Heliosphere 2265 - Band 32: In der dunkelsten Stunde (Science Fiction)
Band 32
Heliosphere 2265 Band 32

Heliosphere 2265 - Band 32: In der dunkelsten Stunde (Science Fiction)

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Beschreibung

Seit Andreas Suchanek damit begonnen hat, Science Fiction zu schreiben und zu veröffentlichen, erarbeitete sich der in Karlsruhe wohnende Autor eine wachsende Fan-Gemeinde. Dazu trugen seine Serienromane ebenso bei wie seine eigene Science-Fiction-Serie, Heliosphere 2265.

Suchanek wurde am 21. März 1982 geboren und verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane. Er machte sein Fachabitur, schloss erfolgreich eine Ausbildung im IT-Bereich ab und absolvierte ein Studium der Informatik; danach arbeitete er freiberuflich sowie als Angestellter in verschiedenen Firmen. Parallel dazu schrieb er an seinen eigenen Romanen weiter und veröffentlichte Kurzgeschichten in Anthologien der Genres Mystery und Steampunk.

Seine erste professionelle Veröffentlichung erfolgte im Oktober 2010: Suchanek wurde einer der Autoren der Science-Fiction-Serie "Sternenfaust", die vom Bastei-Verlag publiziert wurde. Insgesamt steuerte er sieben Heftromane bei, bevor die Reihe eingestellt werden musste. 2010 stieg er bei der Science-Fiction-Serie "Maddrax" ein, für die er seither mehrere Beiträge verfasste. 2012 wurde er zum Co-Autor im Team von "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen".

Den Traum von der "eigenen Serie" verfolgte Suchanek weiter. Im November 2012 startete er sie: "Heliosphere 2265" erscheint seitdem monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch. Dabei handelt es sich um eine klassische Space Opera, in der die Abenteuer einer Raumschiff-Crew im Mittelpunkt stehen; eine spannende Mischung aus Science Fiction und Thriller, gewürzt mit politischen Elementen.

2013 konzipierte der Autor die Reihe "Ein M.O.R.D.s-Team". Die Jugend-Krimi-Serie rund um die vier Jugendlichen Mason, Olivia, Randy und Danielle startete im August 2014. Suchanek schreibt die Krimiserie mit zwei Co-Autorinnen, pro Monat erscheint ein neuer Roman.

Neben seinen Beiträgen zu "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" und "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" erfolgte im September 2014 der Roman "Anthurs Ernte", in der Miniserie PERRY RHODAN-Stardust.

Eine Übersicht:
"Heliosphere 2265" (Space Opera, eigene Serie)
"Ein M.O.R.D.s-Team" (Jugendkrimi, eigene Serie)

"Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor)
"Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" (Urban Fantasy, Co-Autor)
"Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte" (Space Opera, Co-Autor)

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

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Erscheinungsdatum

22.10.2015

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

141 (Printausgabe)

Dateigröße

1674 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958341418

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Eine Republik am Rande des Abgrunds

Sabrina K. am 17.05.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Commodore Jayden Cross befindet sich in der Gefangenschaft von Imperator Sjöberg, der seinen lange angestauten Hass an dem Gefangenen auslässt. Das Symbol der Solaren Republik soll endgültig gebrochen werden, um es neu zu formen. Unterdessen übernimmt ein neuer Commodore das Kommando über den HYPERION-Verband, ausgewählt von der Präsidentin selbst. Der Auftrag: Kontakt zu den überlebenden Assassinen herstellen. Eine Mission, die in Lukas Akoskin Erinnerungen an dunkle Zeiten wachruft. (Klappentext) Auch der 32. Band der Serie lässt nichts an Spannung vermissen. Die Lage einzelner Charaktere ist immer noch prekär, doch gelingt es dem Autor die Situation durch gut platzierten Humor aufzulockern. Das sind die Charaktere, wie ich sie lieben gelernt habe und meine Sorge um sie wächst von Band zu Band an. Es hat mir sehr gefallen, endlich mehr über Lukas‘ Vergangenheit zu erfahren, auch wenn diese naturgemäß nicht gerade rosig war. Sein Charakter gewinnt dadurch nur an Glaubwürdigkeit und ich bin definitiv schon längst seinem Fanclub beigetreten. Mein Highlight ist und bleibt aber die Art und Weise, wie Cross seine Gegner vorgeführt hat. Das war einfach einmalig gut und Sjöbergs Gesicht kann ich mir bildlich vorstellen. Ich frage mich, wie unsere Freunde aus diesem ganzen Schlamassel wieder herauskommen wollen und bin sehr gespannt auf den nächsten Band!

Eine Republik am Rande des Abgrunds

Sabrina K. am 17.05.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Commodore Jayden Cross befindet sich in der Gefangenschaft von Imperator Sjöberg, der seinen lange angestauten Hass an dem Gefangenen auslässt. Das Symbol der Solaren Republik soll endgültig gebrochen werden, um es neu zu formen. Unterdessen übernimmt ein neuer Commodore das Kommando über den HYPERION-Verband, ausgewählt von der Präsidentin selbst. Der Auftrag: Kontakt zu den überlebenden Assassinen herstellen. Eine Mission, die in Lukas Akoskin Erinnerungen an dunkle Zeiten wachruft. (Klappentext) Auch der 32. Band der Serie lässt nichts an Spannung vermissen. Die Lage einzelner Charaktere ist immer noch prekär, doch gelingt es dem Autor die Situation durch gut platzierten Humor aufzulockern. Das sind die Charaktere, wie ich sie lieben gelernt habe und meine Sorge um sie wächst von Band zu Band an. Es hat mir sehr gefallen, endlich mehr über Lukas‘ Vergangenheit zu erfahren, auch wenn diese naturgemäß nicht gerade rosig war. Sein Charakter gewinnt dadurch nur an Glaubwürdigkeit und ich bin definitiv schon längst seinem Fanclub beigetreten. Mein Highlight ist und bleibt aber die Art und Weise, wie Cross seine Gegner vorgeführt hat. Das war einfach einmalig gut und Sjöbergs Gesicht kann ich mir bildlich vorstellen. Ich frage mich, wie unsere Freunde aus diesem ganzen Schlamassel wieder herauskommen wollen und bin sehr gespannt auf den nächsten Band!

In der dunkelsten Stunde

ZeilenZauber aus Hamburg am 18.05.2017

Bewertet: eBook (PDF)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da es sich bereits um den 32. Teil handelt, kann es zu Spoilern kommen. Ja, wie soll ich beginnen? Diesen Band habe ich in einem Rutsch durchgelesen, weil er mitreißend geschrieben wurde, die Spannung einen Herzklabaster verursachen kann und die Vergangenheit einer Figur, die wir schon seit Anbeginn der Serie kennen, beleuchtet wird. Die Spannung ist unglaublich, doch durch schwarzen und oder trockenen Humor hat man immer ein Grinsen im Gesicht und kann gemeinsam mit den Figuren kurz Luft holen. Hinzu kommt, dass häufig die Grenzen zwischen Illusion/Alptraum und Realität verschwimmen und dies so geschickt verpackt wird, dass man stellenweise nicht genau weiß, was wahr und was fiktiv ist. Dass die Vergangenheit eines Hyperion-Crew-Mitglieds genauer beleuchtet wird, gibt dieser Figur noch mehr Profil. Damit erfährt der Leser auch mehr über eine „Partei“, die in der Solaren Republik, schon länger eine Rolle spielt. Es ist erschreckend, was dort zutage tritt. Tja, zu guter Letzt muss ich ein paar Wort zum neuen Commodore des Hyperion-Verbands verlieren. Da die Präsidentin ihn ausgewählt hat, war klar, dass er der Hyperion-Crew nicht unbedingt freundlich gesinnt ist, aber dass er so ein Kotzbrocken ist ... doch ja, war zu erwarten - ich hatte halt gehofft, dass es anders wäre. Doch die Crew ist eine eingeschweißte Gemeinschaft, hält zusammen und kann einige Befehle und Anweisungen geschickt umgehen. Dass dies die „dunkelste Stunde“ für die Hyperion ist, würde ich jetzt nicht unterschreiben, weil wir davon schon viele auf der Hyperion erlebt haben, aber es ist auf jeden Fall die dunkelste Stunde der Solaren Republik. Und so vergebe ich 5 dunkle Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Commodore Jayden Cross befindet sich in der Gefangenschaft von Imperator Sjöberg, der seinen lange angestauten Hass an dem Gefangenen auslässt. Das Symbol der Solaren Republik soll endgültig gebrochen werden, um es neu zu formen. Unterdessen übernimmt ein neuer Commodore das Kommando über den HYPERION-Verband, ausgewählt von der Präsidentin selbst. Der Auftrag: Kontakt zu den überlebenden Assassinen herstellen. Eine Mission, die in Lukas Akoskin Erinnerungen an dunkle Zeiten wachruft.

In der dunkelsten Stunde

ZeilenZauber aus Hamburg am 18.05.2017
Bewertet: eBook (PDF)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da es sich bereits um den 32. Teil handelt, kann es zu Spoilern kommen. Ja, wie soll ich beginnen? Diesen Band habe ich in einem Rutsch durchgelesen, weil er mitreißend geschrieben wurde, die Spannung einen Herzklabaster verursachen kann und die Vergangenheit einer Figur, die wir schon seit Anbeginn der Serie kennen, beleuchtet wird. Die Spannung ist unglaublich, doch durch schwarzen und oder trockenen Humor hat man immer ein Grinsen im Gesicht und kann gemeinsam mit den Figuren kurz Luft holen. Hinzu kommt, dass häufig die Grenzen zwischen Illusion/Alptraum und Realität verschwimmen und dies so geschickt verpackt wird, dass man stellenweise nicht genau weiß, was wahr und was fiktiv ist. Dass die Vergangenheit eines Hyperion-Crew-Mitglieds genauer beleuchtet wird, gibt dieser Figur noch mehr Profil. Damit erfährt der Leser auch mehr über eine „Partei“, die in der Solaren Republik, schon länger eine Rolle spielt. Es ist erschreckend, was dort zutage tritt. Tja, zu guter Letzt muss ich ein paar Wort zum neuen Commodore des Hyperion-Verbands verlieren. Da die Präsidentin ihn ausgewählt hat, war klar, dass er der Hyperion-Crew nicht unbedingt freundlich gesinnt ist, aber dass er so ein Kotzbrocken ist ... doch ja, war zu erwarten - ich hatte halt gehofft, dass es anders wäre. Doch die Crew ist eine eingeschweißte Gemeinschaft, hält zusammen und kann einige Befehle und Anweisungen geschickt umgehen. Dass dies die „dunkelste Stunde“ für die Hyperion ist, würde ich jetzt nicht unterschreiben, weil wir davon schon viele auf der Hyperion erlebt haben, aber es ist auf jeden Fall die dunkelste Stunde der Solaren Republik. Und so vergebe ich 5 dunkle Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Commodore Jayden Cross befindet sich in der Gefangenschaft von Imperator Sjöberg, der seinen lange angestauten Hass an dem Gefangenen auslässt. Das Symbol der Solaren Republik soll endgültig gebrochen werden, um es neu zu formen. Unterdessen übernimmt ein neuer Commodore das Kommando über den HYPERION-Verband, ausgewählt von der Präsidentin selbst. Der Auftrag: Kontakt zu den überlebenden Assassinen herstellen. Eine Mission, die in Lukas Akoskin Erinnerungen an dunkle Zeiten wachruft.

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