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Die Stadt der Seher

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


»Christoph Hardebusch schreibt Fantasy-Spektakel!« Bild am Sonntag


Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten.

In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Straßen verspricht. Er freundet sich mit Elena an, einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die in den Manufakturen arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Als ein gewaltiger Krieg droht, die Stadt zu erfassen und alles zu zerstören, was sie kennen, müssen sich Marco und Elena ungewöhnliche Verbündete suchen, um das Schlimmste zu verhindern. Denn die wahre Gefahr ist viel größer, als sie ahnen – und sie lauert direkt im Herzen der Stadt.

Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, studierte Anglistik und Medienwissenschaft in Marburg und arbeitete anschließend als Texter bei einer Werbeagentur. Seit dem großen Erfolg seines Debütromans »Die Trolle« ist er als freischaffender Autor tätig. Christoph Hardebusch lebt mit seiner Frau in München.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/3,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/3,9 cm

Gewicht

618 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93918-7

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Kampf um Vastona

Fredhel am 18.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Straßenjunge Marco fühlt sich am Ziel seiner Wünsche, als der Orden der Seher sich seiner annimmt. Seine Heimatstadt Vastona schwebt in grosser Gefahr, weil der Schwarze Herzog sie erobern will. In diesen unsicheren Zeiten lernen Marco und seine Freundin Elena den Tüftler Zalvado kennen, der eine funktionierende Flugmaschine konstruiert hat. Auch der Elf Caronix spielt eine Rolle, denn er weist ihnen den Weg zu seinem Elfenreich. Letztendlich sind es nämlich nur die Elfen, die für einen guten Ausgang des Krieges sorgen könnten. Das Buch ist sehr umfangreich, doch leider konnte es mich nicht durch Spannung fesseln. Ich sehe es mehr als eine epische Erzählung einer anderen Welt in einem anderen Zeitalter und habe Freude an der Fantasie des Autors. Sprachlich ist er richtig gut, sodass beim Lesen alles bildhaft vor Augen steht. Einige Szenen und Dialoge hätte man besser gestrafft. Es gibt auch viel "Überflüssiges", das den Plot an manchen Stellen doch etwas langweilig werden lässt. Insgesamt empfinde ich die Handlung in den Kampf- und Kriegsszenen übertrieben grausam.  Mit "Die Stadt der Seher" kann man wunderbar in eine andere Zeit abtauchen, aber weil für mich der Plot nicht zielgerichtet genug erzählt wird und sich zu oft in Nebensächlichkeiten verzettelt, gibt es einen kleine Stern Abzug in der Bewertung.

Kampf um Vastona

Fredhel am 18.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Straßenjunge Marco fühlt sich am Ziel seiner Wünsche, als der Orden der Seher sich seiner annimmt. Seine Heimatstadt Vastona schwebt in grosser Gefahr, weil der Schwarze Herzog sie erobern will. In diesen unsicheren Zeiten lernen Marco und seine Freundin Elena den Tüftler Zalvado kennen, der eine funktionierende Flugmaschine konstruiert hat. Auch der Elf Caronix spielt eine Rolle, denn er weist ihnen den Weg zu seinem Elfenreich. Letztendlich sind es nämlich nur die Elfen, die für einen guten Ausgang des Krieges sorgen könnten. Das Buch ist sehr umfangreich, doch leider konnte es mich nicht durch Spannung fesseln. Ich sehe es mehr als eine epische Erzählung einer anderen Welt in einem anderen Zeitalter und habe Freude an der Fantasie des Autors. Sprachlich ist er richtig gut, sodass beim Lesen alles bildhaft vor Augen steht. Einige Szenen und Dialoge hätte man besser gestrafft. Es gibt auch viel "Überflüssiges", das den Plot an manchen Stellen doch etwas langweilig werden lässt. Insgesamt empfinde ich die Handlung in den Kampf- und Kriegsszenen übertrieben grausam.  Mit "Die Stadt der Seher" kann man wunderbar in eine andere Zeit abtauchen, aber weil für mich der Plot nicht zielgerichtet genug erzählt wird und sich zu oft in Nebensächlichkeiten verzettelt, gibt es einen kleine Stern Abzug in der Bewertung.

Anstrengende Geschichte

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 06.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir haben 3 Protagonisten, bei denen einer anstrengender als der andere ist. Zuerst kommt Marco, der Straßenjunge, der von einem Seher aus dem Gefängnis geholt wird und dann zum Seher ausgebildet werden soll. Er trifft irgendwann auf Elena, die von ihrem „Vorarbeiter“ bedrängt und zur zweiten Protagonistin wird. Die beiden werden dicke Freunde und werden Lehrlinge bei einem Erfinder. Doch Marco ist und bleibt ein Lehrling der Seher. Als dritten Protagonisten haben wir Ombra, den Auftragskiller, der seine Opfer so verstümmelt, dass ich gerne weghören wollte. Allerdings hört man nicht so viel von ihm, wie von den anderen. An sich eine gute Geschichte, aber mir ist es zu düster und zu kriegerisch. Die meiste Zeit geht es nur darum, dass die Stadt eingenommen werden soll und die Stadt sich dagegen wehren muss. Dann taucht plötzlich ein Elf auf und der Gegner soll dämonisch sein und mit schwarzer Magie handeln soll. Alles sehr wirr und zusammengewürfelt, finde ich. Ich weiß nicht genau, was ich von der Geschichte halten soll. Ich bin sehr zwiegespalten, denn der Sprecher hat es wirklich gut gemacht, aber das ändert nun einmal nichts an der Geschichte. Mit gutem Willen bleibt sie durchschnittlich, so sehr ich auch etwas anderes möchte, denn das Potenzial war definitiv da.

Anstrengende Geschichte

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 06.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir haben 3 Protagonisten, bei denen einer anstrengender als der andere ist. Zuerst kommt Marco, der Straßenjunge, der von einem Seher aus dem Gefängnis geholt wird und dann zum Seher ausgebildet werden soll. Er trifft irgendwann auf Elena, die von ihrem „Vorarbeiter“ bedrängt und zur zweiten Protagonistin wird. Die beiden werden dicke Freunde und werden Lehrlinge bei einem Erfinder. Doch Marco ist und bleibt ein Lehrling der Seher. Als dritten Protagonisten haben wir Ombra, den Auftragskiller, der seine Opfer so verstümmelt, dass ich gerne weghören wollte. Allerdings hört man nicht so viel von ihm, wie von den anderen. An sich eine gute Geschichte, aber mir ist es zu düster und zu kriegerisch. Die meiste Zeit geht es nur darum, dass die Stadt eingenommen werden soll und die Stadt sich dagegen wehren muss. Dann taucht plötzlich ein Elf auf und der Gegner soll dämonisch sein und mit schwarzer Magie handeln soll. Alles sehr wirr und zusammengewürfelt, finde ich. Ich weiß nicht genau, was ich von der Geschichte halten soll. Ich bin sehr zwiegespalten, denn der Sprecher hat es wirklich gut gemacht, aber das ändert nun einmal nichts an der Geschichte. Mit gutem Willen bleibt sie durchschnittlich, so sehr ich auch etwas anderes möchte, denn das Potenzial war definitiv da.

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von Christoph Hardebusch

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Ingbert Edenhofer

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3/5

Fantasy - nicht bahnbrechend, aber solide

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christopher Hardebusch erfindet in "Die Stadt der Seher" das Fantasy-Rad nicht neu. Freunde von Peter V. Brett oder Patrick Rothfuss werden sich vermutlich sehr schnell recht wohl fühlen in dem Buch, ohne vielleicht so durchschlagend in der Welt zu versinken wie in denen der anderen Autoren. Marco und Elena sind Figuren, die sich von unten in der Gesellschaft hochkämpfen dank ihrer Fähigkeiten, nicht dank ihrer Position oder der Unterstützung durch andere. Das ist natürlich ein typischer Lebenslauf einer Held*innenfigur, und es fehlt vielleicht ein bisschen das wirklich herausragende an den Figuren, trotzdem ist das ja ein etablierter Verlauf, weil er zündet - und das passiert auch hier. Ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Mehrteiler ist, sodass es für Fantasy-Leser*innen auf jeden Fall mal wieder etwas Neues auf dem Markt gibt.
3/5

Fantasy - nicht bahnbrechend, aber solide

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christopher Hardebusch erfindet in "Die Stadt der Seher" das Fantasy-Rad nicht neu. Freunde von Peter V. Brett oder Patrick Rothfuss werden sich vermutlich sehr schnell recht wohl fühlen in dem Buch, ohne vielleicht so durchschlagend in der Welt zu versinken wie in denen der anderen Autoren. Marco und Elena sind Figuren, die sich von unten in der Gesellschaft hochkämpfen dank ihrer Fähigkeiten, nicht dank ihrer Position oder der Unterstützung durch andere. Das ist natürlich ein typischer Lebenslauf einer Held*innenfigur, und es fehlt vielleicht ein bisschen das wirklich herausragende an den Figuren, trotzdem ist das ja ein etablierter Verlauf, weil er zündet - und das passiert auch hier. Ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Mehrteiler ist, sodass es für Fantasy-Leser*innen auf jeden Fall mal wieder etwas Neues auf dem Markt gibt.

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2/5

Man sollte niemandem trauen, dessen Motive man nicht kennt.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Hardebusch bietet zwei grundlegende Sichten in seiner Geschichte: zum einen begleiten wir Marco, den Straßenjungen, der in den Orden der Seher aufgenommen wird. Unter dem Schutz des Ordens muss sich jedoch die Stadt auf den Krieg vorbereiten, denn der schwarze Herzog steht praktisch vor der Tür – und damit haben wir mehr oder weniger die zweite Sicht. Zu Beginn sieht man sehr viel aus Marcos Sicht, wie der Alltag auf der Straße ist, wie anschließend der Alltag bei den Glaubensbrüdern aussieht und wie er sich dort mausert. Spätestens da merkt man, irgendwann stimmt da gewaltig nicht, noch ist es da nicht zu greifen. Bis zur Hälfte tröpfelt die Geschichte vor sich hin, ist zwar nett zu lesen, jedoch passiert gefühlt nicht wirklich was. Wie aus dem nichts, werden zusätzliche Charaktere eingeführt und das alles nimmt an Fahrt auf. Irgendwie bekam man das Gefühl, dass der Autor sich beeilt hat, zu viele Sachen auf zu wenige Seiten zu quetschen. Womit Teile, auf die man ewig vorbereitet wird, sehr schnell abgehandelt werden oder gar übergangen. Die Grundidee finde ich fantastisch, auch die Auflösung dahinter. Leider war mir das alles nur zu schnell abgehandelt. Ich bin wesentlich ausgewogenere Erzählstile gewohnt, daher hat es leider nicht meinen Geschmack getroffen. Fantasy-Leser, die eher das gemütliche Tempo bevorzugen, sind hier jedoch goldrichtig.
2/5

Man sollte niemandem trauen, dessen Motive man nicht kennt.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Hardebusch bietet zwei grundlegende Sichten in seiner Geschichte: zum einen begleiten wir Marco, den Straßenjungen, der in den Orden der Seher aufgenommen wird. Unter dem Schutz des Ordens muss sich jedoch die Stadt auf den Krieg vorbereiten, denn der schwarze Herzog steht praktisch vor der Tür – und damit haben wir mehr oder weniger die zweite Sicht. Zu Beginn sieht man sehr viel aus Marcos Sicht, wie der Alltag auf der Straße ist, wie anschließend der Alltag bei den Glaubensbrüdern aussieht und wie er sich dort mausert. Spätestens da merkt man, irgendwann stimmt da gewaltig nicht, noch ist es da nicht zu greifen. Bis zur Hälfte tröpfelt die Geschichte vor sich hin, ist zwar nett zu lesen, jedoch passiert gefühlt nicht wirklich was. Wie aus dem nichts, werden zusätzliche Charaktere eingeführt und das alles nimmt an Fahrt auf. Irgendwie bekam man das Gefühl, dass der Autor sich beeilt hat, zu viele Sachen auf zu wenige Seiten zu quetschen. Womit Teile, auf die man ewig vorbereitet wird, sehr schnell abgehandelt werden oder gar übergangen. Die Grundidee finde ich fantastisch, auch die Auflösung dahinter. Leider war mir das alles nur zu schnell abgehandelt. Ich bin wesentlich ausgewogenere Erzählstile gewohnt, daher hat es leider nicht meinen Geschmack getroffen. Fantasy-Leser, die eher das gemütliche Tempo bevorzugen, sind hier jedoch goldrichtig.

Julia Busik
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