• Produktbild: Grimmbart / Kluftinger Band 8
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Band 8

Grimmbart / Kluftinger Band 8 Kluftingers achter Fall | Ein Allgäu-Krimi

Aus der Reihe Kluftinger
13

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,8 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Schwarz / Champagner

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51184-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Die Synthese von Gruselschloss und Spaß ist gelungen und Klufti nicht unterzukriegen." ("DER STANDARD")
"Mehr comedy, denn Krimi." ("Focus")
KULT-KRIMI: kurzweilig und pointenreich ("Freundin")
"In der deutschen Krimiliga spielt der Komissar Kluftinger schon lange um die Champions League-Plätze." ("STERN")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,8 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Schwarz / Champagner

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51184-8

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • fred.erik

    5/5

    05.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsteres Schlosses und gruselige Geheimnisse um einen Mord …

    In GRIMMBART wird Kluftinger ins Schloss von Bad Grönenbach gerufen, wo der Mord an einer Baronin die Polizei beschäftigt. Die mysteriösen Umstände des Mordes wecken Kluftingers Interesse: Die Frau wurde auf einem alten Familienporträt in einer seltsamen Pose hergerichtet und der Baron verschwindet regelmäßig im schlosseigenen Märchenwald. Doch dieser Fall wird durch private Herausforderungen für den Kommissar noch komplizierter: Sein Sohn heiratet, und die japanischen Schwiegereltern sind zur Feier eingeladen. Zum Glück steht ihm sein ungeliebter Nachbar Dr. Langhammer zur Seite, um ihn durch diese kulturellen Missverständnisse zu navigieren... Dies ist ein Krimi, der gekonnt Historie und Gegenwart miteinander verknüpft. Die düstere Atmosphäre des Schlosses und die gruseligen Geheimnisse um den Mord sind spannend, aber vor allem lebt die Geschichte von den humorvollen Momenten. Kluftingers Kulturschock und die Interaktionen mit der japanischen Verwandtschaft bringen zahlreiche witzige Szenen, bei denen der Kommissar mit seinem schlechten Englisch und den kulturellen Missverständnissen kämpft. Zwar ist die Spannung nicht konstant hoch, doch die Schlagabtausche zwischen Kluftinger und Dr. Langhammer sowie einige skurrile Situationen sorgen für viel Unterhaltung. Der Fall selbst gerät fast zur Nebensache, aber für Fans von Kluftinger ist dieser Band ein witziger und unterhaltsamer Spaß, der zeigt, dass der Kommissar auch in schwierigen Situationen nie den Humor verliert.

  • Bewertung

    aus Timelkam

    5/5

    21.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    .-)

    wie immer ein Hammer, gut lesbar, spanend , unterhaltsam, viel gelacht....eine von genialsten Krimiserien in deutschsprachigem Raum... trotz deutsch als 2 Sprache super lesbar ich gebe Sterne: 5++

  • Leserella

    4/5

    19.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Klufti, weniger Krimi

    Mann muss Klufti mögen, wenn man hunderte Seiten über sein pointenreich erzähltes Familienleben lesen möchte. Auch die Schlagabtausche mit seinem Nachbarn Langhammer und den Kripo-Kollegen sind wirklich amüsant. Jedoch steht der Mordfall dabei nur an zweiter bis dritter Stelle. Bis Seite 260 tut sich nicht viel, was die Ermittlungen angeht. Ab Seite 366 wird es spannend, danach geht es wieder um die deutsch-japanischen Beziehungsgeflechte. Zum Ende gibt Klufti richtig Gas und löst den Fall parallel zur Hochzeit seines Sohnes. Wer einen Allgäukrimi erwartet, ist eventuell enttäuscht, geschätzte 30 Prozent des Romans widmen sich der Polizeiarbeit. Den Großteil der Geschichte verbringt man mit Kluftis Annäherung an die japanische Verwandschaft und den einhergehenden kurturell bedingten Missverständnissen, die der Allgäuer mit seinen miserablen Englischkenntnissen auf die Spitze treibt. Insgesamt witzig, aber nicht unbedingt spannend.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    10.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Volltreffer

    »Kluftinger schritt an einer Reihe düsterer Portraits vorbei, vermutlich Ahnen des Schlossherrn, die einst in diesen Mauern gehaust hatten. Sie waren in massive Holzrahmen gefasst, deren goldene Farbe zum Teil abgeplatzt war und ... Er hielt inne. Ein Bild fehlte. Stattdessen hatte jemand etwas an die Wand gepinnt. Einen Zettel, oder ... »Können Sie mal mit dem Kerzenleuchter kommen?« Rothenstein stellte sich neben ihn, und jetzt konnte der Kommissar endlich ein bisschen mehr sehen. Es war kein Zettel, der da an der Wand hingt, es war ein Foto. Ein Polaroid. »Darf ich?«, fragte er und zeigte auf die Kerzen. Der Mann nickte, und der Kommissar nahm den Leuchter in die rechte Hand. Er machte noch einen weiteren Schritt auf das Foto zu, dann stieß er die Luft aus. Denn in diesem Augenblick wurde ihm klar, dass es noch eine lange Nacht werden würde.« Ein altes Schloss, das aussieht, wie aus einem Horrorstreifen entnommen, wird zur Kulisse für ein reales Verbrechen, dem grausamen Mord an der adligen Schlossherrin. Kluftinger hat ein Rätsel zu lösen, zu dessen Bestandteilen eine bizarr drapierte Leiche, ein verschwundenes Gemälde und eine alte Adelsfamilie gehören. Gleichzeitig weht mit der neuen Polizeipräsidentin ein völlig neuer Wind durch seine Abteilung. Plötzlich stehen Dinge wie Fortbildungen, Medienkompetenz und Schiesstraining im Raum – und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der Kluftis Privatleben ihm kaum Gelegenheit zum Entspannen gibt. Denn der große Tag ist nahe, sein Sohn Markus heiratet in Kürze seine Yumiko. Ehefrau Erika rotiert, Lieblingsfeind Dr. Langhammer ist ständig mit Rat und Tat zur Stelle und zu allem Überfluss muss Klufti auch noch tagelang Yumikos aus Japan angereiste Eltern beherbergen… Wer einen Krimi sucht, bei dem man zwischendurch ordentlich lachen kann, der liegt mit einem Klufti-Krimi genau richtig. Der Kultkommissar aus dem Allgäu, dessen Vornamen wir vermutlich nie erfahren werden, ist für mich mit und trotz all seiner Eigenarten ein herrlich skurriles und liebenswertes Original, das mich auch in seinem achten Fall bestens unterhalten hat. Als Ermittler sollte ihn aber niemand unterschätzen, denn der „Columbo des Allgäu“, wie er gelegentlich genannt wird, hat einen glasklaren Verstand und löst den kniffligsten Fall. Zumindest, solange er dabei nicht englisch sprechen muss ;-) Der Fall selber gestaltet sich ungewöhnlich und spannend und bietet darüber hinaus Gelegenheit zum Mitraten. Ich freu mich auf den nächsten Band! Fazit: Auch der achte Fall für Klufti ist ein Volltreffer. Bitte mehr davon! »Ja, halt ein japanisches Rezept«, brummte der Kommissar, riss das Paket auf und bot Miyako die Reiskekse an. »It is Puffreis«, erklärte er. »Also ... Paff... zefix ... I mean, where se Geishas are. Freudenhaus...Fun-House-Rice.«

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    08.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Grimbart

    Der achte Kluftinger Band führt uns ins Schloss, zu einem Märchenwald und in einen Abgrund, den ich nie erahnt hätte … Ein spannender Krimi der auch viel privates von Kluftinger beleuchtet. Sein Spross heiratet und wir dürfen live dabei sein, wenn ein typischer, grimmiger Allgäuer auf Japaner trifft, die nun zu seiner Familie gehören … Fazit: Was für ein fantastischer Krimi. Einer der Besten Kluftinger … Die Bücher werden von Band zu Band besser …

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Düster trifft Heiter

    Oder altes Schloss mit Märchenwald trifft auf Hochzeit mit japanischem Anhang. Diese Reihe macht das Zusammenspiel aus Beruf und Privatem aus und ist auch hier ausbalanciert und unterhaltsam. In der Grundstimmung ist das Buch erstaunlich düster und schwermütig, trotz Hochzeitsvorbereitungen und Besuch aus Fernost. Muss man mögen, ich fand es gut und mal eine neue Nuance im kluftingerschen Serienuniversum - schadet nicht nach so vielen Büchern!
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.02.2020

    Hörbuch (CD)

    Weitestgehend gelungen

    Kluftinger gehört zu den unterhaltsamsten Ermittlerfiguren, an denen ich bisher vorbeikam - ein bisschen Eberhofer light, da er sich in alle Emotionen weniger wirft als sein niederbayrischer Kollege, aber konsequent urig. Im Gegensatz zu anderen Ermittlern, bei denen die Gefahr besteht, dass über die Fälle die Persönlichkeit der Figuren ins Hintertreffen gerät, kann es bei ihm eher vorkommen, dass die Fälle nicht sonderlich interessant sind, da es mehr Spaß macht, sich mit ihm, seiner Familie und seinem Nachbarn Dr. Langhammer zu befassen. Diesmal hingegen ist der Fall ziemlich interessant in seiner soziologischen Dimension und seinen verschiedenen Symbolismusebenen. Dass das Private dennoch interessanter ist, liegt also nicht am schwachen Fall, sondern daran, dass Kluftingers Sohn Markus seine langjährige Freundin Yumiko heiratet. Das ist zumeist sehr unterhaltsam - zwischendurch sogar auch manchmal emotional - wird allerdings ein wenig dadurch getrübt, dass Klüpfel und Kobr kein Japan-Klischee kennen, das ihnen nicht gefällt, was dann irgendwann doch etwas viel ist. Davon abgesehen ist es aber ein überzeugender Beitrag zur Kluftinger-Reihe.
  • Zum Bewerterprofil von David Frey

    David Frey

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    3/5

    28.01.2015

    eBook (ePUB 3)

    Witziger Regio-Krimi

    Dem Autorenpaar Klüpfel und Kobr ist mit ihrem neuestem Kluftinger-Roman ein wirklich unterhaltsamer und witziger Krimi gelungen. Neben dem spannenden Kriminalfall in Adelskreisen, gefällt mir Kluftingers verzweifelter Versuch, berufliches und privates Leben sinnvoll unter einen Hut zu bringen. Morde aufklären, eine Hochzeit organisieren und das Aufeinanderprallen von Kulturen zu managen, stellt schon eine Herausforderung dar! Aber Kluftinger wäre nicht er selbst, wenn er dies nicht mit viel Charme, Feingefühl und manchmal auch mit Urgewalt bewätigt bekäme. Ein Krimi zum Abschalten und Geniessen.

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