Produktbild: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? ber den Niedergang unserer Sprache

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

64719

Erscheinungsdatum

15.08.2014

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2193 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864135231

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PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

64719

Erscheinungsdatum

15.08.2014

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2193 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864135231

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  • Bewertung

    5/5

    12.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bin ich denn der Einzigste?

    Es geht um die Gesellschaft und nicht um den Spiegel an der Wand. - Wieviel wird der Gesellschaft täglich an Inhalt abgenommen um überall hinzugehen ohne wirklich dort anzukommen? - Leidet unsere Gesellschaft, heute und auch in Zukunft, wenn sie ihre Stunden im Leben ohne verständliche Sprache füllt? Hiesse das später einmal; ohne Verstand in die Zukunft?

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Gruselig ... wenn Sie Grammatik...

    Gruselig ... wenn Sie Grammatik können! Aber auch herrlich unterhaltsam!

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    20.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert, aber nichts Neues

    Das Buch ist teilweise reißerisch und pointiert, was generell die Sache auf den Punkt bringt. Es gibt in den letzten Jahren mehrere derartige Auseinandersetzungen mit der Sprache. Hier findet man ein paar neue Ideen und Beobachtungen, außerdem weckt es erneut das Bewusstsein.. Amüsant zu lesen, teilweise bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Sprachlich sorgfältig gemacht.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    03.06.2019

    eBook (PDF)

    Der Titel passt nicht zum Buch

    Ich bin immer für Bestrebungen zu haben, das Niveau der Sprache zu heben. Ich werde nach "wegen" einen Genitiv nutzen, bis ich mein letztes "wegen" von mir gegeben habe. Ich nutze Konjunktiv I in der indirekten Rede und verwende das Präteritum mit Hingabe. Bei "Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?" finde ich allerdings nicht wirklich den Einstieg. Schon allein beginnt jede Kapitelüberschrift mit "Weil ..." - allerdings finde ich keine einleitende Frage, die dazu gehört. Jedenfalls exerziert Andreas Hock aus verschiedenen Perspektiven durch, was gut und was doof ist an der deutschen Sprache. Und er hat da seinen eigenen Geschmack, den er allerdings so ziemlich für die Wahrheit hält. Comicsprache nach Erika Fuchs findet er gut (klar, wer nicht?), gendern hingegen findet er extrem übertrieben - vermutlich ist er ein heterosexueller Cis-Mann. Am Ende beweint er, dass einige urdeutsche Wörter nicht mehr sonderlich gebräuchlich sind. Dass Wörter wie "Absenz", "Advokat" und "honorig" Lehnwörter sind, scheint ihn dabei nicht zu stören. Immerhin bezeichnet er das Buch selber als eine Polemik, sodass es meinen Vorwurf der Polemik selbstbewusst entkräftet. Und natürlich findet sich hier und da etwas Amüsantes - aber wie das Buch, der Titel und die Kapitelüberschriften zusammen hängen, erschließt sich mir nicht - und für wirklich linguistisch interessierte Personen gibt es doch hoffentlich profundere Werke.

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