale eines Bildes oft von sehr viel Rand umgeben war und damit in seiner Bedeutsamkeit geschmälert wurde. Andererseits hatte man sich mit ihnen viel Mühe gegeben, indem man ihnen Perspektive und zahlreiche Details verliehen hat. Weil ich das Märchen sehr wenig mochte, vergebe ich insgesamt 2 Sterne an den Roman.

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