Produktbild: Konzert ohne Dichter
Artikelbild von Konzert ohne Dichter
Klaus Modick

1. Konzert ohne Dichter (Ungekürzte Lesung)

Konzert ohne Dichter

Gesprochen von
11
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Brückner

Spieldauer

6 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732470747

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Christian Brückner

Spieldauer

6 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732470747

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Undine Herr

    aus Gotha

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetischer Roman mit toller Sprache....

    Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts...

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Schauplatz von Vogeleres und Rilkes Zusammentreffen - dabei wird der Künstlerort zur Bühne ihrer Freundschaft und zum Richtplatz ihrer Auseinandersetzung. Wie weit trägt die Formel "Ich bin Künstler, ich darf das!"? Fabelhaft!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    10.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Worpsweder Monte Verita…

    Worpsweder Monte Verita Selten, dass ich ein Buch zum zweiten Mal lese. Beim ersten Mal schrieb ich noch keine Bewertungen. Nun nach 4 Jahren wollte ich wissen, wie der Autor handwerklich gearbeitet hat. Dabei fiel mir auf, dass er nur drei Tage im Leben von Heinrich Vogeler beschreibt, auch noch 1905, als der Höhepunkt der Künstlerkolonie bereits in der Vergangenheit lag. Aber wenn ein berühmter Name fällt, schaltet er gleich eine Rückblende ein. Wichtigste Name ist Rilke, den Vogeler schon 1898 in Florenz kennenlernte, den er in Berlin besuchte und nach Worpswede einlädt. Der Dichter kommt auch, flirtet gleich mit zwei Frauen und verlässt das Moor fluchtartig, nachdem Otto Modersohn seine Liebste Paula Becker geheiratet hatte. Im Gegensatz zum ersten Mal konnte ich den Film „Paula“ sehen, habe von Gerhart Hauptmann gelesen, der auch Worpswede besuchte, und habe schon andere Lebensreformbewegungen am Monte Verita kennengelernt. Dadurch fielen mir beim zweiten Lesen Dinge auf, die mir beim ersten Mal noch fremd waren. Modick schreibt seine Bücher immer so, dass der Leser denkt, so war es. Dabei kommt er, vor allem verglichen mit Karen Duve mit einem ganz kurzen Literaturverzeichnis aus, so dass man eigentlich alles für Fiktion halten müsste. Dennoch existiert ja das Bild „Konzert“ auf dem eben Rilke fehlt, weil er beim Maler in Ungnade gefallen ist. Wer alternative Lebensformen mag, wer Worpswede liebt und wer Maler und Rilke schätzt, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter...

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter Einblick in die Worpsweder Künstlerkolonie Anfang des 20. Jhrd`s.. Die fragile Freundschaft zwischen Vogeler und Rilke steht im Mittelpunkt.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn es sich manchmal eher...

    Auch wenn es sich manchmal eher wie eine Abrechnung mit dem Dichter Rilke anfühlt, ist es doch ein gelungener Ausschnitt einer spannenden Zeit um die Künstlergruppe in Worpswede.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

2

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Thomas Schnierer

    Thomas Schnierer

    Thalia Mayersche Düsseldorf-Gerresheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kunstvoller Roman über Literatur und Lebenswege

    Klaus Modicks "Konzert ohne Dichter" entführt die Leser*innen in die literarische Welt der Nachkriegszeit und erzählt die fesselnde Geschichte des jungen Journalisten Ernst Schnabel. Im Mittelpunkt steht Schnabels Begegnung mit dem berühmten Lyriker Rainer Maria Rilke, der als Spiegelbild einer zerrissenen Generation fungiert. Modick verwebt geschickt biografische Elemente mit fiktionalen Details und zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Freundschaft, Kunst und politischem Wandel. Die Sprache ist elegant und reflektiert, mit viel Liebe zum Detail und einer Prise Melancholie. Besonders spannend ist, wie Modick das Ringen um künstlerische Freiheit und persönliche Integrität in einer Zeit großer Umbrüche thematisiert. "Konzert ohne Dichter" ist ein Roman für Liebhaber der Literaturgeschichte und für alle, die sich für das Innenleben von Künstlern interessieren. Ein atmosphärisch dichter, klug komponierter Roman, der lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach ein schönes Buch!

    Einfach ein schönes Buch! Es läßt eintauchen in die Künstlerkolonie Worpswede und versetzt uns damit ein reichliches Jahrhundert zurück, in die Blütezeit des Jugendstils. Um dessen Erscheinungen geht es, um Gestaltung, Malerei, es geht um Künstlerbeziehungen, um Liebe, Frundschaft und Bruch. Ein melancholischer Hinterton von Vergänglichkeit und Zweifel bestimmt das Geschehen, ebenso wie die hintersinnige und auch skeptische Erkundung des Genies Rainer Maria Rilke. Eine gut zu lesende Annäherung an eine besondere Zeit und Atmosphäre!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der wunderbar leichte Roman einer schwierigen Freundschaft

    Heinrich Vogeler – wer kennt ihn nicht? Universalgenie der Jugendstilzeit, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede und hier in der Gegend auch dadurch bekannt, dass er 1912 das Stryckhaus in Willingen entwarf und erbaute. Dieser Heinrich Vogeler ist der Protagonist in Klaus Modicks neuem Roman, der hinter die Kulissen dieser legendären Künstlergemeinschaft blickt und eine schwierige Freundschaft beleuchtet, nämlich die zwischen Vogeler und Rilke, dem gerade aufgehenden literarischen Stern am deutschen Himmel. Vogeler hat sich gerade in Worpswede niedergelassen, von seinen Künstlerfreunden Mackensen und Modersohn dazu ermuntert. Er bezieht ein kleines Bauernhaus, das er im Laufe der Jahre nach eigenen Entwürfen ausbaut und das so zum berühmten Barkenhof wird. In dieser künstlerischen Schaffensphase beginnt er ein groß angelegtes Gemälde, das als Hintergrund eben den besagten Barkenhof zeigt, auf dessen Terrasse sich eine illustre Gesellschaft eingefunden hat, die miteinander plaudert, wo drei Musiker ein Konzert geben und die Hausherrin mit ihrem Hund an der Treppe steht. In den darauffolgenden Jahren verändert sich dieses Bild immer wieder, je nach Stimmungslage Vogelers und Qualität seiner persönlichen Beziehungen. Denn Rainer Maria Rilke sorgt für einige Aufregung, besonders beim weiblichen Geschlecht. Paula Becker und Clara Westhoff, die eine Malerin, die andere Bildhauerin, sind stark von ihm angezogen und auch Vogeler gerät in den Bann des Dichters, fühlt anfangs eine große Seelenverwandtschaft zu ihm. Aber die Beziehung zu Rilke, der zum Schwadronieren und Salbadern neigt, der sich immer wieder in den Vordergrund drängt und sich dabei nicht von seiner besten Seite zeigt, kühlt merklich ab, so dass Vogeler, als er 1905 zur Ehrung seines Gesamtwerks insbesondere seines Gemäldes „Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff“ unterwegs ist, ein enttäuschtes Fazit zieht: seine Ehe steht auf der Kippe, sein künstlerisches Schaffen ist von Zweifeln durchzogen und die Freundschaft zu Rilke ist zerbrochen - und all das scheint ablesbar zu sein in der endgültigen Fassung dieses Bildes, auf dem Rilke nun fehlt.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.06.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer Roman über die Worpsweder...

    Wunderbarer Roman über die Worpsweder Künstlerkolonie. Dreiecksliebe, Kunst und das Scheitern einer Künstlerfreundschaft. Kunst zwischen Idealismus, Mäzenatentum und Vermarktung.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lakonischer Blick auf den Menschen...

    Lakonischer Blick auf den Menschen Rilke und seine Freundschaft zu Heinrich Vogeler, dem bekannten Jugendstil Künstler. Ein Roman voller Kunstfertigkeit und Schönheit.

Unsere Meinungen

Bewertungen (12)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Konzert ohne Dichter