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John Williams

1. Butcher's Crossing

Butcher's Crossing Lesung mit Johann von Bülow (7 CDs)

Gesprochen von
12

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Johann von Bülow

Spieldauer

8 Stunden und 58 Minuten

Erscheinungsdatum

01.03.2015

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783862314911

Beschreibung

Rezension

'Seine Sprache ist wie in Stein, wie in den Fels eines Berges gemeißelt. Eindringlich, zeitlos, dramatisch.' The Independent

Produktdetails

Gesprochen von

Johann von Bülow

Spieldauer

8 Stunden und 58 Minuten

Erscheinungsdatum

01.03.2015

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783862314911

Herstelleradresse

Der Audio Verlag
Hardenbergstr. 9A
10623 Berlin
DE
info@der-audio-verlag.de

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  • tim

    5/5

    19.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    gewaltige Natur, dichte Erzählung

    Ein fabelhafter Roman, den ich von der ersten bis zur letzten Seite in vollen Zügen genossen habe. Die Bildsprache von Williams ist unglaublich. Sie folgt nicht dem üblichen Strang einer Western-Geschichte sondern zeigt viel mehr das grosse Leid dieser Zeit, die oftmals so romantisiert wird.

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    In den letzten Tagen des Wilden Westens

    Ja, meine Generation ist mit Winnetou aufgewachsen. Und nein, wir würden es heute nicht mehr lesen. Dafür gibt es John Williams Butcher's Crossing. Dieser Roman thematisiert alles, was heute auch aktuell ist: Der desaströse Umgang des Menschen mit der Natur und deren Ressourcen. Die Unerbittlichkeit der Natur mit denen, Unerfahrenheit und Selbstüberschätzung werden zum strafenden Bumerang. Die Story spielt um 1870: Der junge naive Will Andrewas aus grossbürgerlichem urbanen Umfeld hat gerade erst sein Studium abgeschlossen, und wähnt sich auf den Spuren Ralph Waldo Emersons, als er in Butcher's Crossing in der ersehnten Wildheit der Natur eintrifft, einen Treck finanziert, der Büffelfelle in grossser Zahl in den rauen Bergen der Rocky Mountains erjagen will. Zu viert machen sie sich auf, der erfahrene Jäger Miller, der die geheim gehaltenen Jagdgründe kennt, sein erfahrener Kutscher und Koch Charlie Hoge, der seinen Arm verloren hat, ein frommer Säufer, und Fred Schneider, der Häuter, der lebenslustig und egoistisch ist und als Einziger den Leader Miller zu hinterfragen traut. Nach einer mühsamen Fahrt über unwegsame Pässe und endlose Steppen treffen sie auf das ersehnte Paradies. In massloser Gier schlachten sie die Büffel ab, die Jagd wird beschrieben als blutiges Handwerk, getrieben von der Gier Millers, der vom Jagdfieber besessen ist. Doch dann bricht der Winter in unvorhergesehener Härte ein. Knapp, mit viel Zwist und noch mehr Glück überleben sie den Winter, machen sich auf die Rückreise. Doch auch hier widerfährt den Abenteurern ein harter Schicksalsschlag, und auch Butcher's Crossing treffen sie anders an, als sie erwartet hatten. Es sind grandiose Naturbeschreibungen, ambivalente Charaktere und eine von überraschenden Wendungen reiche spannende Handlung, die dieses Buch zu einem grossen und besonderen Lesevergnügen machen, und soviel sei verraten, es gibt kein Happy End! Das Buch ist weit weg von Western-Kitsch, es ist für mich wirklich grosse Literatur.

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unvergesslicher Western-Roman...

    Unvergesslicher Western-Roman rund um die Büffeljagd bzw. das Abschlachten der Tiere, um Geschäfte zu machen. Bildgewaltig, brutal, aber gleichzeitig faszinierend.

  • Bewertung

    aus Dietikon

    5/5

    19.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gewaltiger Roman

    Eine Geschichte in gewaltiger, atmosphärischer Sprache. Ein Buch das man nicht so schnell vergisst. Absolut lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Nach Stoner wieder ein großes Leseerlebnis. 1870 bricht Will Andrews gen Westen auf. Er lässt die Aussicht auf eine glänzende Karriere hinter sich, um die "ursprüngliche Natur" zu finden. In Butchers Crossing, einem kleinen Städtchen in Kansas, schließt er sich Männern an, die auf Büffeljagd gehen. Es beginnt eine spannende abenteuerliche Geschichte, in der wir paradiesischer Schönheit, menschlichem Wollen, Gier und Scheitern begegnen. Für mich ein Meisterwerk.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Preuschoff

    Matthias Preuschoff

    Thalia Mettmann – Königshof Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Über Clint Eastwood und das Scheitern

    In einem kleinen Nest irgendwo im Nirgendwo der Prärie versucht ein junger Student aus gutem Hause seine Erfüllung zu finden. Hierfür heuert er bei einem Trupp Büffeljäger an, deren engstirniger Anführer die Gruppe nach anfänglichen Erfolgen ins Verderben leitet. Die Stimmung des Buches scheint so wortarm wie ein Clint Eastwood Western, es wird nichts beschönigt oder glorifiziert. Es ist schmutzig, ärmlich und von einem stetigen Pessimismus geprägt. Von der Aufbruchsstimmung der frühen Siedler scheint nichts mehr übrig geblieben zu sein. Wer wilde Schießereien, Kneipenschlägereien und blutrünstige Ureinwohner erwartet ist hier fehl am Platz. Butchers Crossing ist eine Parabel über die Getriebenheit eines Menschen, über die Sehnsucht auszubrechen aber auch über das Scheitern. Der "wilde Westen" ist Geschichte und ebenso scheinen es der Drang nach Freiheit und Selbstverwirklichung zu sein. Man meint, beim Lesen stets Charles Bronsons Mundharmonikaspiel aus "Spiel mit das Lied vom Tod" zu hören, ahnt der Leser doch, das die Geschichte kein gutes Ende nimmt. Ein herausragender Spätwestern, für den man kein Fan von Winnetou sein muss!
  • Zum Bewerterprofil von David Piel

    David Piel

    Thalia Mayersche Bergheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhig erzählter Western über...

    Ein ruhig erzählter Western über die widersprüchliche Beziehung zwischen Mensch und Natur: Vier Männer machen in den Rockies Jagd auf eine Büffelherde und begeben sich damit auf die Suche nach einem besseren Leben. Die Spätentdeckung aus Amerika steht Jack London in Nichts nach.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wilde Westen als Metapher - großartig erzählt

    Will Andrews, Student in Harvard und begeisterter Anhänger von Emersons Naturphilosophie begibt sich 1870 auf einen Selbstfindungstrip in den Wilden Westen – und als Leser ahnt man schnell, das dies eigentlich nur schief gehen kann. Von diesem Scheitern schreibt John Williams auf brillante und großartige Weise, so eindringlich und berührend, das der Leser sich diesem Sog nicht entziehen kann. Wie gesagt, wir befinden uns im sogenannten Wilden Westen, und zwar in Kansas und es ist die Zeit der großen Büffeljagden. Will Andrews trifft in Butcher´s Crossing ein, einem verlassenen kleinen Nest, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Er hat ein bisschen Geld gespart, das er gerne investieren möchte, um das „wahre“ Leben kennenzulernen und wendet sich nun an Mr.McDonald, einen Büffelfellhändler, der ihm als Verbindungsmann genannt wurde. Dieser vermittelt ihn eher widerwillig, weil er schon eine dunkle Vorahnung hat, an den Büffeljäger Miller, der schnell Feuer und Flamme dafür ist, eine Expedition von Andrews finanziert, zu starten. Bald schon hat Miller alles Notwendige besorgt, einen Karren mit Ochsen, Proviant, Munition, einen Häuter namens Fred Schneider und auch sein alter stark dem Alkohol zugeneigter Freund Charley Hoge ist mit von der Partie. Währenddessen knüpft Andrews zarte Bande zu der Prostituierten Francine, die ihn in ihr Herz geschlossen hat und ihn auch nicht wirklich ziehen lassen will. Aber dann geht es doch los, in ein einsames Tal weit weg in den Bergen, in dem Miller einst eine riesige Büffelherde entdeckt hatte. Nur das dies schon zehn Jahre her ist...wird es dort immer noch Büffel geben und werden die Büffeljäger den Widrigkeiten wie Durst, Hunger und schlechtem Wetter trotzen können? John Williams hat ein leises und schlichtes Buch geschrieben, das fast beiläufig dem Menschen in seinem tiefsten Inneren nahekommt. Der Wilde Westen als Metapher, als Bild für das Leben in all seiner erbarmungslosen Wahrhaftigkeit. Nach seinem Überraschungserfolg mit „Stoner“ hat Williams endgültig bewiesen, dass er zu den Großen der Literatur zählt.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nach "Stoner" nun ein Roman über...

    Nach "Stoner" nun ein Roman über die Büffeljagd eines aus besten Bostoner Verhältnissen stammenden Harvard-Stundenten, der das andere, wilde Leben sucht. Starke Symbolkraft!
  • Zum Bewerterprofil von Evgenia Bolshakova

    Evgenia Bolshakova

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch so gewaltig und prägend...

    Ein Buch so gewaltig und prägend wie der raue Winter in den Bergen. Über die menschliche Gier und das Kräftemessen mit der Natur, bei dem es nur einen Gewinner geben kann...

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