Produktbild: Konzert ohne Dichter

Konzert ohne Dichter Roman

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40351

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6527 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308914

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

40351

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6527 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308914

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Drei Tage in Worpswede, 1905.

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 15.04.2015

Bewertungsnummer: 875432

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Roman erzählt innerhalb von drei Tagen (7.6.1905 - 9.6.1905) die Geschichte der Künstlerkolonie Worpswede. Heinrich Vogeler (Maler, Designer, Illustrator des Jugendstils) bekommt in Oldenburg die "Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft" für sein Gemälde "Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff" verliehen. Das Bild ist dankenswerterweise im Buch abgedruckt und Modick entwickelt in seinem Roman die verschlungenen Beziehungswege der unterschiedlichen Maler, Malerinnen und eines Dichters in dem Künstlerdorf. Ich denke, der Autor kann die Leser, die sich gut mit Modersohn-Becker, Rilke, Mackensen und Overbeck (um nur einige Namen zu nennen) auskennen, genauso fesseln, wie alle anderen, die wenig von den Künstlern und dem Ort im Teufelsmoor wissen. Probieren Sie es aus, tauchen Sie ein in diese interessante Geschichte und besuchen Sie danach Worpswede, um alle Ihre Gedanken und Eindrücke in der Kunsthalle vor dem Originalgemälde zu überprüfen. Ich möchte fast wetten, dass Sie danach für viele Monate beschäftigt sind, ganz viele Bilder anzuschauen und sehr viel zusätzlich zu lesen.

Drei Tage in Worpswede, 1905.

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 15.04.2015
Bewertungsnummer: 875432
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Roman erzählt innerhalb von drei Tagen (7.6.1905 - 9.6.1905) die Geschichte der Künstlerkolonie Worpswede. Heinrich Vogeler (Maler, Designer, Illustrator des Jugendstils) bekommt in Oldenburg die "Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft" für sein Gemälde "Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff" verliehen. Das Bild ist dankenswerterweise im Buch abgedruckt und Modick entwickelt in seinem Roman die verschlungenen Beziehungswege der unterschiedlichen Maler, Malerinnen und eines Dichters in dem Künstlerdorf. Ich denke, der Autor kann die Leser, die sich gut mit Modersohn-Becker, Rilke, Mackensen und Overbeck (um nur einige Namen zu nennen) auskennen, genauso fesseln, wie alle anderen, die wenig von den Künstlern und dem Ort im Teufelsmoor wissen. Probieren Sie es aus, tauchen Sie ein in diese interessante Geschichte und besuchen Sie danach Worpswede, um alle Ihre Gedanken und Eindrücke in der Kunsthalle vor dem Originalgemälde zu überprüfen. Ich möchte fast wetten, dass Sie danach für viele Monate beschäftigt sind, ganz viele Bilder anzuschauen und sehr viel zusätzlich zu lesen.

Poetischer Roman mit toller Sprache....

Undine Herr aus Gotha am 23.02.2021

Bewertungsnummer: 913218

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

Poetischer Roman mit toller Sprache....

Undine Herr aus Gotha am 23.02.2021
Bewertungsnummer: 913218
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

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Konzert ohne Dichter

von Klaus Modick

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Thomas Schnierer

Thalia Mayersche Düsseldorf-Gerresheim

Zum Portrait

5/5

Ein kunstvoller Roman über Literatur und Lebenswege

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klaus Modicks "Konzert ohne Dichter" entführt die Leser*innen in die literarische Welt der Nachkriegszeit und erzählt die fesselnde Geschichte des jungen Journalisten Ernst Schnabel. Im Mittelpunkt steht Schnabels Begegnung mit dem berühmten Lyriker Rainer Maria Rilke, der als Spiegelbild einer zerrissenen Generation fungiert. Modick verwebt geschickt biografische Elemente mit fiktionalen Details und zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Freundschaft, Kunst und politischem Wandel. Die Sprache ist elegant und reflektiert, mit viel Liebe zum Detail und einer Prise Melancholie. Besonders spannend ist, wie Modick das Ringen um künstlerische Freiheit und persönliche Integrität in einer Zeit großer Umbrüche thematisiert. "Konzert ohne Dichter" ist ein Roman für Liebhaber der Literaturgeschichte und für alle, die sich für das Innenleben von Künstlern interessieren. Ein atmosphärisch dichter, klug komponierter Roman, der lange nachhallt.
  • Thomas Schnierer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein kunstvoller Roman über Literatur und Lebenswege

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klaus Modicks "Konzert ohne Dichter" entführt die Leser*innen in die literarische Welt der Nachkriegszeit und erzählt die fesselnde Geschichte des jungen Journalisten Ernst Schnabel. Im Mittelpunkt steht Schnabels Begegnung mit dem berühmten Lyriker Rainer Maria Rilke, der als Spiegelbild einer zerrissenen Generation fungiert. Modick verwebt geschickt biografische Elemente mit fiktionalen Details und zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Freundschaft, Kunst und politischem Wandel. Die Sprache ist elegant und reflektiert, mit viel Liebe zum Detail und einer Prise Melancholie. Besonders spannend ist, wie Modick das Ringen um künstlerische Freiheit und persönliche Integrität in einer Zeit großer Umbrüche thematisiert. "Konzert ohne Dichter" ist ein Roman für Liebhaber der Literaturgeschichte und für alle, die sich für das Innenleben von Künstlern interessieren. Ein atmosphärisch dichter, klug komponierter Roman, der lange nachhallt.

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K. Thuma

Thalia Dresden – Haus des Buches

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5/5

Einfach ein schönes Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach ein schönes Buch! Es läßt eintauchen in die Künstlerkolonie Worpswede und versetzt uns damit ein reichliches Jahrhundert zurück, in die Blütezeit des Jugendstils. Um dessen Erscheinungen geht es, um Gestaltung, Malerei, es geht um Künstlerbeziehungen, um Liebe, Frundschaft und Bruch. Ein melancholischer Hinterton von Vergänglichkeit und Zweifel bestimmt das Geschehen, ebenso wie die hintersinnige und auch skeptische Erkundung des Genies Rainer Maria Rilke. Eine gut zu lesende Annäherung an eine besondere Zeit und Atmosphäre!
  • K. Thuma
  • Buchhändler/-in

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5/5

Einfach ein schönes Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach ein schönes Buch! Es läßt eintauchen in die Künstlerkolonie Worpswede und versetzt uns damit ein reichliches Jahrhundert zurück, in die Blütezeit des Jugendstils. Um dessen Erscheinungen geht es, um Gestaltung, Malerei, es geht um Künstlerbeziehungen, um Liebe, Frundschaft und Bruch. Ein melancholischer Hinterton von Vergänglichkeit und Zweifel bestimmt das Geschehen, ebenso wie die hintersinnige und auch skeptische Erkundung des Genies Rainer Maria Rilke. Eine gut zu lesende Annäherung an eine besondere Zeit und Atmosphäre!

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Konzert ohne Dichter

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