Produktbild: Alibi / Ein Fall für Hercule Poirot Band 4
Band 4

Alibi / Ein Fall für Hercule Poirot Band 4 The very best of Agatha Christie — Ein Fall für Poirot

14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37356

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2014

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Reihe

Hercule Poirot 4

Originaltitel

The Murder of Roger Ackroyd

Übersetzt von

Michael Mundhenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-65004-4

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein riesiges Vergnügen, Agatha Christie dabei zuzuschauen, wie sie eine Fiktion schafft, indem sie sie zerstört.« ("Frankfurter Rundschau")
»Ladys and Gentlemen, darf ich vorstellen: Alibi - oder der beste Krimi, den ich jemals lesen durfte!« ("Instagram @tinttonic")
»Mit ordentlichem Nervenkitzel.« ("Kronenzeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

37356

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2014

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Reihe

Hercule Poirot 4

Originaltitel

The Murder of Roger Ackroyd

Übersetzt von

Michael Mundhenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-65004-4

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende haut einen von den Socken

    Von der Szenerie etwas angestaubt, das trägt jedoch zum Charme eines jeden Agatha Christie Krimis bei. Bisher der mit Abstand beste Krimi im Poirot Universum für mich. Sehr lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Queen of Crime läuft hier...

    Die Queen of Crime läuft hier zu Höchstleistungen auf. Bis zuletzt führt sie uns in die Irre, da die Geschichte immer wieder eine andere und unvorhergesehene Wendung nimmt. Nur nicht für die grauen Zellen des belgischen Detekivs. Einer der besten Hercule-Poirot-Krimis überhaupt

  • Matthias Sahlmann

    aus Hagen

    5/5

    04.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lady Agatha trickst Alle aus

    Ich habe in meinem Leben schon einige Christies gelesen... Alibi war bisher nicht dabei. Nun habe ich mich die letzten 3 Tage mit dem Mord an Roger Ackroyd beschäftigt.... bin an der Seite von Poirot und Dr. Sheppard durch das Dorf gezogen, habe Zeugen und Verdächtige befragt, meine Augen überall gehabt. Ich bin allen Spuren nachgegangen, nicht das kleinste Detail ist mir entgangen.... und dennoch hat Lady Agatha mich alten Krimihasen wieder übers Ohr gehauen. Um ganz ehrlich zu sein: Ich hatte eine Ahnung. Denn ich wusste: Es gibt einen Christie, wo...... aber Welcher war es.... vielleicht Dieser? So oder so: Ein super Krimi alter Schule. Und wie schön man miträtseln kann. Wie immer ein Riesenvergnügen. Da schnappe ich mir gleich den nächsten Poirot. Dank des Atlantik Verlages haben wir jetzt in Deutschland die gleichen Agatha Christie Ausgaben wie der Rest der Welt, also das gleiche, gelungene, Coverdesign. So ist Alibi sehr gut dazu geeignet, eine neu zu gründende Agatha Christie Sammlung zu beginnen. Spannung, Humor, gelungene Charaktere und einige drastische Wendungen.

  • Bewertung

    aus Fulda

    5/5

    17.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirots wundersame kleine graue Zellen

    Lang ist es her, dass ich Agatha Christies Meisterwerk „The Murder of Roger Ackroyd“ ( dt. Titel: „Alibi“ ) zum ersten Mal gelesen habe. Zu dieser Zeit war ich bereits ein Fan der englischen Kriminalautorin, von der ich auch heute, und unzählige Krimis und Thriller später, noch immer meine, dass sie den Titel „Queen of Crime“ völlig zu Recht trägt, mit ihrer Art zu schreiben sehr vertraut und mir sicher, auch diesmal, nach sorgfältigem Lesen und vermeintlichem Achten auf die vielen kleinen Hinweise, die sie clever in der Handlung versteckt, zu gegebener Zeit die Identität des Täters zu entdecken. Bis kurz vor Schluss hatte ich mir eine wunderbare und, davon war ich überzeugt, wasserdichte Theorie zusammengebastelt – und dann kam die Überraschung! Faustdick! Nie hatte ich mit einer solchen Auflösung gerechnet, die mich fast ein wenig ärgerte, betrachtete ich sie doch als etwas hinterhältigen Trick Dame Agathas, mit dem sie den Leser an der Nase herumführte. Wo waren sie, die sonst unfehlbar vorhandenen Hinweise, die den Leser in all ihren übrigen Krimis auf die rechte Spur führten? Die Puzzleteile hatte ich zwar eifrig gesammelt, doch wollten sie nicht ins Gesamtbild passen, ohne das eine, das entscheidende Teilchen, dass nur Agatha Christie persönlich kannte. Und so beschloss ich, „The Murder of Roger Ackroyd“ als Fehlschlag abzutun und schob ihn in die hinterste Ecke des Krimiregals, aus dem er kürzlich erst wieder, ganz unerwartet, zum Vorschein kam – um erneut gelesen zu werden? Obwohl ich den so unerwarteten Mörder noch immer präsent hatte? Kurzentschlossen schlug ich den vermeintlichen Fehlschlag auf und begann mit der Lektüre, aufmerksam wie damals auch, um dem einerseits gepriesenen und andererseits gescholtenen Meisterwerk, das 2013 von „The Crime Writers' Association“ zum besten Kriminalroman aller Zeiten gekürt worden war, eine neue Chance zu geben! Ob es daran lag, dass ich anstelle der siegesgewissen Überheblichkeit, mit der ich glaubte, einer Agatha Christie gewachsen zu sein, mit vorsichtigem Respekt zu Werke ging, mir wichtig erscheinende Passagen gleich zweimal las, um bloß nichts zu übersehen, was, so versicherten die begeisterten Kritiker dieses, Dame Agathas sechstem Kriminalroman, doch so augenfällig war? Und siehe da – von Anfang an war die Leuchtspur zu sehen, mit der die englische Lady auch dem blindesten unter ihren Lesern, zu denen auch ich mich zählen muss, den Weg gewiesen hat! Wenn man diese Spur nicht verliert in dem üblichen Labyrinth von falschen Fährten und geschickt eingebauten Nebensächlichkeiten, wie man denken könnte, wenn man die Tatsache ignoriert, dass es bei Dame Agatha keine Nebensächlichkeiten gibt, nichts, was überflüssig wäre, wenn man es denn logisch und folgerichtig interpretiert, also seine „kleinen grauen Zellen“ benutzt, auf denen der belgische Detektiv Hercule Poirot, der in dem verzwickten Krimi seinen dritten Auftritt hat, nicht müde wird zu insistieren – hier mehr als in jedem anderen Krimi, in denen der etwas lächerlich wirkende kleine Mann mit dem großen Schnurrbart und dem noch größeren Ego ermittelt -, dann führt sie unweigerlich zu demjenigen aus einer ansehnlichen Gruppe von Verdächtigen, die, was für Poirot von Anfang an klar ist, allesamt etwas zu verbergen haben, der den reichen Roger Ackroyd ins Jenseits befördert hat! Und dann erst erkennt man, wie klug und umsichtig, auch nicht das kleinste Detail außer Acht lassend, die berühmte Britin ihren Kriminalroman aufgebaut hat – und kann nicht umhin, ihr höchstes Lob zu zollen! Ein wahrhaft grandioser Whodunnit ist ihr da gelungen, einer, von dem ihre Biographin Laura Thompson sagte, er sei „der größte, der ultimative Kriminalroman“, der wegweisend war, der das Genre, dem sie sich verschrieben hatte, nachhaltig beeinflusste, denn sie wagte damit etwas ganz Neues, etwas, das inzwischen natürlich viele Nachahmer, aber keinen, der ihr gleich käme, gefunden hat. Zum Schluss meiner Überlegungen bliebe anzumerken, dass jeder Versuch einer ausführlicheren Inhaltsangabe die Gefahr birgt, dem unvoreingenommenen Leser Wissen zu vermitteln, das ihn allzu frühzeitig auf die richtige Spur bringt und ihn somit des Vergnügens beraubt, seine eigenen Theorien aufzubauen und daraus die richtigen – was schwer sein dürfte - Schlüsse zu ziehen. Eines ist gewiss – es lohnt sich, diesen in jeder Hinsicht bemerkenswerten Kriminalroman zu lesen, schon alleine, um dem klugen, von sich selbst und seinen überragenden Fähigkeiten – völlig zu Recht übrigens! - so überzeugten kleinen Detektiv, der sich eigentlich in King's Abbott, dem fiktiven Schauplatz des Romans, zur Ruhe gesetzt hatte, um dort ausgerechnet Kürbisse zu züchten, über die Schulter zu schauen und ihn mit der ihm eigenen Methodik und Systematik, unter Gebrauch der bereits erwähnten sehr aktiven kleinen grauen Zellen, den wohl erstaunlichsten Fall nicht nur seiner eigenen Karriere sondern auch derjenigen der Schriftstellerin Agatha Christie, geborene Miller, in zweiter Ehe verheiratete Mallowan, lösen zu sehen!

  • Julia

    5/5

    17.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Einer meiner liebsten Christie‘s!

    Agatha Christie hat viele unheimlich tolle Bücher geschrieben, aber dieses ist einfach genial! Lange habe ich es relativ durchschnittlich empfunden, es zog sich sogar stellenweise etwas beim Lesen. Viele kleine Hinweise und viele Verdächtige, aber alles verläuft im Sand. Aber dann kam das Ende und das war einfach so unerwartet und schlichtweg genial! Ich mag es, wenn Krimis völlig unvorhersehbar enden und doch in sich schlüssig sind. Alibi ist all das. Meiner Meinung nach zeigt es perfekt, weshalb Agatha Christie als grösste Krimi Schriftstellerin gilt. Der Täter und der Tathergang sind so abgebrüht und obwohl man es die ganze Zeit hätte erahnen können, denkt man bis zur letzten Seite, dass das niemals das Ende sein kann. Und dann ist es aber genau das. Einfach nur genial, definitiv einer meiner liebsten Agatha Christie Krimis!

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Biebersdorf

    L. Biebersdorf

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.11.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ab auf's Dorf für Poirot

    Nicht voraussehbare Auflösungen ist man bei Agatha Christie gewohnt, doch "Alibi" trägt nicht umsonst den Ruhm als eines ihrer besten Bücher davon. Zum Mitraten ist es besonder geeignet, doch herausfinden, wer den Mord begangen hat, kann natürlich nur der großartige Hercule Poirot! Martin Maria Schwarz hat das Ganze wieder hervorragend eingesprochen und haucht den Figuren mit seinen Stimmen ordentlich Leben ein - vor allem Poirot.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Esser

    Dorothea Esser

    Thalia Mayersche Grevenbroich

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Agatha Christie ist die unangefochtene...

    Agatha Christie ist die unangefochtene Queen of Crime und wenn Sie sie vielleicht neu für sich entdecken wollen, dann mit diesem Buch! Sie versteht es meisterhaft Spuren zu legen und uns damit in die Irre zu führen. Ein grandioses Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Kaiser

    Ulrike Kaiser

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absoluter Meilenstein des...

    Ein absoluter Meilenstein des klassischen Kriminalromans: Heute immer noch spannend und überraschend - mehr wird nicht verraten!
  • Zum Bewerterprofil von N. Zieger

    N. Zieger

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Agatha Christie in Perfektion

    Einer der spannendsten Fälle, die Hercule Poirot je hatte. Durch die interessante Erzählperspektive ist es gleichzeitig einer der einzigartigsten Fälle, die Agatha Christie je geschrieben haben. Nehmen sie dieses Buch und genießen sie den spannenden Klassiker.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mancher glaubt ja, Agatha Christie`s...

    Mancher glaubt ja, Agatha Christie`s Kriminalromane seien total verstaubt, aber das stimmt so nicht. Gerade "Alibi" hat sie damals sozusagen in den Autoren-Olymp katapultiert, weil sie hier eine alte Krimi-Regel direkt missachtet und den Leser spannend an der Nase herumführt...

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  • Produktbild: Alibi / Ein Fall für Hercule Poirot Band 4
  • CoverTitelseiteFür Punkie, [...]1 Dr. Sheppard am Frühstückstisch2 Ein Who’s who von King’s Abbot3 Der Mann, der Kürbisse züchtet4 Dinner auf Fernly Park5 Ein Mord6 Der tunesische Dolch7 Der Beruf meines Nachbarn8 Inspector Raglan ist sich seiner Sache sicher9 Der Goldfischteich10 Das Serviermädchen11 Poirot stattet einen Besuch ab12 Um einen Tisch13 Der Gänsekiel14 Mrs Ackroyd15 Geoffrey Raymond16 Ein Mah-Jongg-Abend17 Parker18 Charles Kent19 Flora Ackroyd20 Miss Russell21 Die Zeitungsmeldung22 Ursulas Geschichte23 Poirots kleine Zusammenkunft24 Ralph Patons Geschichte25 Die ganze Wahrheit26 Und nichts als die Wahrheit27 ApologieÜber Agatha ChristieImpressum