Produktbild: Die Henkerstochter und das Spiel des Todes
Band 6
Artikelbild von Die Henkerstochter und das Spiel des Todes
Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (Die Henkerstochter-Saga 6)

Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

Aus der Reihe Henker Jakob Kuisl
Gesprochen von
5

11,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Johannes Steck

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 25 Minuten

Erscheinungsdatum

01.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957130051

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Johannes Steck

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 25 Minuten

Erscheinungsdatum

01.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957130051

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Eliza

    5/5

    02.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wer die Passionsspiele wörtlich nimmt

    Sehr spannend und facettenreich erzählt bin ich sehr froh diesen historischen Kriminalfall gelesen zu haben. Durch sehr interessante Nebengeschichten und charakterstarke Persönlichkeiten ist das Lesevergnügen mehr als garantiert worden. In der wesentlichen Handlung geht es um die Vorbereitung der berühmten Oberammergauer Passionsfestspiele im Jahr 1670. Dort wird der „Christus-Darsteller“ leblos am Kreuz aufgefunden. Einige Personen sind sich sicher, dass dieser nicht freiwillig dahingeschieden ist. Der berühmte Schongauer Henker Jakob Kuisl und sein Schwiegersohn der Bader Simon Fronwieser werden gebeten, den Todesfall näher zu untersuchen. Dabei werden die beiden Zeugen der „vergifteten“ Atmosphäre in Oberammergau. Fremde werden dort nicht gerne gesehen. Aber auch in diesem Ort gibt es Seilschaften, sowie Vorbehalte der Einwohner gegeneinander. Und dann sind da noch die sonderbaren Erdbeben sowie Geschichten über den Kofel. Angeblich sollen dort Zwerge arbeiten? Werden es die beiden schaffen das Verbrechen aufzuklären oder geraten sie gar selbst in Gefahr? Jakob Kuisl ist meine absolute Lieblingsfigur in dieser Erzählung gewesen. Ein großer kräftiger Mann, welcher als Henker erfahrungsgemäß nicht den besten Ruf unter den Bürgern Schongau genießt. Doch überzeugt dieser mit einer ungeheuren Schärfe bei der Suche nach Gerechtigkeit und ist sich auch nie zu schade Menschen in Gefahr sofort Hilfe zu leisten. Seine sehr bürgerliche Art ist sehr authentisch und hat mich sehr überzeugt. Als weitere bedeutsame Darsteller können Simon Fronwieser, seine Frau Magdalena Fronwieser die Tochter von Jakob Kuisl, ihre Schwester Barbara, Melchior Ransmeyer, der Stadtmedicus von Schongau, sowie Georg Kaiser, der Schuleiter von Oberammergau genannt werden. Gerade die beiden Töchter von Jakob Kuisls Magdalena sowie Barbara wissen der Geschichte unheimlich Fortune zu verleihen. Oft im Charakter etwas unterschiedlich, sorgen sie für die ein oder andere Aufregung und wissen sich trotz der sehr männerdominierenden Gesellschaften gut und stark zu wehren. Der Aufbau der Geschichte ist strukturiert und nachvollziehbar. Zeitsprünge sind dabei nicht zu erkennen gewesen. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft, detailliert erzählend und mit einer der Zeit nachvollziehbaren Sprachfärbung versehen worden, was ich sehr trefflich fand. Die Spannung der Story wird durch die Handlungen an zwei Orten (Oberammergau sowie Schongau) sehr gut verschleppt. Folglich kommt für den Leser demnach nie Langeweile auf. Das Ende ist sehr interessant und ich hatte eine Person dabei nicht auf der Rechnung. Als Besonderheit in dem Roman sind eine Karte der Handlungsorte, ein ausführliches Personenregister sowie ein Stammbaum der Familie Kuisl zu nennen. Sehr empfehlenswert sind die „Wanderempfehlungen“ des Autors am Ende des Romans. Ich bin davon sehr angetan gewesen und könnte es mir vorstellen eine „Henkerstochterroute“ mal auszuprobieren. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend und lokal erzählt kann ich diese historische Krimireihe sehr empfehlen und hoffe, dass dem Autor noch viele weitere spannende Fälle um die charismatische Henkersfamilie Kuisl gelingen werden.

  • Bewertung

    aus Angelburg

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wie immer sehr gut!!

    Seit dem ersten Buch "die Henkerstochter" bin ich ein Fan von Oliver Pötzsch. Für jemanden der Historische Romane mag, ist dieses Buch ein muss. Man taucht ein in die Welt des Hexenglaubens, Verschwörung und finsteren Gestalten. Dieses Buch hat mich wie auch die anderen Romane über die Henkerstochter vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich freue mich schon jetzt auf eine weitere Geschichte der Henkerstochter und ihrer Familie. Danke Oliver Pötzsch

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    20.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Für mich bislang der beste Band der Reihe

    Für mich ist dieses 6. Buch der Reihe bislang das beste. So viele Erzählstränge, so viel Spannung, Rätsel, Bangen um die Lieben, Heimtücke, Verrat, alles, was das Leserherz begehrt. Letzten Endes ist nicht alles so, wie es scheint, die Puzzleteile, die Kuisl und Simon zusammensetzen, passen nicht immer so recht zusammen, aber zum Schluss wird auch dieser Fall gelöst und zum Glück gibt es ja noch 2 weitere Bände, unsere Protagonisten haben also nicht mit dem Leben bezahlen müssen. Und wir Leser sind wie Magdalena guter Hoffnung. Inzwischen sind uns die Protagonisten Kuisl und Konsorten natürlich ans Herz gewachsen. Jeder hat so seine Vorlieben und kann sich mit dem einen oder anderen identifizieren, wenn das auch gerade bei den Frauen etwas schwerer fällt, da sie für die Zeit ungewöhnlich emanzipiert daher kommen. Diese Eigenschaft bringt sie aber gerade ständig in Bedrängnisse, und sie scheinen nur langsam zu lernen und sich zurückzuhalten. Wobei sie natürlich die Krallen ausfahren und zu Tigerinnen werden, sobald eines der Familienmitglieder in Gefahr gerät. Paul, das bislang kleinste Familienmitglied in der Kuisl-Sippe ist ein wahrer Wirbelwind und scheint überhaupt keine Angst zu haben, attackiert mit seinem Schnitzmesser “böse” Männer und gerät dadurch natürlich ebenfalls in höchste Gefahr. Und er ist erst 5, meine ich. Sehr gefallen hat mir, dass sich Jakob Kuisl endlich gefangen hat und mit seinem Leben ohne Frau und seinem Sohn in der Lehre arrangiert. Er war doch schon arg am Abgrund in seiner Trauer. Jetzt, ohne harten Alkohol dürfte er nicht nur schneller denken können, sondern auch keine übereilten Aktionen starten, hoffe ich. Ein durchweg spannender Roman, der uns in die Berge Oberammergaus führt und wieder Lust auf Wanderungen macht, die uns der Autor zum Schluss noch präsentiert. Für Liebhaber der historischen Krimis ist Oliver Pötzsch zum Geheimtipp geworden. Ich kann die Reihe wärmstens empfehlen. 10/10 Punkte gebe ich für Buch 6.

  • tassieteufel

    5/5

    14.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    In Oberammergau soll zum…

    In Oberammergau soll zum Pfingstfest 1670 das berühmte Passionsspiel aufgeführt werden. Doch während der Proben wird der Christus Darsteller gekreuzigt aufgefunden. Mord oder eine Strafe Gottes, da das Passionsspiel eigentlich nur alle 10 Jahre stattfinden soll und nur auf Drängen des einflussreichen Ratsvorsitzenden Konrad Faistenmantel vorgezogen wurde. Jakob Kuisl, der in Schongau mal wieder für einen Eklat gesorgt hat, wird vom Gerichtschreiber Lechner dazu verdonnert, ihn nach Oberammergau zu begleiten, um dort den Mordfall zu untersuchen. Jakobs Schwiegersohn ist bereits vor Ort, da er Sohn Peter in der dortigen Schule unterbringen möchte. Während die Männer in Oberammergau ermitteln, haben Magdalena und Schwester Barbara ganz andere Sorgen, denn Barbara wird der Hexerei angeklagt und nur Gerichtschreiber Lechner kann hier noch helfen. Der vorliegende sechste Band der Reihe um die Henkersfamilie Kuisl führt die Familienmitglieder auf unterschiedlichen Wegen in das Bergdorf Oberammergau. Seit der letzten Geschichte ist einige Zeit ins Land gegangen und auch bei der Henkersfamilie gibt es einige Veränderungen. Jakob Kuisl, schon immer recht bärbeißig ist noch grantiger als gewohnt und trinkt mehr als ihm gut tut. Tochter Barbara träumt von einem besseren Leben und schlägt über die Strenge wo sie kann und auch Magdalena hat so ihre Probleme. Simon ist zunächst eher zufällig in Oberammergau, da er Sohn Peter in der dortigen Schule unterbringen möchte, als die erste Leiche gefunden wird, bittet man den Bader, sich den Toten doch einmal anzusehen. Als später der Henker dazu stößt, können Schwiegervater und Schwiegersohn gemeinsam ermitteln. In einem zweiten Handlungsstrang bekommt Magdalena in Schongau alle Hände voll zu tun, wird doch ihre Schwester der Hexerei angeklagt und Magdalena will natürlich alles versuchen, die kleine Schwester zu retten. Zunächst scheinen beide Erzählstränge nichts miteinander zu tun zu haben und laufen parallel nebeneinander, doch dem Autor gelingt es hier geschickt, die Ereignisse zu verknüpfen und zu einem logischen Ende zusammen zu führen. Als Leser tappt man allerdings lange Zeit im Dunkeln, wer hier der Mörder und Drahtzieher hinter allem ist, man wird geschickt auf falsche Fährten gelenkt und durchschaut den ganzen Krimifall wirklich erst zum Schluß. Seine Figuren hat der Autor liebevoll und mit all ihren Macken und Schrullen weiter entwickelt, sie wirken dadurch lebendig und realistisch und wachsen dem Leser weiter ans Herz, so dass man unbedingt wissen möchte, wie es mit ihnen weiter geht. Ganz nebenbei erfährt man viel Interessantes über historische Ereignisse, Aberglauben und Mythen der damaligen Zeit, über die Lebensumstände der Menschen und auch über Vorurteile. Abgerundet wird der Krimifall durch einen informativen Anhang, Kartenmaterial und interessante Reisetipps. FaziT: spannende und unterhaltsame Histo-Krimilektüre, die keine Wünsche offen läßt! Der knifflige Krimifall ist geschickt eingebettet in die grandiose Bergkulisse der Oberammergauer Alpen und dem Autor gelingt es erneut, historische Fakten mit seiner fiktiven Geschichte zu verknüpfen.

  • Bewertung

    aus Himmelpforten

    5/5

    24.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen!

    Dies ist die gelungene Fortsetzung der Geschichte um die Henkerstochter und ihre Familie.Ich habe alle Teile gelesen und würde mich über weitere freuen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Und wieder gibt es keine Ruhe...

    Und wieder gibt es keine Ruhe für die Henkersfamilie. In Oberammergau treffen sie auf eine Mauer aus Schweigen und Angst. Klasse recherchiert und unglaublich spannend. Lesen !

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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