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Band 1

Kellerkind / Kommissar Waechter Band 1

Roman

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Kellerkind / Kommissar Waechter Band 1

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11686

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2015

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11686

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2015

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/12,9/3,5 cm

Gewicht

366 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-38337-5

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Bewertung am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 935158

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Guter Krimi als Debut bei Blanvalet - ein perfides Verbrechen mit allerlei psychologischen Anklängen an Kindesmisshandlung, Unterdrückung und harten Charakteren. Spannend gut.
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Bewertung am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 935158
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Guter Krimi als Debut bei Blanvalet - ein perfides Verbrechen mit allerlei psychologischen Anklängen an Kindesmisshandlung, Unterdrückung und harten Charakteren. Spannend gut.

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Tolles Buch

Lea Phelina aus Berlin am 26.01.2016

Bewertungsnummer: 904880

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und die Spannung bis zum Ende da. Am Anfang dachte ich sofort: „Es kann ja nur die eine Person der Mörder sein!“ Aber dann kam der nächste Verdächtige und ich war der Meinung: „Ja, der war es, denn alle Indizien sprechen für die Person!“, aber was dann raus kam, hätte ich nie für möglich gehalten. Es war ein Mörder, den man nicht so schnell identifizieren konnte. Jeder Ort und jede Stelle wurde von Frau Neubauer sehr gut beschrieben und ich habe mich schnell in dem Ort des Geschehens gesehen und konnte mir vieles vorstellen. Personen und Ort sind zwar frei erfunden worden, aber das Restaurant Waldfee existiert tatsächlich und ist sicherlich mal einen Besuch wert. Auch die Polizeiarbeit von Hauptkommissar Waechter und seinen beiden Kollegen Brandl und Schuster hat sie gut beschrieben. Nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihr Privatleben spielt eine Rolle, welches nicht langweilig, sondern sehr spannend ist - eine gute Abwechslung zum Mord von Rose Benninghoff. Ich kann jedem Krimi-Fan das Buch empfehlen, die Spannung bleibt bis zum Ende, es wird nicht langweilig, sondern nur noch interessanter und jeder wird überrascht sein, wer denn der wahre Mörder von Rose Benninghoff ist.
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Tolles Buch

Lea Phelina aus Berlin am 26.01.2016
Bewertungsnummer: 904880
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und die Spannung bis zum Ende da. Am Anfang dachte ich sofort: „Es kann ja nur die eine Person der Mörder sein!“ Aber dann kam der nächste Verdächtige und ich war der Meinung: „Ja, der war es, denn alle Indizien sprechen für die Person!“, aber was dann raus kam, hätte ich nie für möglich gehalten. Es war ein Mörder, den man nicht so schnell identifizieren konnte. Jeder Ort und jede Stelle wurde von Frau Neubauer sehr gut beschrieben und ich habe mich schnell in dem Ort des Geschehens gesehen und konnte mir vieles vorstellen. Personen und Ort sind zwar frei erfunden worden, aber das Restaurant Waldfee existiert tatsächlich und ist sicherlich mal einen Besuch wert. Auch die Polizeiarbeit von Hauptkommissar Waechter und seinen beiden Kollegen Brandl und Schuster hat sie gut beschrieben. Nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihr Privatleben spielt eine Rolle, welches nicht langweilig, sondern sehr spannend ist - eine gute Abwechslung zum Mord von Rose Benninghoff. Ich kann jedem Krimi-Fan das Buch empfehlen, die Spannung bleibt bis zum Ende, es wird nicht langweilig, sondern nur noch interessanter und jeder wird überrascht sein, wer denn der wahre Mörder von Rose Benninghoff ist.

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von Nicole Neubauer

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Kerstin Hahne

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4/5

Münchner Eiszeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte Hauptkommissar Waechter und die drei restlichen Kollegen irgendwie durchtanken müssen, wenn sie den vertrackten Fall in den Griff bekommen wollen.Unterlegt mit bayrischen Lokalkolorit folgen wir ihren unterschiedlichen Ermittlungsansätzen, aber sowohl das im Keller der Anwältin entdeckte blutverschmierte Müncher Unternehmersöhnchen als auch der aalglatte Herr Papa (als letzter Freund der Toten) sind wenig auskunftsfreudig und die Tote scheint ansonsten der einsamste Mensch der Welt gewesen zu sein. Zunehmend erfahren wir mehr über drei Ermittler und ihre ganz persönlichen Macken/Probleme, die sie teilweise leider auch daran hindern,sich die richtigen Fragen zu stellen....Vielleicht ist aber auch die sibirische Kälte an allem schuld :-) Mein Fazit:ein durchaus guter,unterhaltsamer Ermittlerkrimi mit sympathischer Mannschaft, aber für Krimi-Süchtige eventuell tätertechnisch etwas zu durchschaubar.... Nichtsdestotrotz : alleine wegen der interessanten Typen auf Seiten der Polizei und ihrer weiteren Entwicklung werde ich mir den 2.Band,den Frau Neubauer in Arbeit hat, gerne gönnen !
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Münchner Eiszeit

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16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte Hauptkommissar Waechter und die drei restlichen Kollegen irgendwie durchtanken müssen, wenn sie den vertrackten Fall in den Griff bekommen wollen.Unterlegt mit bayrischen Lokalkolorit folgen wir ihren unterschiedlichen Ermittlungsansätzen, aber sowohl das im Keller der Anwältin entdeckte blutverschmierte Müncher Unternehmersöhnchen als auch der aalglatte Herr Papa (als letzter Freund der Toten) sind wenig auskunftsfreudig und die Tote scheint ansonsten der einsamste Mensch der Welt gewesen zu sein. Zunehmend erfahren wir mehr über drei Ermittler und ihre ganz persönlichen Macken/Probleme, die sie teilweise leider auch daran hindern,sich die richtigen Fragen zu stellen....Vielleicht ist aber auch die sibirische Kälte an allem schuld :-) Mein Fazit:ein durchaus guter,unterhaltsamer Ermittlerkrimi mit sympathischer Mannschaft, aber für Krimi-Süchtige eventuell tätertechnisch etwas zu durchschaubar.... Nichtsdestotrotz : alleine wegen der interessanten Typen auf Seiten der Polizei und ihrer weiteren Entwicklung werde ich mir den 2.Band,den Frau Neubauer in Arbeit hat, gerne gönnen !

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Ina Küchler

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4/5

Es ist kalt in München ...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben.
4/5

Es ist kalt in München ...

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Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben.

Ina Küchler
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