1913
1913 Band 1

1913

Der Sommer des Jahrhunderts

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8303

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Beschreibung

Rezension

Florian Illies hat ein Jahrhundertbuch geschrieben.

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

8303

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104014203

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Überflssig

Bewertung aus Delmenhorst am 24.10.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

Angezogen von den Bewertungen, habe ich mir dieses ebook gekauft Seit über einem halben Jahr lese ich an diesem Machwerk. Langweilig. Einen roten Faden kann ich nicht erkennen. Wer mit wem ein Techtelmechtel hat ist nicht gerade spannend. Ansosnten wird über das meist verkorkste Leben on Künstlern gesprochen. Wissenschaftliche Entwicklungen werden kaum beachtet. Totaler Fehlkauf.

Überflssig

Bewertung aus Delmenhorst am 24.10.2016
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Angezogen von den Bewertungen, habe ich mir dieses ebook gekauft Seit über einem halben Jahr lese ich an diesem Machwerk. Langweilig. Einen roten Faden kann ich nicht erkennen. Wer mit wem ein Techtelmechtel hat ist nicht gerade spannend. Ansosnten wird über das meist verkorkste Leben on Künstlern gesprochen. Wissenschaftliche Entwicklungen werden kaum beachtet. Totaler Fehlkauf.

Mit Schwerpunkt Kunst und Literatur

Bewertung am 25.08.2013

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor beschreibt Anhand vieler Beispiele sehr gut recherchiert mit Schwerpunkt Kunst und Literatur, das letzte Jahr im alten Europa. Der einzige Grund welches das Jahr aus meiner Sicht interessant macht. Ansonsten könnte wohl jedes Jahr genommen werden. Interessant wäre ob sich die beiden grausamsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts zufällig im Wien beim Spazierengehen mal über den Weg gelaufen sind.

Mit Schwerpunkt Kunst und Literatur

Bewertung am 25.08.2013
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Der Autor beschreibt Anhand vieler Beispiele sehr gut recherchiert mit Schwerpunkt Kunst und Literatur, das letzte Jahr im alten Europa. Der einzige Grund welches das Jahr aus meiner Sicht interessant macht. Ansonsten könnte wohl jedes Jahr genommen werden. Interessant wäre ob sich die beiden grausamsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts zufällig im Wien beim Spazierengehen mal über den Weg gelaufen sind.

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Pascal Endres

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Was für ein Jahr! Was für ein Buch!

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist das Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Es ist ein Jahr in dem sich die europäische Kunst, Literatur und Musik in Kreativität überbieten. Im Rückblick erscheint es wie ein Tanz auf dem Vulkan. Florian Illies hat sich dieses Jahr genauer angeschaut und führt uns gekonnt hindurch. So begegnen wir unter anderem Thomas und Heinrich Mann, Gottfried Benn, Else Lasker Schüler und Arnold Schönberg. Wir erfahren wie sie geliebt und gelitten haben, kurz wie sie in diesem Jahr gelebt haben. Illies lässt auch die Schatten des drohenden Unheils nicht aus wenn er über den österreichischen Thronfolger schreibt oder uns nicht verschweigt, dass sich 1913 Adolf Hitler und Josef Stalin zeitgleich in Wien aufhielten. Alles in allen ist dieses Buch eine wirklich lesenswerte Biographie dieses Schicksaljahres.
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Was für ein Jahr! Was für ein Buch!

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Es ist das Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Es ist ein Jahr in dem sich die europäische Kunst, Literatur und Musik in Kreativität überbieten. Im Rückblick erscheint es wie ein Tanz auf dem Vulkan. Florian Illies hat sich dieses Jahr genauer angeschaut und führt uns gekonnt hindurch. So begegnen wir unter anderem Thomas und Heinrich Mann, Gottfried Benn, Else Lasker Schüler und Arnold Schönberg. Wir erfahren wie sie geliebt und gelitten haben, kurz wie sie in diesem Jahr gelebt haben. Illies lässt auch die Schatten des drohenden Unheils nicht aus wenn er über den österreichischen Thronfolger schreibt oder uns nicht verschweigt, dass sich 1913 Adolf Hitler und Josef Stalin zeitgleich in Wien aufhielten. Alles in allen ist dieses Buch eine wirklich lesenswerte Biographie dieses Schicksaljahres.

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Kulturgeschichte mal "menschelnd"

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Es geht rund im Jahr 1913: Kokoschka malt seine Alma, Kafka hadert mit sich um Felice, die Manns konkurrieren, Hitler verpasst die Kunstschule, Stalin schleicht sich nach Wien, Jünger büxt aus nach Afrika, Gertrude Stein entdeckt die Liebe, die "Brücke" löst sich auf, Freud und Jung duellieren sich, Brecht ist verschnupft - und die Mona Lisa ist verschwunden... es menschelt merklich in Florian Ilies` Werk um das Jahr der großen Veränderung - und auf wunderbar kurzweilige Weise erfahren wir als Leser viel über den Kampf der Avantgarde, den Aufbruch in die Moderne, über den Kampf der Söhne gegen übermächtige Väter. Ein schönes Stück Kulturgeschichte, herrlich locker erzählt. Lesenswert!
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Kulturgeschichte mal "menschelnd"

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