• Produktbild: Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Band 3
Band 3

Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Band 3 Der dritte Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

Aus der Reihe Franz Eberhofer
29

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7289

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,2 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21425-4

Beschreibung

Rezension

Betz, Rita Falk und natürlich auch Regisseur Ed Herzog lieben all ihre Figuren - und lassen jede einzelne von ihnen glänzen. ("Abendzeitung")
Herrlich schwarzer Humor! ("Oberösterreichische Nachrichten")
Eine Riesengaudi, jedenfalls für alle, die es gerne leicht mögen. ("Kurier am Sonntag")
Erfrischend bunt und heiter. ("Westfälische Rundschau")
Diese bajuwarische Kost macht süchtig. ("Gießener Allgemeine")
Packendes, witziges Lesevergnügen. ("Lisa")
Herrlich provinzieller Krimi, kurzweilig wie ein Urlaub in Bayern. ("Gong")
Ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen! ("Münchner Merkur")

Produktdetails

Verkaufsrang

7289

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,2 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21425-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • RoRezepte.com

    5/5

    15.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    der Humor und die Niderkaltenkirchener machen die Eberhofer-Reihe zu etwas ganz besonderem

    Franz Eberhofer muss wieder ran und im 3. Eberhofer sein Dorf Niederkaltenkirchen beschützen. Zuerst feiert Franz aber erstmal seine Beförderung zum Kommissar und trägt stolz seinen silbernen Stern auf seiner neuen Uniform. Aber die Ruhe hält nicht an, denn Eberhofer muss nach Landshut bei einer Gerichtsverhandlung die Überwachung des Psychopaten Dr. Küstner übernehmen. Dieser wird zum Glück für lange Zeit weggesperrt, verkündet aber bei der Verurteilung bereits die Rache am Richter Moratschek. Prompt landet ein Schweinskopf im richterlichen Ehebett, welchen zwar der Eberhofer noch zu Gesicht bekommt, aber vor Eintreffen der Landshuter Kollegen spurlos verschwindet. Nachdem der Ausbruch vom Küstner bekannt wird, gibt es für Richter Moratschek nur eine Erklärung: er ist das neue Ziel, auch wenn ihm keiner glaubt. Und nun? Außerdem muss der Franz auch noch mit nach Italien… denn der Susi geht es gar nicht gut… seiner Susi… „Das Frühstück ist prima, da gibt’s nichts zu meckern, wobei ein Traum jetzt vielleicht auch übertrieben ist. Besonders Abstrichte muss ich machen, weil man sich alles selber holen muss. Da gibt’s keine Oma, die um den Tisch herumwedelt und alle Lücken im Teller sofort wieder auffüllt. Nein, gar nicht. Alles muss man selber holen. Und dann muss man ewig oft gehen, weil die Teller so klein sind. Und wenn man zu viel draufpackt, verliert man die Hälfte. Und dann kriegt man böse Blicke vom Pinguin. Also von Traum keine Rede. Direkt schon mehr ein Albtraum, kann man da quasi sagen.“ Rita Falks 3. Eberhofer Band Schweinskopf al dente bringt wieder ein tolles und unterhaltsames Lesevergnügen. Es ist immer wieder amüsant Franz bei seinem Alltag zu begleiten. Und natürlich ist das kriminalistische weiterhin nicht der Hauptfokus der Geschichte, der Humor und die Niderkaltenkirchener stehen im Vordergrund und machen die Eberhofer-Reihe zu etwas ganz besonderem.

  • Aylin

    aus Luzern

    5/5

    14.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    so was von gelacht

    Das lustigste Buch von allen . Habe schon lange nicht mehr so beim Lesen gelacht . Einfache lektüre wo Man einfach mal lachen kann

  • Nina

    5/5

    16.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bekomme einfach nicht genug davon!

    5 Sterne hochverdient an Rita Falk. Sie schafft es von Buch zu Buch den Lesegenuss immer weiter zu steigern! Ich hoffe, die Reihe mit Franz Eberhofer hört nie auf :-)

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Schweinisches Vergnügen

    Wunderbar geschrieben! Wie der Vorgänger ist auch dieser Roman spritzig komisch und spannend zugleich. Mehr vom Franz Eberhofer bitte. Bücher mit Suchtfaktor.

  • Bewertung

    aus Luckaitztal

    5/5

    26.06.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Super gut zu lesen

    Das Buch macht Lust auf mehr aus dieser Reihe. Es ist jedoch von Vorteil, mit dem ersten Buch aus der Reihe zu beginnen, da sonst ein Teil der gesamten Geschichte verloren geht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (29)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Jacoby

    Alexandra Jacoby

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ulkiger Krimi für alle Freunde...

    Ulkiger Krimi für alle Freunde des bayrischen Humors. Schnell wird man süchtig nach Eberhofer, Oma und Co.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Franz ist zurück,

    und diesmal kommt es wirklich ganz dick. Richter Moratschek wird bedroht und richtet sich häuslich bei Franz auf dem Hof ein. Und Papa und der Richter sind eine ziemliche Plage für den Franz. Außerdem hat er wieder Probleme mit seinem Bruder, und die Susi ist immer noch im Italien. Kein leichter Fall für Franz, aber er wäre nicht der beste Polizist in Niederkaltenkirchen, wenn ihm nicht eine Lösung einfallen würde. Auch dieser Fall ist wieder ein Angriff auf die Lachmuskeln. Unbedingt lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Auf zum Simmerl

    Die lustigen Eberhofer-Krimis werden immer besser! Schlimmer als die Polizei erlaubt geht´s in Niederkaltenkirchen zu. Zwischen "Sushi" und Leberkäs fühlt sich der notgedrungen ermittelnde Franz am wohlsten, während der befreundete Richter gern auch mal seine Ängste mit nicht so ganz legalen Genußdrogen unterdrückt. Lediglich der Leberkäs hat mir beim Genuß der Lektüre gefehlt.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wahrnehmbar anders als die ersten beiden Bücher

    Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften. Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde. Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen. Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also. Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt. Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen. Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.

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