Der japanische Liebhaber
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Isabel Allende

1. Der japanische Liebhaber

Der japanische Liebhaber

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Beschreibung

"Es liegt an uns, ob Liebe ewig währt"

Für Irina ist der neue Job ein Glücksfall. Die junge Frau soll für die Millionärin Alma Belasco als Assistentin arbeiten. Mit einem Schlag ist sie nicht nur ihre Geldsorgen los, sondern gewinnt auch eine Freundin, wie sie noch keine hatte: extravagant, überbordend, mitreißend und an die achtzig. Doch bald spürt sie, dass Alma verwundet ist. Eine Wunde, die nur vergessen scheint, wenn eines der edlen Kuverts im Postfach liegt. Aber wer schreibt Woche um Woche diese Liebesbriefe? Und von wem stammen all die Blumen? Auch um sich von den eigenen Lebenssorgen abzulenken, folgt Irina den Spuren, und es beginnt eine abenteuerliche Reise bis weit in die Vergangenheit.(Laufzeit: 7h 9)

Details

Verkaufsrang

3025

Sprecher

Barbara Auer

Spieldauer

7 Stunden und 9 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

3025

Sprecher

Barbara Auer

Spieldauer

7 Stunden und 9 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Der Hörverlag

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783844519938

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Leben in einer Seifenblase

Sonja aus Hallein am 01.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alma Mendel, verheiratete Belasco, erhält auch im hohen Alter von 80 Jahren Briefe von Ichimei Fukuda, Sohn des Gärtners aus ihrer Kindheit. Schon wenige Zeilen des Rückblicks in ihre Geschichte lassen erkennen, dass ihre 1939 in Polen zurück gebliebenen jüdischen Eltern das Land nicht mehr verlassen konnten und dass Alma später Nathaniel Belasco, den Sohn ihrer wohlhabenden Verwandten in den USA geheiratet hat. In Ichis überaus poetischen Briefen – von 1969 bis 2010 - erfährt der Leser mehr und mehr über die unerfüllte und doch vollkommene Liebe der beiden. Auch Ichi musste ins Exil gehen, während des 2. Weltkriegs und innerhalb der USA zwar, wurde aber dadurch in jungen Jahren von Alma getrennt, ein kurzes Wiedersehen im Jahr 1955 ausgenommen. Da beide – als Fremde im neuen Heimatland - ihre eigenen Wege gegangen sind, lädt er sie in seinem ersten Brief vom 11. Juli 1969 ein, „in einer Seifenblase zu leben, beschützt vor den Abnutzungen durch die Welt und unbeschadet für den Rest unseres Lebens“ (S. 250). Und so wird der Leser dieser Briefe Zeuge zweier Leben, die (sich) an der einzig wichtigen Verbindung bis zu ihrem Tod festgehalten haben. Almas Hausangestellte Irina und ihr Enkel Seth sind bemüht, die Lebens- und Liebesgeschichte der alten Dame zu rekonstruieren, und nehmen den Leser mit auf ihre Entdeckungsreise, in der ganz nebenbei die teils unrühmliche Geschichte des 20. Jahrhunderts in den USA aufs Parkett kommt. Denn das verbindende Hauptmotiv der Protagonisten ist ihre Entwurzelung sowie ihre Identitätssuche in einem Land, das nicht allen Einwanderern gleichermaßen offenstand. Das Happy End zwischen Irina und Seth mag vielleicht andeuten, dass der Standesunterschied im 21. Jahrhundert kein Problem mehr darstellt, überzeugen vermag es nicht. Die von Ichi erwähnte Seifenblase dockt nicht wirklich beim Leser an, die Figuren bleiben auf Distanz. Was bleibt, ist ein Liebesroman, der vorwiegend in der ersten Hälfte kurzweilig zu lesen ist, von dem man jedoch enttäuscht wird, wenn man in seiner Erwartungshaltung „Das Geisterhaus“ oder „Von Liebe und Schatten“ im Kopf hat.

Leben in einer Seifenblase

Sonja aus Hallein am 01.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alma Mendel, verheiratete Belasco, erhält auch im hohen Alter von 80 Jahren Briefe von Ichimei Fukuda, Sohn des Gärtners aus ihrer Kindheit. Schon wenige Zeilen des Rückblicks in ihre Geschichte lassen erkennen, dass ihre 1939 in Polen zurück gebliebenen jüdischen Eltern das Land nicht mehr verlassen konnten und dass Alma später Nathaniel Belasco, den Sohn ihrer wohlhabenden Verwandten in den USA geheiratet hat. In Ichis überaus poetischen Briefen – von 1969 bis 2010 - erfährt der Leser mehr und mehr über die unerfüllte und doch vollkommene Liebe der beiden. Auch Ichi musste ins Exil gehen, während des 2. Weltkriegs und innerhalb der USA zwar, wurde aber dadurch in jungen Jahren von Alma getrennt, ein kurzes Wiedersehen im Jahr 1955 ausgenommen. Da beide – als Fremde im neuen Heimatland - ihre eigenen Wege gegangen sind, lädt er sie in seinem ersten Brief vom 11. Juli 1969 ein, „in einer Seifenblase zu leben, beschützt vor den Abnutzungen durch die Welt und unbeschadet für den Rest unseres Lebens“ (S. 250). Und so wird der Leser dieser Briefe Zeuge zweier Leben, die (sich) an der einzig wichtigen Verbindung bis zu ihrem Tod festgehalten haben. Almas Hausangestellte Irina und ihr Enkel Seth sind bemüht, die Lebens- und Liebesgeschichte der alten Dame zu rekonstruieren, und nehmen den Leser mit auf ihre Entdeckungsreise, in der ganz nebenbei die teils unrühmliche Geschichte des 20. Jahrhunderts in den USA aufs Parkett kommt. Denn das verbindende Hauptmotiv der Protagonisten ist ihre Entwurzelung sowie ihre Identitätssuche in einem Land, das nicht allen Einwanderern gleichermaßen offenstand. Das Happy End zwischen Irina und Seth mag vielleicht andeuten, dass der Standesunterschied im 21. Jahrhundert kein Problem mehr darstellt, überzeugen vermag es nicht. Die von Ichi erwähnte Seifenblase dockt nicht wirklich beim Leser an, die Figuren bleiben auf Distanz. Was bleibt, ist ein Liebesroman, der vorwiegend in der ersten Hälfte kurzweilig zu lesen ist, von dem man jedoch enttäuscht wird, wenn man in seiner Erwartungshaltung „Das Geisterhaus“ oder „Von Liebe und Schatten“ im Kopf hat.

Der japanische Liebhaber

Bewertung aus Stratzing am 02.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie fast alle Bücher von I. Allende sehr interessant und spannend geschrieben. Man fängt zu lesen an und will nicht mehr aufhören!

Der japanische Liebhaber

Bewertung aus Stratzing am 02.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie fast alle Bücher von I. Allende sehr interessant und spannend geschrieben. Man fängt zu lesen an und will nicht mehr aufhören!

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K. Meyer

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Für die Menschen, die einen lieb sind, möchte man Sicherheit. Aber für sich selbst möchte man Unabhängigkeit. Dieses Buch von Isabel Allende ist genau so flüssig und spannend geschrieben wie alle anderen von ihr. Es wird von einer lebenslangen Liebe, wie es nur wenige Menschen erleben dürfen weil es große Herzen erfordert,von Freundschaft und von großen Tragödien des Lebens geschrieben. Zwei Sätze haben mir besonders gut gefallen: " Eigentlich mag ich meine Fehler mit zunehmenden Alter immer mehr. Das Alter ist die beste Zeit, um zu sein und zu tun, wonach einen der Sinn steht." Stimmt oder?
5/5

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"Für die Menschen, die einen lieb sind, möchte man Sicherheit. Aber für sich selbst möchte man Unabhängigkeit. Dieses Buch von Isabel Allende ist genau so flüssig und spannend geschrieben wie alle anderen von ihr. Es wird von einer lebenslangen Liebe, wie es nur wenige Menschen erleben dürfen weil es große Herzen erfordert,von Freundschaft und von großen Tragödien des Lebens geschrieben. Zwei Sätze haben mir besonders gut gefallen: " Eigentlich mag ich meine Fehler mit zunehmenden Alter immer mehr. Das Alter ist die beste Zeit, um zu sein und zu tun, wonach einen der Sinn steht." Stimmt oder?

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Annegrit Fehringer

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Und wieder ist Isabel Allende ein sehr spannender Roman gelungen! Es geht um eine japanische Auswanderer-Familie, die versucht in Kalifornien ihr Glück zu finden. Mitreißend erzählt!!!
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