Der gute Onkel
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Der gute Onkel

Mein verdammtes deutsches Erbe | Die Großnichte von Nazi-Verbrecher Hermann Göring reflektiert ihre NS-Familiengeschichte

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Verkaufsrang

4622

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2024

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Verkaufsrang

4622

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3213 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426428160

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Ein Aufruf zum Nachdenken

katikatharinenhof am 05.02.2024

Bewertungsnummer: 2124007

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Politische Aufklärung ist gerade jetzt wichtiger denn je, gilt es doch, unsere Demokratie zu schützen und zu bewahren. Es ist Zeit, dem braunen Sumpf endlich trocken zu legen, um ein für alle Mal die verqueren Gedanken auszumerzen. Wie gelingt es, sich von einem mehr als belastenden Erbe freizuschwimmen, bei dem sich alleine durch den Namen das Negative, das Grausame und das Entsetzen seinen Weg bahnen ? Bettina Göring ist die Großnichte des Mannes, der untrennbar mit den schrecklichen Gräueltaten der NS-Zeit verbunden ist. Ihre Familiengeschichte und ihre eigene Identität werden unweigerlich mit Hass, Hetze und dem größten Massenmord der Geschichte in Verbindung gebracht. Bettina Göring entscheidet sich dazu, nich den Kopf einzuziehen, sondern sich den Fragen - auch den unangenehmen - zu stellen und die Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie sucht in den mitunter sehr verzwickten Familienwurzeln nach Ursachen und Auswirkungen, trifft sich mit den Überlebenden des Holocaust und erfährt so Stück für Stück eine Wahrheit, die hinter einer vermeintlich freundlichen Fassade versteckt gewesen ist. Der Name Hermann Göring ist das Synonym für Massenmrod und Verbechen gegen die Menschlichkeit und Bettina Göring setzt sich mit dieser dunklen Vergangenheit in der schicksalhaften Familiengeschichte eingehend auseinander. Die Last, die sie als Nachkriegsgeborene mit diesem Namen trägt, wiegt schwer. Tatsächlich hat sie aber niemand gefragt, ob und wie es sich mit diesem Makel leben lässt. Je mehr Bettina Göring sich mit der Thematik und den Ereignissen auseinandersetzt, desto besser gelingt es ihr, ihre eigene Identität zu finden. Ein Ich, das die Ketten der Schuld gesprengt und Vergebung erfahren hat und trotzdem verantwortungsvoll mit dem umgeht, was bis heute tiefe Narben hinterlassen hat. Das Buch ist nicht nur die Lebensgeschichte einer starken Frau, die die Verbindung des Holocaust mit ihrer Familie akzeptiert und angenommen hat, sondern gleichzeitig ein Aufruf zum Nachdenken und Erinnern, damit auch weiterhin die Würde des Menschen unantastbar bleibt.
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Ein Aufruf zum Nachdenken

katikatharinenhof am 05.02.2024
Bewertungsnummer: 2124007
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Politische Aufklärung ist gerade jetzt wichtiger denn je, gilt es doch, unsere Demokratie zu schützen und zu bewahren. Es ist Zeit, dem braunen Sumpf endlich trocken zu legen, um ein für alle Mal die verqueren Gedanken auszumerzen. Wie gelingt es, sich von einem mehr als belastenden Erbe freizuschwimmen, bei dem sich alleine durch den Namen das Negative, das Grausame und das Entsetzen seinen Weg bahnen ? Bettina Göring ist die Großnichte des Mannes, der untrennbar mit den schrecklichen Gräueltaten der NS-Zeit verbunden ist. Ihre Familiengeschichte und ihre eigene Identität werden unweigerlich mit Hass, Hetze und dem größten Massenmord der Geschichte in Verbindung gebracht. Bettina Göring entscheidet sich dazu, nich den Kopf einzuziehen, sondern sich den Fragen - auch den unangenehmen - zu stellen und die Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie sucht in den mitunter sehr verzwickten Familienwurzeln nach Ursachen und Auswirkungen, trifft sich mit den Überlebenden des Holocaust und erfährt so Stück für Stück eine Wahrheit, die hinter einer vermeintlich freundlichen Fassade versteckt gewesen ist. Der Name Hermann Göring ist das Synonym für Massenmrod und Verbechen gegen die Menschlichkeit und Bettina Göring setzt sich mit dieser dunklen Vergangenheit in der schicksalhaften Familiengeschichte eingehend auseinander. Die Last, die sie als Nachkriegsgeborene mit diesem Namen trägt, wiegt schwer. Tatsächlich hat sie aber niemand gefragt, ob und wie es sich mit diesem Makel leben lässt. Je mehr Bettina Göring sich mit der Thematik und den Ereignissen auseinandersetzt, desto besser gelingt es ihr, ihre eigene Identität zu finden. Ein Ich, das die Ketten der Schuld gesprengt und Vergebung erfahren hat und trotzdem verantwortungsvoll mit dem umgeht, was bis heute tiefe Narben hinterlassen hat. Das Buch ist nicht nur die Lebensgeschichte einer starken Frau, die die Verbindung des Holocaust mit ihrer Familie akzeptiert und angenommen hat, sondern gleichzeitig ein Aufruf zum Nachdenken und Erinnern, damit auch weiterhin die Würde des Menschen unantastbar bleibt.

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Der gute Onkel

von Bettina Göring, Melissa Müller

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