• Produktbild: Generation Beziehungsunfähig

Generation Beziehungsunfähig Der Nr.1 SPIEGEL-Bestseller

16

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,5 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0406-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,5 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0406-5

Herstelleradresse

EDEL Music & Entertainm.
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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  • Bewertung

    aus Karlsruhe

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der gescheiterte Versuch

    Michael Nast versucht mit einem hinkenden Frauenbild auf Basis der Lebensberichte seiner Freund*innen eine Generation zu beschreiben, der er nicht angehört. Das kläglich gescheiterte Ergebnis wird zum Spiegel Bestseller, na herzlichen Glückwunsch!!

  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    5/5

    11.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Aktueller denn je...

    Auch wenn das Buch mittlerweile fünf Jahre auf dem Buckel hat, so trifft es immer noch den Tenor der heutigen Zeit. Ich persönlich habe sogar das Gefühl, dass es noch schlimmer geworden ist. Anders als erwartet, geht es in diesem launigen Sachbuch nicht nur um Beziehungen oder deren Nicht- Existenz, sondern vor allem um unsere Gesellschaft und deren Erwartungen. Warum fiel es unserer Elterngeneration noch so leicht einen Partner zu finden, während wir heute beinahe daran verzweifeln? Michael Nast schreibt so unterhaltsam und kurzweilig, dass es sich wirklich wie ein Gespräch unter Freunden anfühlt, die im Buch enthaltenen Texte zu lesen. Dies kann man in einem Rutsch tun oder Stück für Stück genießen. Ich fand es vor allem interessant hierdurch mal die Perspektive eines Single- Mannes zu erleben, die sich doch sehr mit meinen Dating- Erfahrungen deckt. Auch wenn ich beim Lesen oft dachte: "Das kann er jetzt nicht so formulieren." oder "Oh weh das hat er jetzt nicht wirklich geäußert.", so muss ich nach der Beendigung der Lektüre sagen, dass er lediglich das ausspricht, was wir alle denken, uns aber nicht trauen zu sagen. Klar tut es als Frau Mitte 30 schon weh, dass man welkt statt reift und dass man langsam aber sicher unsichtbar wird, aber genauso ist es in der heutigen Gesellschaft, die nach Jugend, Perfektion und Idealen strebt, die gar nicht zu erreichen sind. Herr Nast schafft es mit seinen Texten, dass sich der Leser selbst reflektiert und sich vielleicht auch mal fragt, was man eigentlich selbst will und nicht was die anderen von einem wollen. Gut gefallen hat mir außer der lockeren Erzählweise übrigens auch das Einstreuen zahlreicher Zitate von Schriftstellern, Musikern und ähnlichen, die man sich nur zu gern notiert, um sie beim nächsten Date anzuwenden. Fazit: Das perfekte Buch für alle Millennials. Wenn ihr euch verstanden fühlen wollt, dann lest dieses Buch!

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Michael Nast schreibt humorvolle...

    Michael Nast schreibt humorvolle Anekdoten, die auf seinen eigenen Erlebnissen basieren. So zeigt er die Schwierigkeiten der heutigen Beziehungsprobleme und wie diese entstehen.

  • pearl-on-the-rox

    Book Circle Community

    4/5

    03.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Anfangs noch unterhaltsam...

    Zu Beginn hat es ein paar lustige Anekdoten und ich musste mich immer wieder zusammenreisen um nicht loszulachen. Der Autor Michael Nast, geboren 1975, wird als das Sprachrohr einer ganzen Generation bezeichnet. Er beschreibt in diesem Bestseller (welcher kürzlich auch verfilmt wurde), wie er und seine Kumpels ihre Partnersuche und die Beziehungen in Berlin erleben und löst damit eine Kontroverse über die vermeintliche Liebesunfähigkeit der Generation Y aus. Streng genommen gehört Nast aber gar nicht mehr zu der Generation, über die er da schreibt. Es geht ihm wohl mehr um diese Einstellung, die vielen gemein ist, ob Teenager oder Menschen um die 50. Im Laufe des Buches wird es dann etwas diffuser, als die eigene Bindungsphobie des Autors sichtbarer wird. Weil er sich mit Gleichgesinnten abgibt, scheint auch sein ganzer Freundeskreis aus bindungsängstlichen Menschen zu bestehen. Er versucht in diesem Buch keine Abhilfe zu schaffen und er stellt auch niemanden an den Pranger (okay vielleicht die eine oder andere Frau, welche wieder mal seinen Vorstellungen nicht entspricht).  Am Ende des Buches wird ihm schon bewusst, dass da vermutlich gewisse eigene inneren Selbstsabotage-Anteile aktiv sind, in die Tiefe geht er jedoch nicht. Dies ist kein richtiger Ratgeber, sondern eine Ansammlung von Beobachtungen und Michael Nast hält der Gesellschaft der Beziehungsgestörten sozusagen den Spiegel vor. Soweit so akzeptabel. Ich fand es nur schade, dass er trotz dieser ausgeprägten Beobachtungsgabe, nicht noch analysierter vorgegangen ist, denn das Rätsel um die Beziehungsunfähigkeit wird nicht aufgelöst. Es wird Wissbegierige geben, welche in seinem Buch nach Antworten suchen. Diese werden sie vermutlich nicht finden. Es ist unterhaltsam geschrieben und liest sich im Nu, es bringt einen auf dieser gewünschten Erkenntnis-Aha-Ebene jedoch nicht weiter. Die Zahl der Beziehungsunfähigen ist in der heutigen Zeit nicht grösser, das war früher genauso, nur wurde es nicht ausgelebt und es wurde auch nicht thematisiert. Damals fanden sich die Leute mit ihrem Schicksal ab und/oder machten die Faust im Sack. Die Werte und auch die Möglichkeiten waren ganz anders. Heute ist es einfacher über unsere Psyche und die Beziehungsprobleme zu sprechen, was ich übrigens absolut befürworte. Es stehen uns auch so viel mehr Optionen zur Verfügung und sollte sich jemand tiefer für das Thema ‘Beziehungsunfähigkeit resp. Bindungsangst’ interessieren, dann empfehle ich die Bücher der bekannten deutschen Psychologin Stefanie Stahl.

  • Klara

    aus Heidelberg

    4/5

    07.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der Autor versteht es, seine…

    Der Autor versteht es, seine Generation durch zahlreiche Beobachtungen und auch eigene Erlebnisse gut abzubilden. So ist eine Art Gesellschaftsstudie entstanden, die sich locker leicht nebenbei liest. Was mir manchmal nicht gefallen hat, ist, wie sich der Autor öfters selbst in den Fokus rückt und sich als Beziehungsexperte gibt, wenn ihn "wieder mal" einer seiner Freunde um Rat fragt.

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Müllener

    M. Müllener

    Thalia Universitätsbuchhandlung

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wovon reden wir, wenn wir von Liebe reden?

    Michael Nast ist knallhart, aber ehrlich. Unsere Generation macht sich zu viele Gedanken über Belangloses und verliert den Sinn für das richtige Leben und die richtige Liebe. Dieses Sachbuch ist gewitzt, humorvoll und gut verständlich für jeden. Jeder sollte mal einen Blick reingeworfen haben! -Ein Traum zu verwirklichen ist natürlich mit harter Arbeit verbunden; mit Ausdauer und Rückschlägen. Aber ich hatte ein Ziel. Und darum geht es: Sein Leben nicht zu verschwenden, denn wir haben nur eins.-
  • Zum Bewerterprofil von V. Salamon

    V. Salamon

    Thalia Lübeck

    Buchhändler*in

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    3/5

    23.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nast hat viele Freunde mit vielen...

    Nast hat viele Freunde mit vielen Beziehungsproblemen, er selbst ist in der Rolle des Wissenden. Teilweise gute Ratschläge manchmal zu sehr gewollt.
  • Zum Bewerterprofil von Maren Oberwelland

    Maren Oberwelland

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    3/5

    25.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Generation Hoffnungslos?

    Michael Nast wirft in seinem Bestseller einen sehr kritischen Blick auf eine Generation die beziehungsunfähig scheint, nicht weil sie das Gut Beziehung nicht schätzen würde, sondern weil sie durch die neuen sozialen Medien zu viel Auswahl hat. Sie ist immer auf der Suche nach einem noch besseren Partner, einer noch besseren Partnerin - da fällt die (entgültige) Entscheidug schwer! Hinzu kommt, dass wir in einer Zeit leben, in der wir sehr viel mit uns selbst beschäftigt sind. Wir sind permanent damit beschäftigt an uns zu arbeiten, uns selbst zu optimieren, da bleibt keine Zeit mehr für die Partnersuche, geschweige denn die Beziehungsarbeit. Und wenn nicht einmal wir selbst uns lieben können, wie sollen es dann andere können? Trotz dieser düsteren Aussichten, ist "Generation Beziehungsunfähig" kein durchweg pessimistischer Querschnitt einer Generation. Michael Nast hat durchaus Hoffnung auf Besserung; außerdem lässt das Buch jede Menge Raum zum Schmunzeln.

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