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Angst

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,8 cm

Beschreibung

Rezension

«Angst» zeigt eindringlich, wie dünn und wenig belastbar die Haut der Zivilisation in Wahrheit doch ist, und bestätigt damit jene Einsicht, an die zuletzt der Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber erinnert hat: Jeder von uns kann zum Mörder werden. ("Der Tagesspiegel")
Ein leiser und fesselnder Psychothriller, der die Frage klug beantwortet, wieviel unsere liberalen Werte wert sind, wenn wir unser Leben bedroht sehen. ("Brigitte")
Der Feind im eigenen Haus ... Spannend, effektvoll retardierend und unglaublich beklemmend. ("Die Welt")
Packend und sympathisch intelligent. ("Der Tagesspiegel")
Hochspannend und vielschichtig. ("Frankfurter Neue Presse")
Dirk Kurbjuweit zeigt, dass dicht unter der Zivilisationsschicht das Böse lauert. ("Stern")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,8 cm

Gewicht

265 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Fear

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25813-8

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Christiane Strecker aus Neuss am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 942035

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Großartige, beklemmende Geschichte. Nach der Lektüre betrachtet man seine Nachbarn mit anderen Augen und ist sehr froh, wenn diese keine Ähnlichkeit mit Herrn Tiberius haben.
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Christiane Strecker aus Neuss am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 942035
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Großartige, beklemmende Geschichte. Nach der Lektüre betrachtet man seine Nachbarn mit anderen Augen und ist sehr froh, wenn diese keine Ähnlichkeit mit Herrn Tiberius haben.

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Ein Untermieter mit dem Namen Terror

Marion Olßon aus Reutlingen am 11.05.2013

Bewertungsnummer: 810939

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein geschickt geschriebener Roman über eine Vater-Sohn-Beziehung, die empfindlich von einem Nachbar gestört wird, der den Terror als Untermieter benutzt. Ein Nachbar, der obszöne Briefe schreibt, observiert und falsche Beschuldigungen ausspricht. Das in der Ich- Erzählweise geschriebene Werk könnte eine ausgeklügelte Erfindung sein, jedoch hat sich dieses Drama so ähnlich, tatsächlich im Leben des Autors abgespielt. So ist ein packendes Werk entstanden, das den Leser in den Bann zieht und auf spannende Weise in das Geschehen führt. Es wird letztendlich ein Mord geschildert, der eigentlich von dem Leser gut geheißen werden könnte, da diese spröde Beziehungsgeschichte gar keinen anderen Schluss zulässt.
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Ein Untermieter mit dem Namen Terror

Marion Olßon aus Reutlingen am 11.05.2013
Bewertungsnummer: 810939
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein geschickt geschriebener Roman über eine Vater-Sohn-Beziehung, die empfindlich von einem Nachbar gestört wird, der den Terror als Untermieter benutzt. Ein Nachbar, der obszöne Briefe schreibt, observiert und falsche Beschuldigungen ausspricht. Das in der Ich- Erzählweise geschriebene Werk könnte eine ausgeklügelte Erfindung sein, jedoch hat sich dieses Drama so ähnlich, tatsächlich im Leben des Autors abgespielt. So ist ein packendes Werk entstanden, das den Leser in den Bann zieht und auf spannende Weise in das Geschehen führt. Es wird letztendlich ein Mord geschildert, der eigentlich von dem Leser gut geheißen werden könnte, da diese spröde Beziehungsgeschichte gar keinen anderen Schluss zulässt.

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Angst

von Dirk Kurbjuweit

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Irene Hantsche

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4/5

Beklemmende Geschichte eines Mordes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Interessanter und spannender kann kein Kriminalroman sein! Beängstigend und glaubhaft wird die Ohnmacht des Ehepaares angesichts der Bedrohung nachvollziehbar. Der Journalist und Buchautor Kurbjuweit hat die Belästigung von einem Nachbarn selbst erlebt und erzählt vielleicht auch deshalb so scheinbar authentisch. Fast analytisch schildert er als Ich-Erzähler die Auswirkung des Stalkings auf das gesamte Familienleben - einmal durch die Bedrohung selbst und, auch wenn die Vorwürfe noch so abstrus erscheinen, weil der Verdacht unterschwellig gärt. Berührend sind für mich aber insbesondere die Schilderungen aus der Kindheit der Hauptfigur Randolph Tiefenthaler, in der Waffen schon immer eine bestimmende Rolle einnahmen. („Für mich war zu Hause ein Ort, an dem man erschossen werden konnte.“ ). Auch wenn Robert die „versteckte“ Liebe des Vaters im Erwachsenenalter versteht, bleibt der Vater-Sohn-Konflikt prägend. So legt der Roman glaubhaft und beklemmend Schicht um Schicht die Geschichte eines Mordes und seiner Hintergründe frei. Zugleich reflektiert er sehr nachdenklich den Waffenbesitz in den eigenen vier Wänden.
4/5

Beklemmende Geschichte eines Mordes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Interessanter und spannender kann kein Kriminalroman sein! Beängstigend und glaubhaft wird die Ohnmacht des Ehepaares angesichts der Bedrohung nachvollziehbar. Der Journalist und Buchautor Kurbjuweit hat die Belästigung von einem Nachbarn selbst erlebt und erzählt vielleicht auch deshalb so scheinbar authentisch. Fast analytisch schildert er als Ich-Erzähler die Auswirkung des Stalkings auf das gesamte Familienleben - einmal durch die Bedrohung selbst und, auch wenn die Vorwürfe noch so abstrus erscheinen, weil der Verdacht unterschwellig gärt. Berührend sind für mich aber insbesondere die Schilderungen aus der Kindheit der Hauptfigur Randolph Tiefenthaler, in der Waffen schon immer eine bestimmende Rolle einnahmen. („Für mich war zu Hause ein Ort, an dem man erschossen werden konnte.“ ). Auch wenn Robert die „versteckte“ Liebe des Vaters im Erwachsenenalter versteht, bleibt der Vater-Sohn-Konflikt prägend. So legt der Roman glaubhaft und beklemmend Schicht um Schicht die Geschichte eines Mordes und seiner Hintergründe frei. Zugleich reflektiert er sehr nachdenklich den Waffenbesitz in den eigenen vier Wänden.

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5/5

Packendes Psychogramm

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Randolph Tiefentaler mit seiner Familie in eine Berliner Altbauwohnung zieht, ahnt er nicht, dass er den Kauf der Immobilie noch schwer bereuen wird. Zu seinen Nachbarn zählt ein im Souterrain hausender Sonderling, der Gefallen an seiner Frau findet. Zunächst schreibt er ihr schmeichelnde, als jegliche Reaktion ausbleibt, verleumderische Briefe. Bald fühlt sich die Familie nicht mehr nur gestört, sondern verfolgt und bedroht. Neben dieser Geschichte erzählt Tiefenthaler von seinem Aufwachsen und der komplizierten Beziehung zu seinem Vater, einem Waffennarr. So entsteht eine tiefgründige Charakterstudie, die in einem packenden Psychogramm gipfelt. Die Angst ist das zentrale Thema dieses Buches, Angst vor der Perfidität des abgründigen Stalkers, Angst um Frau und Kinder und nicht zuletzt die Angst vor der Ächtung der Gesellschaft angesichts der Verleumdungen des ungeliebten Nachbarn. Der Held, der zunächst auf die Hilfe des Rechtsstaats vertraut, sieht sich bald dessen Ohnmacht gegenüber und weiß keinen anderen Ausweg als Selbstjustiz um sich und seine Lieben zu schützen. Dieser Roman beschreibt authentisch und eindringlich wie ein unbescholtener Bürger angesichts wachsender Bedrohung und Verzweiflung Gewalt als letzten Ausweg sieht. Wahnsinnig spannend wie nachdenklich stimmend!
5/5

Packendes Psychogramm

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Randolph Tiefentaler mit seiner Familie in eine Berliner Altbauwohnung zieht, ahnt er nicht, dass er den Kauf der Immobilie noch schwer bereuen wird. Zu seinen Nachbarn zählt ein im Souterrain hausender Sonderling, der Gefallen an seiner Frau findet. Zunächst schreibt er ihr schmeichelnde, als jegliche Reaktion ausbleibt, verleumderische Briefe. Bald fühlt sich die Familie nicht mehr nur gestört, sondern verfolgt und bedroht. Neben dieser Geschichte erzählt Tiefenthaler von seinem Aufwachsen und der komplizierten Beziehung zu seinem Vater, einem Waffennarr. So entsteht eine tiefgründige Charakterstudie, die in einem packenden Psychogramm gipfelt. Die Angst ist das zentrale Thema dieses Buches, Angst vor der Perfidität des abgründigen Stalkers, Angst um Frau und Kinder und nicht zuletzt die Angst vor der Ächtung der Gesellschaft angesichts der Verleumdungen des ungeliebten Nachbarn. Der Held, der zunächst auf die Hilfe des Rechtsstaats vertraut, sieht sich bald dessen Ohnmacht gegenüber und weiß keinen anderen Ausweg als Selbstjustiz um sich und seine Lieben zu schützen. Dieser Roman beschreibt authentisch und eindringlich wie ein unbescholtener Bürger angesichts wachsender Bedrohung und Verzweiflung Gewalt als letzten Ausweg sieht. Wahnsinnig spannend wie nachdenklich stimmend!

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