Totenblick

Thriller

Markus Heitz

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Beschreibung

"Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters." Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden ...

"Ein absoluter Psycho-Trip, dieser Krimi. Filme wie >Seven< oder >Saw< kommen mir als vergleich in den Kopf und dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. (...) Unheimlich und fesselnd, großes Kino."
art-noir.ch, 03.02.2014

Produktdetails

Verkaufsrang 18099
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 26.07.2013
Verlag Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Dateigröße 1022 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783426417966

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10 Bewertungen

5 Sterne

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2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ein Thriller für alle, die es härter mögen

Sandra Lindert am 06.01.2015

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein brutaler Mörder treibt sein Unwesen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und gerät immer mehr unter Druck. Interessante Persönlichkeiten, spannende Handlungen. Spannung pur mit einem Hauch Unerklärlichem.

5/5

Ein Thriller für alle, die es härter mögen

Sandra Lindert am 06.01.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein brutaler Mörder treibt sein Unwesen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und gerät immer mehr unter Druck. Interessante Persönlichkeiten, spannende Handlungen. Spannung pur mit einem Hauch Unerklärlichem.

5/5

Gewohnt gut!!

Eine Kundin/ein Kunde aus Monheim am 22.10.2013

Bewertet: eBook (ePUB)

Markus Heitz schreibt gewohnt gut, obwohl er sich von der Fantasy Seite entfernt hat. Es ist spannend geschrieben und man liest es schnell durch. Daumen hoch!!!!

5/5

Gewohnt gut!!

Eine Kundin/ein Kunde aus Monheim am 22.10.2013
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M. Dupré

Thalia Limburg

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2/5

Viel verschenktes Potential...

Bewertet: Buch (Paperback)

Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erstmal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner Lackmann, die zarte, aber smarte Newcomerin Anke Schwedt und das taffe BKA-Poweramazone Frida Bernanke. Unterstützt wird der starke Arm des Gesetzes von Ares Leon Löwenstein, einem bulligen Ex-Motorradrocker, der sich mittlerweile als Personal Trainer verdingt und für seinen Freund Rhode öfter mal halblegale Ermittlungen durchführt. Die Jagd nach dem Täter führt sie alle in die dunklen Hinterhöfe und leerstehenden Fabriken Leipzigs, in entlegene Industriegebiete und abbruchreife Wohnhäuser. Dabei spielt der sogenannte „Totenblick“ eine besondere Rolle: der erste Mensch, der der Leiche in die Augen sieht, ist das nächste Opfer… Es könnte alles so schön sein! Ist es aber nicht: „Totenblick“ wirkt lieblos und schlampig heruntergeschrieben, sprachlich schwach und vor allem: dieser Roman hat keine Seele! Es wird munter vor sich hingestorben, Haupt- wie Nebencharaktere werden aus dem Leben gerissen, scheiß der Hund drauf, weiter geht’s. Niemand scheint irgendeine emotionale Beteiligung an irgendetwas zu haben, niemand in diesem Roman ist mehr als ein plattes Abziehbild eines echten Menschen. Und als am Ende die Identität des Killers enttarnt wird, ist die Enttäuschung komplett: statt eines „Was??? Der???“-Moments bekommt man nur einen „Ach der, wie uninteressant“-Moment. Viel Lärm um fast nichts. Schade. Heitz könnte es eigentlich besser. Somit ist „Totenblick“ nur für sehr anspruchslose Leser zu gebrauchen. 2 Sterne.
2/5

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Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erstmal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner Lackmann, die zarte, aber smarte Newcomerin Anke Schwedt und das taffe BKA-Poweramazone Frida Bernanke. Unterstützt wird der starke Arm des Gesetzes von Ares Leon Löwenstein, einem bulligen Ex-Motorradrocker, der sich mittlerweile als Personal Trainer verdingt und für seinen Freund Rhode öfter mal halblegale Ermittlungen durchführt. Die Jagd nach dem Täter führt sie alle in die dunklen Hinterhöfe und leerstehenden Fabriken Leipzigs, in entlegene Industriegebiete und abbruchreife Wohnhäuser. Dabei spielt der sogenannte „Totenblick“ eine besondere Rolle: der erste Mensch, der der Leiche in die Augen sieht, ist das nächste Opfer… Es könnte alles so schön sein! Ist es aber nicht: „Totenblick“ wirkt lieblos und schlampig heruntergeschrieben, sprachlich schwach und vor allem: dieser Roman hat keine Seele! Es wird munter vor sich hingestorben, Haupt- wie Nebencharaktere werden aus dem Leben gerissen, scheiß der Hund drauf, weiter geht’s. Niemand scheint irgendeine emotionale Beteiligung an irgendetwas zu haben, niemand in diesem Roman ist mehr als ein plattes Abziehbild eines echten Menschen. Und als am Ende die Identität des Killers enttarnt wird, ist die Enttäuschung komplett: statt eines „Was??? Der???“-Moments bekommt man nur einen „Ach der, wie uninteressant“-Moment. Viel Lärm um fast nichts. Schade. Heitz könnte es eigentlich besser. Somit ist „Totenblick“ nur für sehr anspruchslose Leser zu gebrauchen. 2 Sterne.

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