Ein Snöfrid hat es eigentlich gern ruhig. Aber wenn mitten in der Nacht drei Feen-Männlein vor der Tür stehen, kann das nur eins bedeuten: Mehr Aufregung, als Snöfrid lieb ist. Prinzessin Gunilla ist entführt worden – und Snöfrid soll angeblich genau der Richtige sein, um sie zu retten. Dazu muss er wohl zu einer langen, abenteuerlichen Reise aufbrechen, gemeinsam mit treuen Gefährten gefährliche Gefahren überstehen und die miesen, fiesen Trolle aus Nordland vertreiben. Und es er sich’s versieht, beginnt für Snöfrid ein ganz und gar unglaubliches Abenteuer …
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Sehr gutes Buch als Anfang einer sehr langen Serie von Büchern sehr gut geeignet.
Die ersten paar Kapitel hätte man zwar etwas kürzer fassen können aber ansonsten sehr fantasievoll und schön.
Bewertung
5/5
27.07.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
"Hm!"
Eigentlich mag ein Snöfrid es sehr gerne ruhig und unaufgeregt, dazu eine Schüssel Haferbrei und die Welt ist für ihn in Ordnung. Doch plötzlich stehen mitten in der Nacht drei kleine Feenmännlein vor Snöfrids Tür und krempeln seine Welt von rechts auf links. Prinzessin Gunilla ist entführt worden und angeblich soll Snöfrid genau der Richtige sein, um sie zu retten. Ehe er noch einmal „Hm!“ sagen kann steckt er mitten in einem Abenteuer, das sich gewaschen hat…
Andreas H. Schmachtl hat mit dem Auftakt zu seiner Snöfrid-Reihe mehr als nur ins Schwarze getroffen! Hier macht es nicht nur den Kindern Spaß zuzuhören, sondern auch den Vorlesern, die diese Geschichte erzählen dürfen. Leser*innen werden zwischendurch immer mal wieder direkt vom Autoren angesprochen und so ist man immer mittendrin in den herrlichen Abenteuern von Snöfrid, der doch eigentlich nur seine Ruhe haben wollte.
Mit viel Liebe zum Detail und unheimlich niedlichen Illustrationen führt uns Andreas H. Schmachtl durch seine fantasievolle Geschichte in der sich nicht nur unheimlich viele Fabelwesen tummeln, sondern auch die Spannung nicht zu kurz kommt (aber natürlich nie zu spannend für Kinder).
Die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten und eignen sich perfekt als Gute-Nacht-Geschichten oder auch einfach mal für zwischendurch, aber es lässt sich natürlich auch am Stück verdammt gut lesen, weil es mit Snöfrid einfach niemals langweilig wird.
Abschließend kann ich nur „Hm!!!“ sagen, womit ich ausdrücken möchte, dass Sie dieses Buch entweder ihrem Kind / ihren Kindern vorlesen oder auch einfach nur selber lesen sollten, denn es lohnt sich wirklich!
Bewertung
aus Schöfflisdorf
5/5
29.08.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolle Bücher
Die Abenteuer von Snöfrid gefallen nicht nur unserem Kind, es macht auch richtig Spass sie vorzulesen.
Bewertung
aus Wettingen
5/5
02.04.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Abenteuer zum Vorlesen für Kinder ab 4Jahre
Eine tolle und spannende Geschichte in gut verdaulichen Kaptiteln (kann man jeden Abend 5-10 Minuten ein Kapitel lesen) rund um den kleinen Snöfrid. Es kommen viele verschiedene Tiere und Fabelwesen vor, welche Snöfrid auf seiner Reise begegnet.
Unser Nachwuchs hat die Geschichte geliebt und wollte sie gleich noch einmal lesen. Unbedingt empfehlenswert.
Bewertung
aus Hamburg
5/5
26.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hm… was soviel heißt wie „großartig“
Das Buch:
Es handelt sich bei diesem Buch um das Erste über den etwas grummeligen, auf jeden Fall aber sprechfaulen Snöfrid aus dem Wiesental, der eigentlich am liebsten seine Ruhe hat. Fakt ist, dass man alle Bücher unabhängig voneinander lesen kann. Wer jedoch den Snöfrid noch nicht kennt, fängt wohl besser mit diesem Teil an… Der kleine Kerl, der das Cover ziert, hat mein Herz quasi im Sturm erobert und mit ziemlicher Sicherheit hätte ich im Buchladen zugegriffen und nach dem Studium des Klappentextes und der ersten Seiten das Buch mitgenommen.
Das Buch besteht aus 30 relativ kurzen Kapiteln, von denen jedes mit einer zusammenfassenden Überschrift überschrieben ist. Es kann in einem Rutsch oder auch kapitelweise gelesen werden und ist geeignet z.B. als Gute-Nacht-Lektüre gelesen zu werden.
Worum geht’s?
Der Snöfrid rettet mehr zufällig einem Feenmännchen das Leben und fortan stehen beste Sahne für seinen Haferbrei und Brennholz für seinen Ofen bereit, wann immer der Snöfrid seine Höhle verlässt. Zunächst hält er dies für einen Zufall, bis es eines Tages an seiner Tür klopft – und das auch noch bei Dunkelheit. Snöfride lieben ihre Ruhe, sie gehen bei Dunkelheit schlafen und sie reden überhaupt nicht gern. Aber hier macht der Snöfrid, aus ihm selbst unerfindlichen Gründen, eine Ausnahme und findet sich kurze Zeit später in einem überhaupt nicht ruhigen Abenteuer wieder, in dem ihm viele seltsame Gestalten begegnen, er eine Prinzessin und eigentlich ein ganzes Land retten muss und einen Freund findet…
Charaktere:
Ich liebe Snöfrid! Eigentlich ist er ja ein ganz ruhiger Geselle, der es überhaupt nicht leiden kann, wenn etwas oder jemand seine Ruhe stört. Da er nicht gern spricht, ist sein meist gebrauchter Satz „Hm“… Gut, dass der Erzähler der Geschichte meistens weiß, was das genau bedeutet. Und so hmt sich Snöfrid auf direktem Weg in das Herz seiner kleinen und großen Leser. Darüber hinaus ist ein Snöfrid alles andere als dumm und so ist er der genau richtige Held und Abenteurer für eine Geschichte wie diese. Man muss ihn einfach mögen, mit ihm mitfiebern und bangen und sich die ganze Zeit fragen, ob er am Ende das Nordland retten kann.
Auch alle anderen Figuren sind liebevoll geschrieben mit ihren ganz eigenen Fähigkeiten und Eigenarten. Das Schöne an diesen Figuren ist, dass es dem Autor gelingt dem Leser das Gefühl zu geben, dass keine dieser Figuren fehlen darf. Jede ist ebenso wichtig wie die Andere – egal wie groß oder klein sie ist.
Schreibstil:
Andreas H. Schmachtl bedient sich eines ganz eigenen Schreibstils – er erzählt! Und zwar so, als würde der Leser ihm gerade in diesem Moment gegenüber sitzen und ihm zuhören. Er spricht seine Leserschaft direkt an und er erzählt seine Geschichte so, als hätte er sie vor kurzem gerade selbst erlebt. Oder anders gesagt, sie wurde ihm erzählt, von jenen, die dabei waren bzw. es wissen müssen, wie es wirklich war und er erzählt sie nun weiter. Ich finde diese Art der Erzählung großartig, sie macht diese Geschichte überaus lebendig und man fühlt sich selbst mittendrin.
Überdies hat er Wortkreationen entwickelt, die möglicherweise von einem Kind stammen können. Dummerdings ist so ein Wort, das man im gewöhnlichen Sprachgebrauch nicht als alltäglich empfindet. Auch nutzt er die Verneinung. Etwas ist eben NICHT so… Darüber hinaus bringt der Autor kleine Details, über die er früher im Buch erzählte, zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Erinnerung, womit er es schafft den Leser in der Geschichte zu halten, denn auch hier spricht er den Leser direkt an z.B. mit Formulierungen „… wie wir ja bereits wissen“ oder er kündigt etwas an mit Formulierungen wie „… aber darauf kommen wir später zurück.“
Seine Geschichte erzählt er spannend und nimmt sich auch die Zeit, Dinge zu erklären, ohne dass es oberlehrerhaft wirkt. So lernt der Leser z.B. warum Rentiere im Schnee gut laufen können, wohingegen der Snöfrid so seine Probleme damit hat.
Am Ende des Buches hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass sowohl „Der Herr der Ringe“ als auch „Harry Potter“ als Inspiration für diese Geschichte gedient haben können. Es gibt einige Parallelen, die diesen Schluss zulassen. Aber trotz dieser Parallelen ist und bleibt Snöfrid eine Kindergeschichte, die überhaupt nichts Gruseliges an sich hat, dafür aber jede Menge Abenteuer und Heldentum.
Illustrationen:
Die Illustrationen sind liebevoll gezeichnet. Sie nehmen keinen furchtbar großen Raum im Buch ein, aber sie sind so platziert und gestaltet, dass sich der kleine wie der große Leser eine Vorstellung davon machen kann, was sich der Autor dabei gedacht hat. Durch z.B. große, runde Nasen werden Figuren niedlich und damit liebenswert. Selbst die schrecklichen Trolle sind in der Illustration nicht angsteinflößend. Mir gefallen die Bilder und oft genug musste ich sie mir etwas genauer anschauen, während ich die Geschichte las. Auf den oberen 1 bis 2cm einer jeden Seite wiederholt sich ein Bild vermutlich von Wiesental – das Zuhause des Snöfrid. Damit erscheinen die Seiten bunt, kindgerecht, aber nicht überfrachtet mit Bildern. Der Text überwiegt, was mir sehr gefällt.
Eignung für Kinder:
Die Geschichte ist perfekt geeignet – sowohl für jene, die sie sich vorlesen lassen, als auch jene, die bereits selbst lesen können. Der Umfang des Buches könnte für jüngere Leser noch etwas einschüchternd sein, sodass sich ein gemeinsames Lesen anbietet, aber ich denke spätestens am dem 3. Lesejahr sollte diese Geschichte auch allein gelesen werden können. Das gemeinsame Lesen könnte jedoch den Spaß an der Geschichte deutlich erhöhen.
Fazit:
Eine tolle Geschichte mit Parallelen in die Welt vom „Herrn der Ringe“ und „Harry Potter“, eine Geschichte voller Abenteuer und Heldentum und ganz viel Spaß beim Lesen und Vorlesen. Eine Kindergeschichte, die einfach gut ist! 5 von 5 Sternen.
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5/5
02.09.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Plötzlich stehen mitten in der...
Plötzlich stehen mitten in der Nacht drei kleine Feenmännlein vor Snöfrids Tür. Prinzessin Gunilla ist entführt worden und nur Snöfried,kann sie retten.Mit der Ruhe ist es jetzt vorbei. Ein spannendes und lustiges Abenteuer, das sich toll vorlesen und selbst lesen lässt.
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5/5
02.08.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine wunderbares Vorlesebuch für...
Eine wunderbares Vorlesebuch für Kinder ab 5 Jahren. Der eigentlich bequeme, wortkarge Snöfrid muss in dieser Geschichte zum Held werden! Sprachlich schön verschnörkelt, wird der Leser immer wieder direkt angesprochen.
Macht auch dem Vorleser viel Spaß!
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5/5
27.01.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine ganz und gar wunderbare Geschichte!
Eine tolle Geschichte, über ein kleines Wesen, dass ohne es selbst zu wollen Abenteuer erlebt und zum Helden wird!
Der Autor versteht es mit dem Leser bzw. den Zuhörern zu kommunizieren und immer wieder sehr amüsante Aussagen einzubauen.
Lohnt sich wirklich, wenn man seinem Kind eine tolle Geschichte voller kleiner Verrücktheiten vorlesen möchte.
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5/5
01.02.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wundervoll
Snöfried lebt zurückgezogen im Wiesental. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehören Schlafen und Haferbrei essen. Eines Abends stehen 3 Feenmännlein vor seiner Tür. Die Feenmännlein erzählen Snöfried, das Gunilla, die Tochter des Feenkönigs, von Trollen entführt worden ist. Und Snöfried soll angeblich genau der Richtige sein, um sie zu retten. Ich sage nur eines: "Hm".
"Snöfried aus dem Wiesental" ist eine wirklich wundervolle Geschichte, die sich perfekt zum Vorlesen eignet.
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4/5
08.01.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Unglaublich schön illustriert...
Unglaublich schön illustriert und mit einem tollen Erzählstil nimmt uns Andreas Schmachtl auf Snöfrids erstes Abenteuer mit, wobei dieser doch eigentlich am liebsten einfach nur seine Ruhe hätte und seinen Haferbrei essen will...
Wundervolle Auftakt einer zauberhaften Buchreihe.
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