Produktbild: Vergeltung im Münzhaus
Band 6

Vergeltung im Münzhaus Eine Apothekerin. Eine Hebamme. Ein Mord.

Aus der Reihe Historischer Köln-Krimi
26

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44579

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3138 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644540613

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ePUB 3

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44579

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26.08.2016

Verlag

Rowohlt eBooks

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512 (Printausgabe)

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1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783644540613

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  • Bewertung

    5/5

    13.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mord und Liebe

    Allgemein: Das Cover ist zu dem Genre passend gestaltet und ansprechend. Der Schreibstil ist wirklich sehr gut und flüssig zu lesen. Meinung: Ganz zu Anfang konnte ich die vielen Namen nicht ganz zuordnen, doch ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Sie haben eine Vergangenheit, Ängste und Geheimnisse, was sie lebendig macht. Von den ersten Seiten an, hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen und ich konnte das Lesen nur schwerlich unterbrechen. Es ist wirklich sehr interessant und vielschichtig. Es ist ein historischer Roman, der sich sowohl mit der Liebe als auch einem Mord beschäftigt. Der Spannungsbogen ist von Anfang an gut ausgearbeitet. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Langatmigkeit oder Langeweile. Das Ende hat mir gut gefallen. Fazit: Ich habe wirkliche selten solch einen historischen Roman gelesen. Hut ab vor der Autorin!

  • Caren Lückel

    aus Bad Berleburg

    5/5

    17.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Dramatik und viel Gefühl

    Inhalt: Köln, 1408: Im Haus des Münzwechslers Birboim wird Urs van Oeche ermordet aufgefunden. Sein Knecht Wendel verdächtig die Tochter des Toten, die Hebamme Clara. Diese landet im Gefängnis. Adelina, Neklas und vor allem Griet, die uneheliche Tochter von Neklas und eine gute Freundin Claras, sind sich sicher, dass sie unschuldig ist. Das zu beweisen und den richtigen Täter zu finden erweist sich allerdings als schwierig. Der zukünftige Gewaltrichter Cristan Reese setzt sich zusammen mit Griet für Clara ein. Er interessiert sich aber auch für Griet - mehr als ihr lieb ist. Meine Meinung: Dieses Buch war für mich eine Herausforderung: bis vor kurzem war ich der Meinung, ich mag keine historischen Romane. Da ich Petra Schier alias Mila Roth aber durch andere Bücher kenne, habe ich das Experiment gewagt. Und was soll ich sagen - ich bin ein Fan dieses Buches geworden. Wie erwähnt, die Vorgängerbände kenne ich (noch!) nicht, hatte aber beim Lesen nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Es gibt, sozusagen nebenbei, immer mal wieder kleine Rückblenden, in denen Adelina-Unkundige wie ich auf den aktuellen Stand gebracht werden. Allerdings wird nicht zu viel verraten, ich freue mich auf die ersten fünf Bände und habe nicht das Gefühl, dass zuviel "verraten" wurde. Die Protagonisten werden sehr überzeugend und liebevoll dargestellt. Petra Schier schafft es durch ihre authentische und sensible Schreibweise, den Leser in das Leben im Mittelater zu "beamen", man fühlt sich mittendrin statt nur dabei. Ich konnte mich in alle Protagonisten hineinversetzen und fühlte mich manchmal, als würde ich selber durch das Köln des 15. Jahrhunderts spazieren. Der Schreibstil der Autorin hat mich schon in anderen Büchern begeistert. Durch die flüssige Schreibweise ist man von den ersten Zeilen an gefesselt und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde nur "ausgebremst", weil ich den Roman im Rahmen einer Leserunde gelesen habe. Durch die Handlung ziehen sich zwei rote Fäden: zum einen geht es um den Mord an Claras Vater. Man weiß von Anfang an, dass Clara unschuldig ist, tappt aber bis zum Schluss total im Dunklen. Den tatsächlichen Täter hatte ich überhaupt nicht auf der Rechnung. Zum anderen nimmt sie Liebesgeschichte zwischen Griet und Cristan mindestens genauso viel Raum ein. Die beiden mit ihrer jeweils unrühmlichen Vergangenheit haben es nicht leicht bis zum Happyend. (Heute würde man auf Facebook schreiben: Beziehungsstatus: es ist kompliziert.) Es geht wirklich ans Herz, wie die beiden zueinander finden. Petra Schier versteht es wie kein(e) andere(r) (behaupte ich einfach mal), erotische Szenen anschaulich und prickelnd zu beschreiben, ohne dass es pornographisch wirkt. Im Nachwort schreibt die Autorin an, dass sie das Wort "niemals" aus ihrem Wortschatz verbannt hat. Es ersteht also eine klitzekleine Hoffnung, dass in der Zeit, in der ich die ersten fünf Bände lese, vielleicht ein siebter Band entsteht. Die Hoffnung stirbt zuletzt..... Fazit: Dies Roman hat mich (vormals historische-Romane-Gegnerin) auf der ganzen Linie überzeugt. Absolute Leseempfehlung!

  • zauberblume

    5/5

    11.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein äußerst spannender historischer Roman

    "Vergeltung im Münzhaus" von der Autorin Petra Schier ist nun bereits der sechste Band aus der Adelina-Reihe. Mit diesem Band soll die Reihe, in der die Apothekerin Adelina Burka die Hauptrolle spielt, abgeschlossen werden. U Und schon befinden wir uns wieder mitten im Geschehen. Wir sind in Köln im Jahre 1408. Im Haus des Münzwechslers Henns Birboim wird ein Toter aufgefunden - brutal erstochen. Die junge Hebamme Clara wird von einem Knecht beschuldigt, ihren Vater getötet zu haben. Clara hätte jedoch allen Grund dazu, denn ihr Vater hat sie einst an ein Hurenhaus verpfändet. Doch sie beteuert ihre Unschuld. Trotzdem landet sie im Kerker. Und zu allem Übel wird ihr noch ein zweiter Mord angelastet. Da Clara die beste Freundin ihrer Tochter Griet ist, setzt die Apothekerin alles daran, den Mord aufzuklären und dem unglücklichen Mädchen zu helffen. Adelina bekommt Hilfe von einer unerwarteten Stelle. Der Autorin ist wieder einmal gelungen, mich sofort mit der Geschichte zu fesseln. Ich befand mich sofort wieder in Köln und habe Adelina und ihre Familie besucht. In Adelinas Apotheke fühlt man sich gleich wieder wie zuhause. Ich bin begeistert, wie sich alles weiter entwickelt hat, was aus den Kindern geworden. Der Schreibstil der Autorin ist wieder so bildlich, das man sich alles perfekt vorstellen kann. Und außerdem es das Buch so spannend, dass man es einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe mich gefreut, das sich Griet so entwickelt hat, auch wenn sie die Schatten der Vergangenheit immer wieder einholen. Und ihr Geheimnis ist ja auch nicht vielen Leuten bekannt, aber diesesmal ist es nicht nur Griet, die etwas zu verbergen hat. Da ist auch noch Cristan Reese, ein stattlicher Mann, der in Köln bald zum Gewaltrichter ernannt werden soll. Und gerade er ist es, der einen besonderen Draht zu Griet entwickelt. Es ist spannend und irgendwie geheimnisvoll, wie sich die Geschichte entwickelt. Begeistert bin ich auch wieder von Adelinas kriminalistischem Gespür. Sie hat schon ein besonderes Händchen dafür. Und sie gibt auch nicht auf, bevor der Fall nicht gelöst wird. Ein wirklich herausragendes Buch, ein krönender Abschluss dieser Reihe (obwohl ich hoffe, dass es mit der Familie Burka weitergeht - es gäbe doch sicher noch Vieles zu berichten). Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen. Für mich ein absolutes Lesehighlight, dem wirklich an nichts fehlt. Man kann dieses Bücher auch unbhängig voneinander lesen, aber ich würde euch die ganze Reihe ans Herz legen. Es sind nämlich wirklich absolute Traumbücher. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne, leider dürfen es nicht mehr sein. Das besondere Cover hat für mich schon irgendwie Wiedererkennungswert. Genau so stelle ich mir Niklas und Adelina Burka vor.

  • leseratte1310

    5/5

    08.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Adelinas letzter Fall

    Im Haus des Münzwechslers Henns Birboim wird ein Toter aufgefunden. Es ist Urs, der Vater der jungen Hebamme Clara. Das Motiv scheint klar, denn Urs hat seine Frau und Clara an ein Hurenhaus gegeben, um seine Schulden zu tilgen. Adelinas Ziehtochter Griet ist mit Clara befreundet und will deren Unschuld beweisen. Dann passiert ein zweiter Mord, der ebenfalls Clara angelastet wird. Adelina und Griet versuchen gemeinsam Clara zu helfen und erhalten Unterstützung von Cristan, einem Hauptmann der Stadtwache. Der Schreibstil von Petra Schier hat mich schon in den vorigen Bänden begeistert. Man fühlt sich wie ein Familienmitglied der Familie Burka. Die Charaktere sind lebendig und sehr authentisch beschrieben. Die sympathische Adelina kümmert sich um die Familie und alle, die ihr wichtig sind. Aber wenn es etwas zu ermitteln gibt, ist sie voll dabei. Auch ihr Mann Neklas gefällt mir gut. Er ist wie viele Väter, wenn die Töchter flügge werden, und hat Probleme seine Tochter loszulassen. Griet will mit Männern nicht zu tun haben, denn ihre Vergangenheit setzt ihr immer noch zu. Doch Cristan ist sehr von ihr angetan und geduldig versucht er, ihr Herz zu gewinnen. Aber auch er hat seine Geheimnisse. Ich habe mit der Familie gefühlt und sie ist mir ans Herz gewachsen. Ich fand es aber auch sehr interessant, mehr über das Leben in jener Zeit zu erfahren. Schade, dass es nun vorbei ist. Ein wunderbarer historischer Roman, der Krimi und Romantik sehr schön kombiniert.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    01.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Aus und vorbei

    Adelina Burka, die Apothekerin ist wieder auf Mördersuche. ,,Vergeltung im Münzhaus´´, ist der mittlerweile sechste und leider auch der letzte Band aus dieser Reihe. Griet, die Stieftochter von Adelina und mittlerweile Apothekergesellin, lernt den geheimnisvollen Christan Reese, den zukünftigen Gewaltrichter, kennen. Obwohl sie merkt, dass er sehr von ihr angetan ist, ist ihr jeder Blick und jede Berührung von ihm, ihr ein Gräuel. Er spürt, dass sie ein dunkles Geheimnis umgibt unter dem sie immer noch leidet. Da er ein Mann der Tat ist lässt er nichts unversucht, um ihr Herz zu gewinnen. Da kommt es ihm gerade recht, dass sie gemeinsam versuchen Clara, die junge Hebamme, die des Mordes an ihren verhassten Vaters angeklagt wird und im Gefängnis landet, vor dem Schlimmsten zu bewahren. Dass der Ermordete nicht überall Freunde hatte, wird schnell klar. Da auch noch Falschgeld im Umlauf ist und von Betrug und Erpressung die Rede ist, müssen viele Fäden zusammen gefügt werden bis der Mörder dingfest gemacht werden kann. Inzwischen kämpft Griet mit den Dämonen ihrer Vergangenheit, da Christan ebenfalls ein dunkles Geheimnis hat, das ihn umgibt, stehen sich zwei Menschen gegenüber die nur eines wollen, glücklich sein. Adelina kommt wieder einmal auf die richtige Mörder Spur und auch mit der Beziehung ihrer Stieftochter zu Christan liegt sie letztendlich richtig. Petra Schier hat in diesem Roman wieder alle Register ihres Könnens gezogen. Man ist von Beginn an wieder ,, Zuhause`´ bei der Apotheker Familie Burka. In diesem Roman war zwar Adelina nicht so sehr in die Aufklärung des Falles involviert, dafür aber ihre Stieftochter Griet und Hauptmann Reese. Besonders emotional waren die Szenen zwischen Griet und Christan. Die Autorin hat den seelischen Schmerz von Griet und den Versuch des Vergessens wunderbar dargestellt. Aber auch das einfühlsame und umsichtige Handeln von Christan ist sehr emotional rübergekommen. Mit viel Fingerspitzen- und Feingefühl werden sensible Szenen wunderbar beschrieben. Aber auch eine Prise Humor an der richtigen Stelle macht den Roman zu einem Lesegenuss. Romantik und Spannung sind in diesem Roman zu einem Gefüge zusammen gekommen und bieten dem Leser wieder einmal einen Lesegenuss.

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    Maja Günther

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    5/5

    28.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Alles hat ein Ende - oder nicht?

    Der 6. Band um die Apothekerin Adelina und ihrer Familie - dieses Mal steht besonders ihre Stieftochter Griet im Mittelpunkt der Geschichte, die eng befreundet ist mit Clara, der man dem Mord am Kürschner vorwirft. Die beiden jungen Frauen haben fürchterliches in ihrer Jugend erlebt & müssen sich nun diesen schmerzhaften Erinnerungen stellen, um den Mörder zu entlarven, und um ihrem eigenen Glück nicht im Wege zu stehen. Petra Schier gelingt es meisterlich, die Figuren lebendig zu gestalten - und man hofft, bangt, fiebert mit... Da vergehen die Stunden im Fluge & die 500 Seiten lesen sich wie in einem Rausch. Ich hoffe sehr, dass Petra Schier auch Adelinas neuem Lehrling und ihrer jüngsten Tochter noch jeweils ein Abenteuer angedeihen lässt - nun: "warten wir es ab" (um mit Adelina zu sprechen) PS: mittlerweile gibt es ja auch die Hörbuch-Ausgabe (1/2019); leider nicht mehr so emotional gelesen, wie die vorherigen - und die klaren Breaks der Chapter auf der mp3 stören ein wenig den Erzählfluss, da meist mitten in einem Gespräch der "Bruch" passiert

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