Sturmvogel
Band 1
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Conn Iggulden

1. Sturmvogel

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Sturmvogel

Die Rosenkriege 1 -

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Sturmvogel

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

15 Stunden und 25 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

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Ja

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Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

15 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Wars of the Roses - Stormbird (Penguin)

Übersetzt von

Christine Naegele

Sprache

Deutsch

EAN

9783837128581

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Bewertung am 28.02.2024

Bewertungsnummer: 2141595

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selbst wenn man als Geschichts-und Englandfan grob über die Rosenkriege Bescheid weiß, ist es doch etwas anderes die Geschichte so lebendig geschildert zu bekommen, wie Iggulden es vermag.
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Bewertung am 28.02.2024
Bewertungsnummer: 2141595
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selbst wenn man als Geschichts-und Englandfan grob über die Rosenkriege Bescheid weiß, ist es doch etwas anderes die Geschichte so lebendig geschildert zu bekommen, wie Iggulden es vermag.

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Weiß oder Rot

Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 02.03.2021

Bewertungsnummer: 850380

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England, 1437: England ist mit einem unfähigen und schwachen König geschlagen. Nach seinem starken Vater, der große Teile Frankreichs im Krieg erobert hatte, denkt Henry VI nur an einen Waffenstillstand, weil er lieber betet als zu kämpfen. Er ist schwach und seine Ratgeber haben alle Hände voll zu tun, um den kompletten Verlust Franksreichs zu verhindern. Darum wird beschlossen, dass Henry die junge Maragaret von Anjou heiraten soll. Dafür bekommen die Franzosen das Anjou zurück und es werden 20 Jahre Waffenstillstand ausgehandelt. Aber die Engländer, die in den eroberten Gebieten Leben, die sich dort ihr Leben und ihre Existenz aufgebaut haben, denken überhaupt nicht daran, dieses Land so einfach zu verlassen. Schließlich ist es in all den Jahren zu ihrer Heimat geworden. Als auch noch Richard, der Duke of York, die Hand nach der Krone ausstreckt passiert etwas, das eigentlich auf jeden Fall verhindert werden sollte. Es kommt zum Krieg, der schließlich unter dem Namen "Rosenkrieg" in die Geschichte eingeht. Mein großes Interesse gilt eigentlich Heinrich VIII und seinen Töchtern, aber als ich von diesem Buch hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Schließlich hatte es mein Lieblingskönig nur den Rosenkriegen zu verdanken, dass er Anspruch auf den Thron hatte. Darum finde ich es auch sehr interessant zu erfahren, wie es überhaupt dazu kam. Voller Eifer fing ich an zu lesen und war schnell in der Geschichte gefangen. Der Autor hat die Figuren des Buches sehr lebendig gestaltet und der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Was mich ein kleines bisschen gestört hat ist, dass der Autor sich etwas in den Kleinigkeiten verzettelt hat und es in dem Buch nicht wirklich voran ging. Aber das liegt wohl daran, dass Sturmvogel nur der erste Teil einer Reihe ist. So konnte sich Conn Iggulden einen langsamen Aufbau der Geschichte leisten. Auch hat sich der Autor einige künstlerische Freiheiten herausgenommen, Zeiträume zusammengefasst und historische Persönlichkeiten erfunden. Aber das war wohl für den Fortgang der Geschichte wichtig. Der erste Teil der Rosenkriege hat mich ziemlich gut unterhalten, auch wenn es ein paar kleine Schwächen gab. Darum vergebe ich 4 von 5 Punkten und freue mich auf den zweiten Teil der Reihe, der mich in der Geschichte wieder ein Stück weiter bringt. Für Freunde historischer Romane absolut empfehlenswert. © Beate Senft
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Weiß oder Rot

Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 02.03.2021
Bewertungsnummer: 850380
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England, 1437: England ist mit einem unfähigen und schwachen König geschlagen. Nach seinem starken Vater, der große Teile Frankreichs im Krieg erobert hatte, denkt Henry VI nur an einen Waffenstillstand, weil er lieber betet als zu kämpfen. Er ist schwach und seine Ratgeber haben alle Hände voll zu tun, um den kompletten Verlust Franksreichs zu verhindern. Darum wird beschlossen, dass Henry die junge Maragaret von Anjou heiraten soll. Dafür bekommen die Franzosen das Anjou zurück und es werden 20 Jahre Waffenstillstand ausgehandelt. Aber die Engländer, die in den eroberten Gebieten Leben, die sich dort ihr Leben und ihre Existenz aufgebaut haben, denken überhaupt nicht daran, dieses Land so einfach zu verlassen. Schließlich ist es in all den Jahren zu ihrer Heimat geworden. Als auch noch Richard, der Duke of York, die Hand nach der Krone ausstreckt passiert etwas, das eigentlich auf jeden Fall verhindert werden sollte. Es kommt zum Krieg, der schließlich unter dem Namen "Rosenkrieg" in die Geschichte eingeht. Mein großes Interesse gilt eigentlich Heinrich VIII und seinen Töchtern, aber als ich von diesem Buch hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Schließlich hatte es mein Lieblingskönig nur den Rosenkriegen zu verdanken, dass er Anspruch auf den Thron hatte. Darum finde ich es auch sehr interessant zu erfahren, wie es überhaupt dazu kam. Voller Eifer fing ich an zu lesen und war schnell in der Geschichte gefangen. Der Autor hat die Figuren des Buches sehr lebendig gestaltet und der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Was mich ein kleines bisschen gestört hat ist, dass der Autor sich etwas in den Kleinigkeiten verzettelt hat und es in dem Buch nicht wirklich voran ging. Aber das liegt wohl daran, dass Sturmvogel nur der erste Teil einer Reihe ist. So konnte sich Conn Iggulden einen langsamen Aufbau der Geschichte leisten. Auch hat sich der Autor einige künstlerische Freiheiten herausgenommen, Zeiträume zusammengefasst und historische Persönlichkeiten erfunden. Aber das war wohl für den Fortgang der Geschichte wichtig. Der erste Teil der Rosenkriege hat mich ziemlich gut unterhalten, auch wenn es ein paar kleine Schwächen gab. Darum vergebe ich 4 von 5 Punkten und freue mich auf den zweiten Teil der Reihe, der mich in der Geschichte wieder ein Stück weiter bringt. Für Freunde historischer Romane absolut empfehlenswert. © Beate Senft

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Sturmvogel

von Conn Iggulden

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Theresa Schuck

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5/5

Ich liebe ihn einfach!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung (kann SPOILER enthalten): Bevor ich hier meine Meinung sage, möchte ich vorab anmerken, dass ich schon über ein großes Fachwissen über die Rosenkriege verfügt habe und hier Vieles vermutlich ein wenig anders sehen könnte. Ich werde mal mit dem Prolog beginnen. Für viele scheint er zunächst kein Zusammenhang mit dem Geschehen zu haben, dass in dem restlichen Buch folgt, jedoch kann man die Erbfolge und den frühen Tod des schwarzen Prinzen von Wales bereits als Beginn der Rosenkriege sehen. Denn durch dessen Tod ist das Königtum nach Edwards III. Tod auf dessen (gemeint ist der schwarze Prinz) minderjährigen Sohn übergegangen: Richard II.. Und erst durch dessen Versagen war es überhaupt möglich, dass Henry IV. von Lancaster den Thron besteigt. Er war der Sohn des jüngsten Sohnes von Edward III. und der erste Lancaster König. Und dadurch wurde der zweitälteste Sohn (York) übergangen. Kurz gesagt: Die Grundlage der Rosenkriege. York vs. Lancaster. So viel dazu. Vielleicht macht das einiges klarere, was negativ auf das Buch scheinen könnte. Nun zur historischen Korrektheit. Ja, Conn Iggulden ist nicht immer eins zu eins mit der Zeit im Einklang, jedoch stellt er dies in seinen historischen Anmerkungen klar. (Ich sage das nur, weil ich schon Rezessionen gelesen habe, die das Buch deshalb mehr als nur schlecht dastehen lassen haben). Und zum Schluss zum eigentlichen Inhalt. Ich werde versuchen, mich kurz zu fassen. Die Charaktere konnte ich leider nicht ganz neutral sehen, da ich durch meine "Forschung" über die Rosenkriege schon so einiges weiß und ich die Charaktere aus vielen verschiedenen Blickwinkeln kennen gelernt habe. Aber genau deshalb finde ich, dass Conn Iggulden die Charaktere gut getroffen hat. Yorks Charakter stimmt mit der Historie überein, ebenso Henrys Charakter und der vieler anderer. Dass Iggulden "Derry Brewer" erfunden hat, ist kein Nachteil, denn es kann durchaus sein, dass es jemanden an Henrys Seite gab, der ihm so nahe stand. Es ist durchaus realistisch. Das einzige, was vielleicht nicht ganz so passend ist, ist Derrys Einfluss und Macht auf alles und jeden. Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Die geschehen sind gut beschrieben und übersichtlich. Wohlbemerkt, die Namen sind teilweise sehr verwirrend, da wirklich jeder zweite Mann John oder Richard hieß und jede zweite Frau Margareth, aber wenn man sich ein wenig mit dem Stammbaum beschäftigt, sollte auch dies kein Problem sein. Anzumerken ist noch, dass das Buch eigentlich nicht ganz beziehungsweise kaum über die Rosenkriege geht. Ein großer Teil des Romans bezieht sich auf die unmittelbare Vorgeschichte, nicht aber auf die Rosenkriege direkt. Jedoch ist "Sturmvogel" auch erst der erste von vier Bänden. Natürlich ersetzen die Romane von Conn Iggulden nicht das intensive Beschäftigen mit der Materie selbst, doch man kann behaupten, dass man einen groben Überblick über die Geschehnisse erlangt. In Buch 1 baut man vielleicht noch keine ganz so enge Beziehung zu den Charakteren auf, jedoch, wenn man - und ich denke nicht, dass dies sehr schwer ist - auch die Fortsetzungen zu "Sturmvogel" liest, wird man am Ende von Band vier eine Bindung zu den Charakteren haben. Jedenfalls war es bei mir und meinem Freund so. Auch die Übersetzerin hat gute Arbeit geleistet. Conn Iggulden wirft in seinem Roman nicht mit unnötig komplizierten Fachbegriffen umher und das Buch lässt sich dank der guten Übersetzungsarbeit gut lesen. Der Roman fesselt seinen Leser mit Spannungshöhen und auch mit Überraschungen. Manche Szenen sind möglicherweise etwas zu detailliert geschrieben. Z.B. der Aufstand um Jack Cade herum. (Nebenbei, während der Regierungszeit von Richard II. gab es auch einen Bauernaufstand, der weitaus "harmloser" ablief, als dieser während Henrys VI. Regierungszeit). Kurz und knapp: Das Buch ist fesselnd, gut geschrieben und mitreißend. Für jeden, der Englands Mittelalter und historische Romane liebt, ein Muss! (Das entspricht nur meiner Meinung.)
5/5

Ich liebe ihn einfach!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung (kann SPOILER enthalten): Bevor ich hier meine Meinung sage, möchte ich vorab anmerken, dass ich schon über ein großes Fachwissen über die Rosenkriege verfügt habe und hier Vieles vermutlich ein wenig anders sehen könnte. Ich werde mal mit dem Prolog beginnen. Für viele scheint er zunächst kein Zusammenhang mit dem Geschehen zu haben, dass in dem restlichen Buch folgt, jedoch kann man die Erbfolge und den frühen Tod des schwarzen Prinzen von Wales bereits als Beginn der Rosenkriege sehen. Denn durch dessen Tod ist das Königtum nach Edwards III. Tod auf dessen (gemeint ist der schwarze Prinz) minderjährigen Sohn übergegangen: Richard II.. Und erst durch dessen Versagen war es überhaupt möglich, dass Henry IV. von Lancaster den Thron besteigt. Er war der Sohn des jüngsten Sohnes von Edward III. und der erste Lancaster König. Und dadurch wurde der zweitälteste Sohn (York) übergangen. Kurz gesagt: Die Grundlage der Rosenkriege. York vs. Lancaster. So viel dazu. Vielleicht macht das einiges klarere, was negativ auf das Buch scheinen könnte. Nun zur historischen Korrektheit. Ja, Conn Iggulden ist nicht immer eins zu eins mit der Zeit im Einklang, jedoch stellt er dies in seinen historischen Anmerkungen klar. (Ich sage das nur, weil ich schon Rezessionen gelesen habe, die das Buch deshalb mehr als nur schlecht dastehen lassen haben). Und zum Schluss zum eigentlichen Inhalt. Ich werde versuchen, mich kurz zu fassen. Die Charaktere konnte ich leider nicht ganz neutral sehen, da ich durch meine "Forschung" über die Rosenkriege schon so einiges weiß und ich die Charaktere aus vielen verschiedenen Blickwinkeln kennen gelernt habe. Aber genau deshalb finde ich, dass Conn Iggulden die Charaktere gut getroffen hat. Yorks Charakter stimmt mit der Historie überein, ebenso Henrys Charakter und der vieler anderer. Dass Iggulden "Derry Brewer" erfunden hat, ist kein Nachteil, denn es kann durchaus sein, dass es jemanden an Henrys Seite gab, der ihm so nahe stand. Es ist durchaus realistisch. Das einzige, was vielleicht nicht ganz so passend ist, ist Derrys Einfluss und Macht auf alles und jeden. Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Die geschehen sind gut beschrieben und übersichtlich. Wohlbemerkt, die Namen sind teilweise sehr verwirrend, da wirklich jeder zweite Mann John oder Richard hieß und jede zweite Frau Margareth, aber wenn man sich ein wenig mit dem Stammbaum beschäftigt, sollte auch dies kein Problem sein. Anzumerken ist noch, dass das Buch eigentlich nicht ganz beziehungsweise kaum über die Rosenkriege geht. Ein großer Teil des Romans bezieht sich auf die unmittelbare Vorgeschichte, nicht aber auf die Rosenkriege direkt. Jedoch ist "Sturmvogel" auch erst der erste von vier Bänden. Natürlich ersetzen die Romane von Conn Iggulden nicht das intensive Beschäftigen mit der Materie selbst, doch man kann behaupten, dass man einen groben Überblick über die Geschehnisse erlangt. In Buch 1 baut man vielleicht noch keine ganz so enge Beziehung zu den Charakteren auf, jedoch, wenn man - und ich denke nicht, dass dies sehr schwer ist - auch die Fortsetzungen zu "Sturmvogel" liest, wird man am Ende von Band vier eine Bindung zu den Charakteren haben. Jedenfalls war es bei mir und meinem Freund so. Auch die Übersetzerin hat gute Arbeit geleistet. Conn Iggulden wirft in seinem Roman nicht mit unnötig komplizierten Fachbegriffen umher und das Buch lässt sich dank der guten Übersetzungsarbeit gut lesen. Der Roman fesselt seinen Leser mit Spannungshöhen und auch mit Überraschungen. Manche Szenen sind möglicherweise etwas zu detailliert geschrieben. Z.B. der Aufstand um Jack Cade herum. (Nebenbei, während der Regierungszeit von Richard II. gab es auch einen Bauernaufstand, der weitaus "harmloser" ablief, als dieser während Henrys VI. Regierungszeit). Kurz und knapp: Das Buch ist fesselnd, gut geschrieben und mitreißend. Für jeden, der Englands Mittelalter und historische Romane liebt, ein Muss! (Das entspricht nur meiner Meinung.)

Theresa Schuck
  • Theresa Schuck
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Karin Harmel

Thalia Bielefeld

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4/5

Der Beginn der Rosenkriege

Bewertet: eBook (ePUB)

Englische Geschichte ist spannend und detailreich. Und gerade der Zeit der Rosenkriege kann man sich von vielen Seiten und Details nähern. Das ist auch der Kern des Buches - aufzuzeigen, dass nicht nur ein schwacher König die Ursache für die Rosenkriege waren, sondern mehr dahinter steckt. Wer also ausführlichen geschichtlichen Hintergrund mag, ist mit diesem Buch gut bedient. Gablé oder Follett Liebhaber werden mit diesem Buch sicher nicht so ganz warm werden, fehlt doch irgendwie eine echte Hauptfigur mit der man das ganze Buch über mitfiebern kann. Ansonsten solide und interessant geschrieben
4/5

Der Beginn der Rosenkriege

Bewertet: eBook (ePUB)

Englische Geschichte ist spannend und detailreich. Und gerade der Zeit der Rosenkriege kann man sich von vielen Seiten und Details nähern. Das ist auch der Kern des Buches - aufzuzeigen, dass nicht nur ein schwacher König die Ursache für die Rosenkriege waren, sondern mehr dahinter steckt. Wer also ausführlichen geschichtlichen Hintergrund mag, ist mit diesem Buch gut bedient. Gablé oder Follett Liebhaber werden mit diesem Buch sicher nicht so ganz warm werden, fehlt doch irgendwie eine echte Hauptfigur mit der man das ganze Buch über mitfiebern kann. Ansonsten solide und interessant geschrieben

Karin Harmel
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