Leutnant Gustl

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Erzählung

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2010

Verlag

Fischer E-Books

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Erscheinungsdatum

11.11.2010

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

45 (Printausgabe)

Dateigröße

1143 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104012391

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Im Deutsch Lk

Bewertung am 28.12.2022

Bewertungsnummer: 1849815

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe das Werk von E.T.A. Hoffmann im Deutsch Lk gelesen und interpretiert und fand es mega gut! Die Schreibweise vom Autor und die Erzählung, die er erzählt, war außergewöhnlich.
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Im Deutsch Lk

Bewertung am 28.12.2022
Bewertungsnummer: 1849815
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe das Werk von E.T.A. Hoffmann im Deutsch Lk gelesen und interpretiert und fand es mega gut! Die Schreibweise vom Autor und die Erzählung, die er erzählt, war außergewöhnlich.

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wie erwartet

Laura am 14.12.2022

Bewertungsnummer: 1843271

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderschön atmosphärisches und gleichzeitig schnell gelesenes Buch. Ich bin ohnehin ein Fan von E.T.A. Hoffmann. Von daher war der Sandmann wie erwartet ein Volltreffer. Schade, dass es so schnell schon vorbei war. Ich hätte gerne noch weiter gelesen.
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wie erwartet

Laura am 14.12.2022
Bewertungsnummer: 1843271
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderschön atmosphärisches und gleichzeitig schnell gelesenes Buch. Ich bin ohnehin ein Fan von E.T.A. Hoffmann. Von daher war der Sandmann wie erwartet ein Volltreffer. Schade, dass es so schnell schon vorbei war. Ich hätte gerne noch weiter gelesen.

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von E.T.A. Hoffmann

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Tobias Hartung

Thalia Köln – City-Center

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Schaurige Kurzgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für viele eine lästige Schullektüre, für mich privat einfach eine sehr packende Schauergeschichte, die ihrer Zeit weit voraus war. Die verarbeiteten Themen und Interpretationsmöglichkeiten sind sehr breit gefächert, was das Werk eben zu einer sehr beliebten Schullektüre gemacht hat. Ein kurzes aber meiner Meinung nach enorm gutes Lesevergnügen und absolut perfekt für den Spooktober!
5/5

Schaurige Kurzgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für viele eine lästige Schullektüre, für mich privat einfach eine sehr packende Schauergeschichte, die ihrer Zeit weit voraus war. Die verarbeiteten Themen und Interpretationsmöglichkeiten sind sehr breit gefächert, was das Werk eben zu einer sehr beliebten Schullektüre gemacht hat. Ein kurzes aber meiner Meinung nach enorm gutes Lesevergnügen und absolut perfekt für den Spooktober!

Tobias Hartung
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Maren Oberwelland

Thalia Varel

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Klassiker der Psychothriller

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychothriller – bei diesem Genre denkt man zuerst an Autoren wie Alfred Hitchcock, Dan Brown oder Steven King, weniger an den Romantiker E.T.A. Hoffmann. Dennoch zählt seine Erzählung „Der Sandmann“ zu einer der ersten Veröffentlichungen in dieser Gattung. Erzählt wird die Geschichte des Studenten Nathanael, dessen Kindheitstrauma, die Angst vor dem Sandmann, in Gestalt des Advokaten Coppelius, ihn bis in die Gegenwart verfolgt. Nathanael glaubt in dem Wetterglashändler Coppola die Schreckensgestalt von einst wiederzuerkennen. Dieser verkauft dem jungen Dichter ein Fernrohr, das ihn die Schönheit der, von Professor Spalanzani erschaffenen Puppe Olimpia erkennen lässt. Nathanael verfällt ihr geradezu. Als er jedoch begreift, dass das einzig Lebendige an Olimpia ihre Augen sind, erfasst ihn ein Anfall von Wahnsinn. Clara, seine Verlobte, kann ihn zwar zunächst gesund pflegen, doch als er bei einer Turmbesteigung Coppelius/Coppola entdeckt, packt ihn erneut der Wahnsinn. Hoffmann lässt Fantasie und Wirklichkeit in seiner Erzählung miteinander verschmelzen. Er zeigt, dass man nichts und niemandem trauen kann, nicht einmal dem, was man mit eigenen Augen sieht, nicht einmal sich selbst. Mit dieser Thematik reiht Hoffman sich ein in die Tradition der „Gothic Novel“ oder auch des „Schauerromans“. Charakteristisch für sie ist es, unheimliche Momente zu schaffen, indem sie das Irrationale für die Wirklichkeit ausgeben. So wie es Hoffmann mit dem Sandmann gemacht hat, der in der Nacht kommt, um den Kindern die Augen zu stehlen. Erstmals 1817 in „Nachtstücke“ erschienen, hat der S. Fischer Verlag diese verwirrend schaurige Erzählung nun im Zuge seiner Reihe „Fischer Klassik“ in einem Band mit E.T.A Hoffmans „Das Fräulein von Scuderi“ neu aufgelegt. „Idee des Programms ist es, die wichtigsten Autoren von der Antike bis zur Klassischen Moderne mit ihren bedeutendsten Werken zu umfassen und in schönen, hochwertigen, dabei preislich attraktiven Ausgaben zu präsentieren.“ Trotz dieser neuen Aufbereitung bleibt am Ende die Frage: Kann uns ein Psychothriller aus dem beginnenden 19. Jahrhundert heute noch schocken? Sind wir nicht viel zu abgestumpft durch zerstückelte Leichen, Geister, die ihren Tod rächen und von Rasierklingen zerschnittenen Augäpfeln? – Vielleicht. Doch wenn er uns nicht schockiert, dann verwirrt er uns; heute genauso wie vor knapp 200 Jahren. Die Abgründe der menschlichen Psyche und die Verwischung von Traum und Wirklichkeit sind nach wie vor aktuell. Und möglicherweise ist es das, was einen Klassiker ausmacht: Er büßt auch mehrere Generationen nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Wirkung ein.
5/5

Klassiker der Psychothriller

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychothriller – bei diesem Genre denkt man zuerst an Autoren wie Alfred Hitchcock, Dan Brown oder Steven King, weniger an den Romantiker E.T.A. Hoffmann. Dennoch zählt seine Erzählung „Der Sandmann“ zu einer der ersten Veröffentlichungen in dieser Gattung. Erzählt wird die Geschichte des Studenten Nathanael, dessen Kindheitstrauma, die Angst vor dem Sandmann, in Gestalt des Advokaten Coppelius, ihn bis in die Gegenwart verfolgt. Nathanael glaubt in dem Wetterglashändler Coppola die Schreckensgestalt von einst wiederzuerkennen. Dieser verkauft dem jungen Dichter ein Fernrohr, das ihn die Schönheit der, von Professor Spalanzani erschaffenen Puppe Olimpia erkennen lässt. Nathanael verfällt ihr geradezu. Als er jedoch begreift, dass das einzig Lebendige an Olimpia ihre Augen sind, erfasst ihn ein Anfall von Wahnsinn. Clara, seine Verlobte, kann ihn zwar zunächst gesund pflegen, doch als er bei einer Turmbesteigung Coppelius/Coppola entdeckt, packt ihn erneut der Wahnsinn. Hoffmann lässt Fantasie und Wirklichkeit in seiner Erzählung miteinander verschmelzen. Er zeigt, dass man nichts und niemandem trauen kann, nicht einmal dem, was man mit eigenen Augen sieht, nicht einmal sich selbst. Mit dieser Thematik reiht Hoffman sich ein in die Tradition der „Gothic Novel“ oder auch des „Schauerromans“. Charakteristisch für sie ist es, unheimliche Momente zu schaffen, indem sie das Irrationale für die Wirklichkeit ausgeben. So wie es Hoffmann mit dem Sandmann gemacht hat, der in der Nacht kommt, um den Kindern die Augen zu stehlen. Erstmals 1817 in „Nachtstücke“ erschienen, hat der S. Fischer Verlag diese verwirrend schaurige Erzählung nun im Zuge seiner Reihe „Fischer Klassik“ in einem Band mit E.T.A Hoffmans „Das Fräulein von Scuderi“ neu aufgelegt. „Idee des Programms ist es, die wichtigsten Autoren von der Antike bis zur Klassischen Moderne mit ihren bedeutendsten Werken zu umfassen und in schönen, hochwertigen, dabei preislich attraktiven Ausgaben zu präsentieren.“ Trotz dieser neuen Aufbereitung bleibt am Ende die Frage: Kann uns ein Psychothriller aus dem beginnenden 19. Jahrhundert heute noch schocken? Sind wir nicht viel zu abgestumpft durch zerstückelte Leichen, Geister, die ihren Tod rächen und von Rasierklingen zerschnittenen Augäpfeln? – Vielleicht. Doch wenn er uns nicht schockiert, dann verwirrt er uns; heute genauso wie vor knapp 200 Jahren. Die Abgründe der menschlichen Psyche und die Verwischung von Traum und Wirklichkeit sind nach wie vor aktuell. Und möglicherweise ist es das, was einen Klassiker ausmacht: Er büßt auch mehrere Generationen nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Wirkung ein.

Maren Oberwelland
  • Maren Oberwelland
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Der Sandmann

von E.T.A. Hoffmann

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