Produktbild: Konzert ohne Dichter

Konzert ohne Dichter Roman

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6560 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308914

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6560 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308914

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    15.04.2015

    eBook (ePUB 3)

    Drei Tage in Worpswede, 1905.

    Dieser Roman erzählt innerhalb von drei Tagen (7.6.1905 - 9.6.1905) die Geschichte der Künstlerkolonie Worpswede. Heinrich Vogeler (Maler, Designer, Illustrator des Jugendstils) bekommt in Oldenburg die "Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft" für sein Gemälde "Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff" verliehen. Das Bild ist dankenswerterweise im Buch abgedruckt und Modick entwickelt in seinem Roman die verschlungenen Beziehungswege der unterschiedlichen Maler, Malerinnen und eines Dichters in dem Künstlerdorf. Ich denke, der Autor kann die Leser, die sich gut mit Modersohn-Becker, Rilke, Mackensen und Overbeck (um nur einige Namen zu nennen) auskennen, genauso fesseln, wie alle anderen, die wenig von den Künstlern und dem Ort im Teufelsmoor wissen. Probieren Sie es aus, tauchen Sie ein in diese interessante Geschichte und besuchen Sie danach Worpswede, um alle Ihre Gedanken und Eindrücke in der Kunsthalle vor dem Originalgemälde zu überprüfen. Ich möchte fast wetten, dass Sie danach für viele Monate beschäftigt sind, ganz viele Bilder anzuschauen und sehr viel zusätzlich zu lesen.

  • Undine Herr

    aus Gotha

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetischer Roman mit toller Sprache....

    Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts...

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Schauplatz von Vogeleres und Rilkes Zusammentreffen - dabei wird der Künstlerort zur Bühne ihrer Freundschaft und zum Richtplatz ihrer Auseinandersetzung. Wie weit trägt die Formel "Ich bin Künstler, ich darf das!"? Fabelhaft!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    10.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Worpsweder Monte Verita…

    Worpsweder Monte Verita Selten, dass ich ein Buch zum zweiten Mal lese. Beim ersten Mal schrieb ich noch keine Bewertungen. Nun nach 4 Jahren wollte ich wissen, wie der Autor handwerklich gearbeitet hat. Dabei fiel mir auf, dass er nur drei Tage im Leben von Heinrich Vogeler beschreibt, auch noch 1905, als der Höhepunkt der Künstlerkolonie bereits in der Vergangenheit lag. Aber wenn ein berühmter Name fällt, schaltet er gleich eine Rückblende ein. Wichtigste Name ist Rilke, den Vogeler schon 1898 in Florenz kennenlernte, den er in Berlin besuchte und nach Worpswede einlädt. Der Dichter kommt auch, flirtet gleich mit zwei Frauen und verlässt das Moor fluchtartig, nachdem Otto Modersohn seine Liebste Paula Becker geheiratet hatte. Im Gegensatz zum ersten Mal konnte ich den Film „Paula“ sehen, habe von Gerhart Hauptmann gelesen, der auch Worpswede besuchte, und habe schon andere Lebensreformbewegungen am Monte Verita kennengelernt. Dadurch fielen mir beim zweiten Lesen Dinge auf, die mir beim ersten Mal noch fremd waren. Modick schreibt seine Bücher immer so, dass der Leser denkt, so war es. Dabei kommt er, vor allem verglichen mit Karen Duve mit einem ganz kurzen Literaturverzeichnis aus, so dass man eigentlich alles für Fiktion halten müsste. Dennoch existiert ja das Bild „Konzert“ auf dem eben Rilke fehlt, weil er beim Maler in Ungnade gefallen ist. Wer alternative Lebensformen mag, wer Worpswede liebt und wer Maler und Rilke schätzt, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter...

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter Einblick in die Worpsweder Künstlerkolonie Anfang des 20. Jhrd`s.. Die fragile Freundschaft zwischen Vogeler und Rilke steht im Mittelpunkt.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Thomas Schnierer

    Thomas Schnierer

    Thalia Mayersche Düsseldorf-Gerresheim

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    5/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kunstvoller Roman über Literatur und Lebenswege

    Klaus Modicks "Konzert ohne Dichter" entführt die Leser*innen in die literarische Welt der Nachkriegszeit und erzählt die fesselnde Geschichte des jungen Journalisten Ernst Schnabel. Im Mittelpunkt steht Schnabels Begegnung mit dem berühmten Lyriker Rainer Maria Rilke, der als Spiegelbild einer zerrissenen Generation fungiert. Modick verwebt geschickt biografische Elemente mit fiktionalen Details und zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Freundschaft, Kunst und politischem Wandel. Die Sprache ist elegant und reflektiert, mit viel Liebe zum Detail und einer Prise Melancholie. Besonders spannend ist, wie Modick das Ringen um künstlerische Freiheit und persönliche Integrität in einer Zeit großer Umbrüche thematisiert. "Konzert ohne Dichter" ist ein Roman für Liebhaber der Literaturgeschichte und für alle, die sich für das Innenleben von Künstlern interessieren. Ein atmosphärisch dichter, klug komponierter Roman, der lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach ein schönes Buch!

    Einfach ein schönes Buch! Es läßt eintauchen in die Künstlerkolonie Worpswede und versetzt uns damit ein reichliches Jahrhundert zurück, in die Blütezeit des Jugendstils. Um dessen Erscheinungen geht es, um Gestaltung, Malerei, es geht um Künstlerbeziehungen, um Liebe, Frundschaft und Bruch. Ein melancholischer Hinterton von Vergänglichkeit und Zweifel bestimmt das Geschehen, ebenso wie die hintersinnige und auch skeptische Erkundung des Genies Rainer Maria Rilke. Eine gut zu lesende Annäherung an eine besondere Zeit und Atmosphäre!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der wunderbar leichte Roman einer schwierigen Freundschaft

    Heinrich Vogeler – wer kennt ihn nicht? Universalgenie der Jugendstilzeit, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede und hier in der Gegend auch dadurch bekannt, dass er 1912 das Stryckhaus in Willingen entwarf und erbaute. Dieser Heinrich Vogeler ist der Protagonist in Klaus Modicks neuem Roman, der hinter die Kulissen dieser legendären Künstlergemeinschaft blickt und eine schwierige Freundschaft beleuchtet, nämlich die zwischen Vogeler und Rilke, dem gerade aufgehenden literarischen Stern am deutschen Himmel. Vogeler hat sich gerade in Worpswede niedergelassen, von seinen Künstlerfreunden Mackensen und Modersohn dazu ermuntert. Er bezieht ein kleines Bauernhaus, das er im Laufe der Jahre nach eigenen Entwürfen ausbaut und das so zum berühmten Barkenhof wird. In dieser künstlerischen Schaffensphase beginnt er ein groß angelegtes Gemälde, das als Hintergrund eben den besagten Barkenhof zeigt, auf dessen Terrasse sich eine illustre Gesellschaft eingefunden hat, die miteinander plaudert, wo drei Musiker ein Konzert geben und die Hausherrin mit ihrem Hund an der Treppe steht. In den darauffolgenden Jahren verändert sich dieses Bild immer wieder, je nach Stimmungslage Vogelers und Qualität seiner persönlichen Beziehungen. Denn Rainer Maria Rilke sorgt für einige Aufregung, besonders beim weiblichen Geschlecht. Paula Becker und Clara Westhoff, die eine Malerin, die andere Bildhauerin, sind stark von ihm angezogen und auch Vogeler gerät in den Bann des Dichters, fühlt anfangs eine große Seelenverwandtschaft zu ihm. Aber die Beziehung zu Rilke, der zum Schwadronieren und Salbadern neigt, der sich immer wieder in den Vordergrund drängt und sich dabei nicht von seiner besten Seite zeigt, kühlt merklich ab, so dass Vogeler, als er 1905 zur Ehrung seines Gesamtwerks insbesondere seines Gemäldes „Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff“ unterwegs ist, ein enttäuschtes Fazit zieht: seine Ehe steht auf der Kippe, sein künstlerisches Schaffen ist von Zweifeln durchzogen und die Freundschaft zu Rilke ist zerbrochen - und all das scheint ablesbar zu sein in der endgültigen Fassung dieses Bildes, auf dem Rilke nun fehlt.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.06.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer Roman über die Worpsweder...

    Wunderbarer Roman über die Worpsweder Künstlerkolonie. Dreiecksliebe, Kunst und das Scheitern einer Künstlerfreundschaft. Kunst zwischen Idealismus, Mäzenatentum und Vermarktung.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lakonischer Blick auf den Menschen...

    Lakonischer Blick auf den Menschen Rilke und seine Freundschaft zu Heinrich Vogeler, dem bekannten Jugendstil Künstler. Ein Roman voller Kunstfertigkeit und Schönheit.

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