Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Bd.3
Band 3

Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Bd.3

Der dritte Fall für den Eberhofer - Ein Provinzkrimi

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5531

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Beschreibung

Rezension

»Ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen!«
Münchner Merkur 26.11.2011

Details

Format

ePUB

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Ja

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Verkaufsrang

5531

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1855 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423417112

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Schweinskopf al dente - einfach gut

Bewertung aus Linz am 01.02.2021

Bewertungsnummer: 972008

Bewertet: eBook (ePUB)

Es war nicht mein erster Eberhofer-Krimi und es wird sicher nicht mein letzter zum Lesen gewesen sein. Rita Falk unterhält einfach und unkompliziert gut. Wenn man zuende gelesen hat, hat man noch lange ein Schmunzeln auf den Lippen.
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Schweinskopf al dente - einfach gut

Bewertung aus Linz am 01.02.2021
Bewertungsnummer: 972008
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Es war nicht mein erster Eberhofer-Krimi und es wird sicher nicht mein letzter zum Lesen gewesen sein. Rita Falk unterhält einfach und unkompliziert gut. Wenn man zuende gelesen hat, hat man noch lange ein Schmunzeln auf den Lippen.

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Da kommt kein anderer ran!

Daniel Milkovits aus Söchau am 01.02.2021

Bewertungsnummer: 867337

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit "Schweinskopf al dente" geht der "Eberhofer" ja in sein drittes Abenteuer. Ich muss eines sagen - ich habe schon lange nicht so etwas Unterhaltsames gelesen. Auch im Vergleich zu den Eberhofer-Filmen sind die Bücher ein "Brüller". Sehr empfehlenswert! Man kann jedes Buch von Falk lesen, jedes wird als Gesamtwerk grandios sein und den Leser auf jeder Seite zum Lachen inspirieren. Hut ab, Rita Falk!
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Da kommt kein anderer ran!

Daniel Milkovits aus Söchau am 01.02.2021
Bewertungsnummer: 867337
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit "Schweinskopf al dente" geht der "Eberhofer" ja in sein drittes Abenteuer. Ich muss eines sagen - ich habe schon lange nicht so etwas Unterhaltsames gelesen. Auch im Vergleich zu den Eberhofer-Filmen sind die Bücher ein "Brüller". Sehr empfehlenswert! Man kann jedes Buch von Falk lesen, jedes wird als Gesamtwerk grandios sein und den Leser auf jeder Seite zum Lachen inspirieren. Hut ab, Rita Falk!

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von Rita Falk

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Lisa Pelzer

Thalia Mühlhausen

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5/5

Witzig, spannend und unterhaltsam!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Niederkaltenkirchen tobt normalerweise eher die Langeweile als das Verbrechen. Um so aufregender wird es natürlich für die Einheimischen als es wiedermal um Mord geht. Und der Mörder kein anderer ist als Ihr Dr. Küstner, das sorgt natürlich für jede Menge Gesprächsstoff, denn der hat immerhin seine Gattin nur des Geldes wegen kaltblütig aus dem Weg geräumt. Bei seiner Verhandlung, die natürlich nur einer führen kann, Richter Moratschek höchst persönlich, führt sich der Doktor auf wie ein Verrückter. Mit Franz's Worten: schlimmer als der Hannibal Lecter. Das Urteil wird gesprochen: mehrere Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Doch dann gelingt es dem Küstner irgendwie spurlos zu verschwinden. Da bekommt es der Moratschek natürlich mit der Angst zu tun, denn der Küstner hat ihm ja schon im Gerichtssaal lauthals gedroht, dass er der nächste wäre. Als dann plötzlich ein Schweinskopf auf dem Bett des Richters gefunden wird, ist Moratschek völlig am Durchdrehen. Jetzt muss der Eberhofer nicht nur den Küstner wieder einfangen, sondern auch noch die Leibwache für den Richter übernehmen. Dass der sich dabei mit Franz, seinem Vater verbrüdert und die beiden mit den Beatles, Rotwein und Cannabis ihre Jugend wieder aufleben lassen, macht den Job auch nicht einfacher. Und als wäre er damit nicht schon genug beschäftigt, muss er es auch noch irgendwie schaffen, die Susi zurückzugewinnen und sie wieder in die Heimat holen. Es ist also wieder alles andere als langweilig in der Provinz Niederkaltenkirchen.
5/5

Witzig, spannend und unterhaltsam!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Niederkaltenkirchen tobt normalerweise eher die Langeweile als das Verbrechen. Um so aufregender wird es natürlich für die Einheimischen als es wiedermal um Mord geht. Und der Mörder kein anderer ist als Ihr Dr. Küstner, das sorgt natürlich für jede Menge Gesprächsstoff, denn der hat immerhin seine Gattin nur des Geldes wegen kaltblütig aus dem Weg geräumt. Bei seiner Verhandlung, die natürlich nur einer führen kann, Richter Moratschek höchst persönlich, führt sich der Doktor auf wie ein Verrückter. Mit Franz's Worten: schlimmer als der Hannibal Lecter. Das Urteil wird gesprochen: mehrere Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Doch dann gelingt es dem Küstner irgendwie spurlos zu verschwinden. Da bekommt es der Moratschek natürlich mit der Angst zu tun, denn der Küstner hat ihm ja schon im Gerichtssaal lauthals gedroht, dass er der nächste wäre. Als dann plötzlich ein Schweinskopf auf dem Bett des Richters gefunden wird, ist Moratschek völlig am Durchdrehen. Jetzt muss der Eberhofer nicht nur den Küstner wieder einfangen, sondern auch noch die Leibwache für den Richter übernehmen. Dass der sich dabei mit Franz, seinem Vater verbrüdert und die beiden mit den Beatles, Rotwein und Cannabis ihre Jugend wieder aufleben lassen, macht den Job auch nicht einfacher. Und als wäre er damit nicht schon genug beschäftigt, muss er es auch noch irgendwie schaffen, die Susi zurückzugewinnen und sie wieder in die Heimat holen. Es ist also wieder alles andere als langweilig in der Provinz Niederkaltenkirchen.

Lisa Pelzer
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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

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4/5

Wahrnehmbar anders als die ersten beiden Bücher

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften. Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde. Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen. Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also. Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt. Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen. Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.
4/5

Wahrnehmbar anders als die ersten beiden Bücher

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften. Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde. Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen. Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also. Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt. Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen. Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.

Ingbert Edenhofer
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