Einwürfe

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Über Fußball, die Welt und das Leben in Gesprächen mit Gunnar Meinhardt

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Vor 25 Jahren, am 12. September 1990, fand in Belgien das letzte Länderspiel der DDR-Nationalmannschaft statt. Sie gewann mit 2 : 0, nicht zuletzt dank ihres Trainers Eduard Geyer. Für ihn ist das heute ein Anlass zurückzublicken: auf Fußball und Leistungssport, auf menschliche und gesellschaftliche Entwicklungen im Osten Deutschlands. Und »Ede« Geyer nimmt kein Blatt vor den Mund. Im Gespräch mit dem Sportjournalisten Gunnar Meinhardt klopft er nicht nur Sprüche, sondern äußert sich nachdenklich und kritisch, auch wenn er über die eigene Karriere spricht, die ihn vom Stürmer bei Dynamo Dresden (ab 1968) bis zum Trainer von Energie Cottbus (ab 1994) führte.
Eduard Geyer war stets ein Mann der klaren Worte: »Es hat nicht viel funktioniert in der DDR, aber der Leistungssport hat funktioniert.«

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2015

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Erscheinungsdatum

16.09.2015

Verlag

Neues Leben

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

10086 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783355500234

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Eine lesenwerte Biografie!

Bewertung aus Bremen am 17.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eduard Geyer Einwürfe der Autoren Eduard Geyer und Gunnar Meinhardt ist eine Biografie des Trainers Eduard Geyer, die beim Verlag Neues Leben in der 1. Auflage am 16. September 2015 erschien, ist. Inhalt: Er ist nicht nur eine Trainerlegende in Ostdeutschland, sondern seit seiner Zeit bei Energie Cottbus auch in Westdeutschland. Die Rede ist von Eduard Geyer, der immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat. Erst war er ein kämpferischer Spieler in der DDR, danach ein erfolgreicher Trainer, der im Westen leider unterschätzt wurde. Auch stand er bei den letzten Spielen der DDR-Nationalmannschaft an der Linie. Als Trainer bekannt durch seine harte Hand, aber nicht nur das er war auch offenherzig, ehrgeizig und hatte immer eine besorgte Aufmerksamkeit für seine Mannschaften. In seiner Biografie erzählt Eduard Geyer aus seiner langen Zeit aus dem Fußball, von Niederlagen und Siegen, vom Leben in der Kabine und auf dem Rasen, von sportlichen, politischen, privaten Ereignissen und natürlich, was er vom Fußball einst und jetzt denkt. Abverlangt wird ihn das Ganze vom Sportjournalisten Gunnar Meinhardt, Meinung: Die Biografie erscheint als Hardcover Ausgabe mit 272 Seiten. Das Cover des Buches wirkt sehr aufgeräumt, was sehr gut zu der Art von Eduard Geyer passt. Zu sehen ist im Hintergrund eine Stadionatmosphäre und davor Eduard Geyer und der Titel in weißer Schrift gehalten. Alles in allem sehr gelungen. Das Buch ist in 20 Kapitel gegliedert, wovon in jedem Kapitel verschiedene kleine Themen behandelt werden. Ergänzt werden die Kapitel zwischendurch durch schöne Bilder. Am Ende der Biografie gibt es noch ein Steckbrief, Meilensteine, Bilanzen, Wichtige Spielergebnisse und einem Personenregister der im Buch vorkommenden Personen. Geschrieben ist das Buch in einer Art Frage und Antwort, wobei der Schreibstil aufgelockert wird zwischendurch durch die lockere Art von Eduard Geyer. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Fazit: Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne Biografien bzw. Biografien aus dem Fußball liest. Auch könnte diese Lektüre für den interessant sein, der mehr über die letzten Tage im DDR-Fußball erfahren möchte. Diese Autobiografie bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

Eine lesenwerte Biografie!

Bewertung aus Bremen am 17.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eduard Geyer Einwürfe der Autoren Eduard Geyer und Gunnar Meinhardt ist eine Biografie des Trainers Eduard Geyer, die beim Verlag Neues Leben in der 1. Auflage am 16. September 2015 erschien, ist. Inhalt: Er ist nicht nur eine Trainerlegende in Ostdeutschland, sondern seit seiner Zeit bei Energie Cottbus auch in Westdeutschland. Die Rede ist von Eduard Geyer, der immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat. Erst war er ein kämpferischer Spieler in der DDR, danach ein erfolgreicher Trainer, der im Westen leider unterschätzt wurde. Auch stand er bei den letzten Spielen der DDR-Nationalmannschaft an der Linie. Als Trainer bekannt durch seine harte Hand, aber nicht nur das er war auch offenherzig, ehrgeizig und hatte immer eine besorgte Aufmerksamkeit für seine Mannschaften. In seiner Biografie erzählt Eduard Geyer aus seiner langen Zeit aus dem Fußball, von Niederlagen und Siegen, vom Leben in der Kabine und auf dem Rasen, von sportlichen, politischen, privaten Ereignissen und natürlich, was er vom Fußball einst und jetzt denkt. Abverlangt wird ihn das Ganze vom Sportjournalisten Gunnar Meinhardt, Meinung: Die Biografie erscheint als Hardcover Ausgabe mit 272 Seiten. Das Cover des Buches wirkt sehr aufgeräumt, was sehr gut zu der Art von Eduard Geyer passt. Zu sehen ist im Hintergrund eine Stadionatmosphäre und davor Eduard Geyer und der Titel in weißer Schrift gehalten. Alles in allem sehr gelungen. Das Buch ist in 20 Kapitel gegliedert, wovon in jedem Kapitel verschiedene kleine Themen behandelt werden. Ergänzt werden die Kapitel zwischendurch durch schöne Bilder. Am Ende der Biografie gibt es noch ein Steckbrief, Meilensteine, Bilanzen, Wichtige Spielergebnisse und einem Personenregister der im Buch vorkommenden Personen. Geschrieben ist das Buch in einer Art Frage und Antwort, wobei der Schreibstil aufgelockert wird zwischendurch durch die lockere Art von Eduard Geyer. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Fazit: Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne Biografien bzw. Biografien aus dem Fußball liest. Auch könnte diese Lektüre für den interessant sein, der mehr über die letzten Tage im DDR-Fußball erfahren möchte. Diese Autobiografie bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

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